auswirkungen des KOMMUNISMUS auf das tägliche leben der bev.

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hallo
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auswirkungen des KOMMUNISMUS auf das tägliche leben der bev.

Beitrag von hallo »

hallo zusammen

ich muss für die schule dieses thema bearbeiten: Auswirkungen des Kommunismus auf das tägliche leben der Bevölkerung

leider habe ich ehrlich gesagt nichts im internet gefunden........dann habe ich dieses forum entdeckt...

kann mir jemand von euch helfen? :oops:
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

Herzlichen Glückwunsch als 1000. Registrierter... :!:

Ich hoffe, daß Dir die Chinesen in unserem Forum helfen können...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Tian
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Beitrag von Tian »

ich finde,china ist nicht mehr so typisch kommunistsch.es ist schon viel locker geworden.viell. wissen die alte Generation besser,was da damals passiert.
虽然99%是皮笑肉不笑
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kusti
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Beitrag von kusti »

Ja, das Geld verändert den Menschen überall.
Es wird auch die Reichen immer reicher machen, und die Armen immer ärmer. Diesen Vorgang wird auch ein Wachstum von jährlich ca. 10% nicht ändern, eher im Gegenteil. Alles wird gut.
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devurandom
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Beitrag von devurandom »

Kommnunismus gibt es nicht, hat es nie gegeben, wird es auch nie geben. Was ehemals in der UdSSR, DDR usw. heute in Cuba, VR China, Nordkorea usw. existiert ist/war Sozialismus. Der Theorie des langbaertigen, lustigen Karl M. nach eine Zwischenstufe zum Kommnunismus. Wenn euer Lehrer das besagte Thema aufgegeben hat, dann sollte er/sie wegen Unwissenheit geteert und gefedert werden.

Uebrigens, hat der Admin nicht irgend wann mal erwaehnt, dass sie bei 1000 registrierten Nutzern n Treffen orgnanisiert? ;-)

Gruss
/dev/urandom
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bossel
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Beitrag von bossel »

devurandom hat geschrieben:Kommnunismus gibt es nicht, hat es nie gegeben, wird es auch nie geben. Was ehemals in der UdSSR, DDR usw. heute in Cuba, VR China, Nordkorea usw. existiert ist/war Sozialismus. Der Theorie des langbaertigen, lustigen Karl M. nach eine Zwischenstufe zum Kommnunismus. Wenn euer Lehrer das besagte Thema aufgegeben hat, dann sollte er/sie wegen Unwissenheit geteert und gefedert werden.
Nicht unbedingt, vielleicht geht es ihm um den "real existierenden" Kommunismus. Als solchen kann man durchaus all jene Gesellschaften bezeichnen, in denen eine kommunistische Partei herrscht. Ob das dann irgendwas mit dem Ideal oder der Theorie des Kommunismus zu tun hat, ist eine andere Frage. China ist definitiv kein gutes Beispiel für eine praktische Annäherung an die Theorie.
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kusti
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Beitrag von kusti »

Wie auch immer.
Das 'höher, schneller, mehr' ist genauso wenig eine Philosophie für's Leben wie die Auffassung, dass alle in Solidarität zu leben vermögen. Nach dem Wachstum kommt der Zerfall, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
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Koschka
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Beitrag von Koschka »

Den "real existierenden" Kommunismus hats nie gegeben.
In der DDR wurde der "real existierende" Sozialismus erfunden.
Der Kommunismus wie Marx und Engels ihn verstanden haben ist reine Theorie und wird wohl immer eine Utopie bleiben. Die Menschen sind viel zu gierig und machtbesessen als das sie sich mit Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit anfreunden könnten.
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devurandom
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Beitrag von devurandom »

bossel hat geschrieben: Nicht unbedingt, vielleicht geht es ihm um den "real existierenden" Kommunismus. Als solchen kann man durchaus all jene Gesellschaften bezeichnen, in denen eine kommunistische Partei herrscht. Ob das dann irgendwas mit dem Ideal oder der Theorie des Kommunismus zu tun hat, ist eine andere Frage. China ist definitiv kein gutes Beispiel für eine praktische Annäherung an die Theorie.
Auch wenn die chin. KP sich "Kommunistische" Partei bezeichnet, wie auch viele andere herrschende Parteien in sozialistischen Laendern dieser Welt, pratiziert wird dennoch Sozialismus. Der alte Karl hat eine kommunistische Gesellschaft klar definiert. Es gab immer mal wieder Versuche von bekloppten, unter anderem von Mao, die offizielle Einfuehrung des Kommunismuses zu praktizieren. Meistens folgte aber Hungersnote oder Revolte darauf. Also wie Koschka schon erwaehnt, "real exitierenden" Kommunismus gibt es nicht auf der Ebene eines Staates (kleine 68er Kommunen zaehlen nicht), hat es nie gegeben, wird es auch nie geben. "real exitierenden" Sozialismus wohl eher. In China herrscht offiziell "Sozialismus mit chinesichen Besonderheiten". im Klartext stark staatlich regultiertes Wirtschaftssystem + fruehkapitalistische Ausbeuterei + massiv ausgebautes Propagandanetz...............

Gruss
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bossel
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Beitrag von bossel »

devurandom hat geschrieben:Auch wenn die chin. KP sich "Kommunistische" Partei bezeichnet, wie auch viele andere herrschende Parteien in sozialistischen Laendern dieser Welt, pratiziert wird dennoch Sozialismus. Der alte Karl hat eine kommunistische Gesellschaft klar definiert.[...]Also wie Koschka schon erwaehnt, "real exitierenden" Kommunismus gibt es nicht auf der Ebene eines Staates (kleine 68er Kommunen zaehlen nicht), hat es nie gegeben, wird es auch nie geben.
Wie mir scheint, haben Du & Koschka nicht so ganz verstanden, was ich meinte. Von einer Realisierung der Marxschen Ideen war nicht die Rede, sondern davon, daß eigentlich jede Gesellschaft, in der "Kommunisten" herrschen, als kommunistisch angesehen werden kann. Schon von daher muß der Lehrer nicht falsch liegen.

Selbst wenn man Wörterbuchdefinitionen von Kommunismus & Sozialismus in Betracht zieht, kann ich keine echte Basis für Eure Einschätzung finden (vielleicht in deutschen Lexika, habe gerade nur englische zur Hand). Man beachte den von mir eingefetteten Teil.

Merriam-Webster:
Main Entry: com·mu·nism
Etymology: French communisme, from commun common
1 a : a theory advocating elimination of private property b : a system in which goods are owned in common and are available to all as needed
2 capitalized a : a doctrine based on revolutionary Marxian socialism and Marxism-Leninism that was the official ideology of the Union of Soviet Socialist Republics b : a totalitarian system of government in which a single authoritarian party controls state-owned means of production c : a final stage of society in Marxist theory in which the state has withered away and economic goods are distributed equitably d : communist systems collectively
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

b : a totalitarian system of government in which a single authoritarian party controls state-owned means of production
Das trifft doch u.a. auch für die NS-Diktatur zu.. z.b. die "Hermann Göring-Werke " waren doch nicht "privat"..sondern zu 90 % staatlich.
In China gibt es eben nicht mehr nur "state-owned means of production", sondern auch private Firmen...
..oder irre ich mich da ? :roll:


So weit ich mich im "Selbstverständnis" der KP Chinas auskenne ( zugegebenermaßen nicht besonders gut :oops: ), sieht sich das System dort selbst nicht als "kommunistisch" an , sondern eben "nur" als "sozialistisch".
Die Bezeichnung "Kommunistisch" war wahrscheinlich früher als Ziel gemeint, und/oder als Gegensatz zum "Kapitalismus", den das System seit einger Zeit selbst...aber gleich in der schlimmsten Spielart ,dem "Manchester-Kapitalismus", praktiziert.....
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Beitrag von devurandom »

bossel hat geschrieben: Merriam-Webster:
Main Entry: com·mu·nism
Etymology: French communisme, from commun common
.... a : a doctrine based on revolutionary Marxian socialism and Marxism-Leninism that was the official ideology of the Union of Soviet Socialist Republics b : a totalitarian system of government in which a single authoritarian party controls state-owned means of production c : a final stage of society in Marxist theory in which the state has withered away and economic goods are distributed equitably d : communist systems collectively
Merriam-Webster in allen Ehren. Ich halte diese Interpretation des Wortes Communism fuer falsch. Sowohl in "das Kapital" als auch in "Das kommunistische Manifest" wird klar zwischen "Kommunismus" und "Sozialismus" unterschieden. Die Verfassung der UdSSR beschreibt das Anstreben nach Kommunismus als Gruendungsziel des Staates, defininiert sich jedoch als "sozialistische Nation", genauso wie China. Ich kann mich noch gut an meiner Schulzeit erinnern, wo die Lehrer nicht muede wurden, uns die Unterschiede zwischen "Sozialismus" und "Kommunismus" zu erlaeutern.

Ich denke mal, der Grund fuer die von Dir zitierte Interpretation liegt zum einem an dem mangelnden Verstaendnis von der Theorie der gesellschaftlichen Evolution im Westen, zum anderem soll wahrscheinlich "Verwechslung" mit sozialistischen Parteien vermieden werden. Auch wenn die Intepretation verbreitet ist, aendert sich nicht an der Tatsache, dass sie nicht korrekt ist. Damit werden Laender zu gesellschaftlichen Form erklaert, die sie gar nicht sind. Solche Ungenauigkeiten sind nicht schlimm im Alltag. Als Lehrer jedoch sollte man eigentlich besser wissen.

Gruss
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bossel
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Beitrag von bossel »

Grufti hat geschrieben:Das trifft doch u.a. auch für die NS-Diktatur zu..
Gut erkannt. NS=Nationalsozialismus

In China gibt es eben nicht mehr nur "state-owned means of production", sondern auch private Firmen...
..oder irre ich mich da ? :roll:
Habe ich was anderes behauptet?



devurandom hat geschrieben:Merriam-Webster in allen Ehren. Ich halte diese Interpretation des Wortes Communism fuer falsch.
Ist Dein gutes Recht. Allerdings hältst Du Dich doch sehr stark an der (ursprünglichen) Theorie fest & darum geht es hier weder in meiner Argumentation noch in der Definition von M-W.

Meine Argumentation lautet, daß man jedes von einer "kommunistischen" Partei dominierte Staatswesen als kommunistisch betrachten kann & daher der Lehrer mit seiner Fragestellung nicht unbedingt daneben liegen muß.
M-W, wie jedes vernünftige Wörterbuch, verfolgt einen deskriptiven Ansatz. Will sagen, es beschreibt das, was von einem bestimmten Anteil der englischsprachigen Bevölkerung unter einem bestimmten Wort verstanden wird.

Dein Beharren auf einer Definition des Kommunismus entsprechend frühideologischer Theorien ist gut & schön (& habe ich auch schon verfolgt, als ich mit einem US neo-con diskutierte, der eine rot-gelbe Gefahr heraufbeschwören wollte), läuft aber völlig an meiner Argumentation vorbei.
Ich kann mich noch gut an meiner Schulzeit erinnern, wo die Lehrer nicht muede wurden, uns die Unterschiede zwischen "Sozialismus" und "Kommunismus" zu erlaeutern.
Die Lehrer in meiner Schulzeit wurden auch nicht müde, den Nationalsozialismus zu verdammen & den Sozialismus schönzureden, obwohl beides nur Spielarten ein & derselben Scheiße sind. Traue keinem Lehrer!
Ich denke mal, der Grund fuer die von Dir zitierte Interpretation liegt zum einem an dem mangelnden Verstaendnis von der Theorie der gesellschaftlichen Evolution im Westen, zum anderem soll wahrscheinlich "Verwechslung" mit sozialistischen Parteien vermieden werden.
Mangelndes Verständnis der Theorie mag sein (habe nie viel für Ideologien & Philosophien übrig gehabt, ist nur was für Leute, die nicht selber denken können oder wollen), aber wie gesagt, um die Theorie geht es gar nicht.

Auch die Frage, ob die Parteien die ihrer Gründung zugrundeliegenden Ideen als kommunistisch, sozialistisch, nationalsozialistisch oder idiotistisch beschreiben, tut nicht viel zur Sache. (Kleiner Seitenhieb: zu meiner Schulzeit haben die Idioten von der SPD ihr Möglichstes getan, sich von Sozialisten zu distanzieren. Das ging soweit, daß manche [viele ?] Parteimitglieder gar nicht mehr wußten, daß die SPD selbst sozialistisch ist.)
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Beitrag von Grufti »

bossel hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben: Habe ich was anderes behauptet?
Die von Dir zitierte Definition B. des" Kommunismus" enthält KEINE Aussage zum Privateigentum, nur über die "State owned means of production", und wurde auch von Dir nicht separat angesprochen.

......
Die Lehrer in meiner Schulzeit wurden auch nicht müde, den Nationalsozialismus zu verdammen & den Sozialismus schönzureden, obwohl beides nur Spielarten ein & derselben Scheiße sind. Traue keinem Lehrer!
.....


....Auch die Frage, ob die Parteien die ihrer Gründung zugrundeliegenden Ideen als kommunistisch, sozialistisch, nationalsozialistisch oder idiotistisch beschreiben, tut nicht viel zur Sache. (Kleiner Seitenhieb: zu meiner Schulzeit haben die Idioten von der SPD ihr Möglichstes getan, sich von Sozialisten zu distanzieren. Das ging soweit, daß manche [viele ?] Parteimitglieder gar nicht mehr wußten, daß die SPD selbst sozialistisch ist.)....


Im Übrigen solltest Du Dich--besonders als Webmaster einer eigenen Homepage daran gewöhnen, Dich einer neutraleren Sprache zu befleißigen,..und Ausdrücke wie "Scheiße" oder "Idioten" aus Deinem Wortschatz zu tilgen... die auch einem "normalen" Forumsteilnehmer -- besonders in einer Diskusion-- nicht besonders zur Ehre gereichen... , auch wenn man die entsprechende Meinung über ein Thema, eine Angelegenheit oder eine Person hat...

:roll:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Beitrag von kusti »

....und da kommen wir eben zurück zur Kultur. Wenn auch viele Westler nicht mehr verstehen, was Kultur ist, so steht sie doch felsenfest in der Brandung.
Die Ausdrucksweise ist der direkte Ausdruck eines Menschen Inneren. Ich schliesse von der Wortwahl einer Person immer auf die Kultiviertheit dieser Person. Und ehrlich gesagt bin ich dabei bis jetzt nicht schlecht gefahren. Vulgärausdrücke und die Unfähigkeit, sich gesitteter Worte zu bedienen ist vielen Leuten anheim, obschon man mit wenig Aufwand sich anders ausdrücken könnte. Deshalb ist genau diese 'Mühelosigkeit'(im wahrsten Sinne des Wortes) der direkte Ausdruck des Charakters. Aber es bist nicht nur du, Bossel, welcher damit oftmals seine Mühe bekundet, es gibt tatsächlich noch ein paar Leute, welche es an Anstand vermissen lassen. Solche Posts habe ich mir angewöhnt gänzlich zu ignorieren, weil wenn man auf Unartigkeit reagiert, man sich selbst auf diese Stufe herunterlässt.
Bossel, das ist nicht negativ gemeint, nur eine etwas andere Sicht der Dinge, vielleicht mit zuviel Erwartungen an jemanden, ja sicher. Ansonsten lässt man aber besser die Banane(und das bist Du) krumm sein(auch Du). :lol:
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