Es ist richtig dass die 20 Millionen kurzum arbeitslos wurden und zurueck mussten aber durch die durch die "economic regeneration" durch das "stimulus package" von der Regierung, das unmittelbar durchgesetzt wurde verdienen sie heute mehr oder nicht viel weniger auf dem Lande in der Naehe ihrer Heimat als in den Staedten und Industriegebieten. Deshalb haben die Produktionsstaedten in China seit 2 Jahren Arbeitermangel. Aber das ist eine andere Geschichte.
Das stimmt so nicht.Die meisten Wanderarbeiter kommen aus den ländlichen Regionen im ärmeren Zentralchina oder Westchina.Und dort verdient man noch lange nicht so viel Geld wie in den Städten und Instriegebieten der Küsteregionen Chinas.Da kannst du mir so viel erzählen, wie du willst.
Es gibt verschiedene Gründe, warum es in den Küstenregionen zunehmend "Arbeitermangel" herrscht, aber definitiv nicht deswegen, dass die Leute zuhause in Zentralchina/Westchina mehr Geld verdienen würden.Fakt ist doch, dass immer noch hundertmillionen Wandaerarbeiter in die Küstenregionen strömen.Wenn sie zuhause auf dem land mehr verdienen würden, wer würde dann die Heimat für fast ein Jahr hinter sich lassen und dort fern der Heimat für "weniger Geld" schuften?
Das ist bar jeder Logik!
Da ist erstens der Geburtenrückgang, der langsam auf die Zahl der jüngeren Wanderarbeiter auswirkt.Zweitens sind jüngere Wanderarbeiter zunehmend nicht mehr bereit, wie ihre Väter in solchen Arbeitsverhältnissen ausbeuten zu lassen.Wanderarbeiterkinder dürfen da drüben meist nicht zur staatlichen Schule gehen und müssen, wenn überhaupt, auf eine kostenpflichtige Privat-Schule geschickt werden.Offiziell düfen sich die Wanderarbeiter auch nicht in den Küstenregionen "niederlassen", sondern müssen Geld bezahlen, um so Art Genehmigung für einen temporären Aufenthalt zu holen.Die meisten Wanderarbeiter haben nicht mal so eine Aufenthaltsgenehmigung, sind daher illegal und haben daher nicht mel einen richtigen Arbeitsvertrag dort.Da kannst du dir denken, wie sehr die dort von einhemlichen Fabrikbesitzern ausgenutzt und ausgebeutet werden.
Und drittens sind in letzer Zeit die Lebenshaltungskosten besonders in der Küstenregion enorm gestiegen, sodass es manchen Wanderarbeitern zunehmend schwerer fällt, noch was ansparen zu können.
Aber trotzdem, die Wanderung der Bauernarbeiter von West nach Ost, von Land in die Stadt, wird noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte anhalten.Denn trotz alldem gibt es in den Küstenregionen und in den Städten viel mehr Arbeit und viel höhere Löhne als auf dem land und im Zentral/Westchina.

