Mich kotzt es zunehmend an, mit welcher Dreistigkeit Chinesen und die chin. Wirtschaft durch Betrug Ausländern und ausl. Unternehmen gegenüber Vorteile für sich selbst erreichen, sei es durch Produktpiraterie, Korruption, Gummiparagraphen, Internetbetrug, Touristennepp, usw. Hinzu kommt die Blödheit vieler Touristen und Unternehmen.
Wär doch mal gut den Spieß umzudrehen. Wir könnten hier einige Vorschläge sammeln. Natürlich mit versehen.
1. Chin. Touristen vor beliebten Reisezielen (Karl-Marx-Haus in Trier, Neuschwanstein, ...) ansprechen und sie zu einem zünftigen traditionellen deutschen Essen mit irgendwelchen Zeremonien einladen. Natürlich wird "die Rechnung geteilt". So > 500 Euro sollte schon drin sei. Ist halt "traditionelles" Essen.
2. Chin. Bonzen anschreiben und Ihnen einen angeblichen Auslandsstudiumplatz für ihre Sprösslinge an einer renomierten europ. Universität vermitteln. Natürlich gegen eine "Vermittlungsgebühr".
3. falsche Terminreservierungen für die Visabeantragung am Konsulat vermitteln
Ausserdem kanne ich Souvenierlaeden in Europa, die ihre Artikel hauptsaechlich an chinesische Touristen verkaufen. Allerdings sind die Artikel "Made in China"!
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
Die Erinnerung ist das Fenster durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen...
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden - ich hab die Zeit noch nicht gefunden!
Yingxiong hat geschrieben:Allerdings sind die Artikel "Made in China"!
Und nicht nur die.
Kurzes OT:
Vor unserer letzten Reise zur Schwiegerfamily wars verdammt schwer obligatorische Mitbringsel zu finden, die nicht Made in China waren.
Jenseits von Schokolade und Kosmetika wars zum großen Teil ne echte Suchaktion mal was Made in Germany zu finden
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
4. Internetkontaktbörse mit gutaussehenden, vermögenden Ausländern, die Chinesinnen heiraten möchten und zu viel Geld auf der Kante haben und die es gern für den Wohnungskauf der Schwiegereltern ausgeben würden. Gegen eine Vermittlungsgebühr kann dann der Kontakt zu den vermeindlichen "Traumprinzen" aufgenommen werden.
Abriss mit Chinesen ist:
Wenn ein Italiener aus Napoli als Englischsprachlehrer und “native speaker“ in China angestellt wird und dann alle seine Schüler Napoli-Englisch sprechen. Er war aber sonst ein netter Typ .
Wenn man die berühmten “Teezermonienverkäuferinnen“ so lange hingehalten hat, dass sie umsonst die Wangfujing rauf- und runtergelaufen sind. Zum Abschluss sagt man ihnen noch: “Eine so gut englisch sprechende und hübsche junge Frau sollte doch sicher einen weniger anstrengenden Job finden“. An einem besonders schlechten Tag sagt man es auch noch auf Chinesisch
Wenn beim Visaantrag die beigelegte Flugbuchungsbestätigung “geschminkt“, die Hotelbuchung schon wieder “veraltet“ und das Einladungsschreiben eine “Hintertürangelegenheit“ ist, hat man den Botschaftsangestellten gezeigt wie wir auch kopieren können
Naja, ich seh' das relativ locker an.
Die ganzen regulatorischen Hürden stellen, abstrakt betrachtet, nichts anderes als Markteintrittsbarrieren dar, die ausländische Firmen davon abhalten, in China zu investieren. Das Geld bleibt also im Westen - der Westen profitiert.
Die Frage ist aber immer, wer denn genau profitiert. In China sind es die Parteifunktionäre (und ein wenig das Volk), im Westen die Kaptialeigner (also Konzerne, während normale Arbeiter in real weniger Verdienen -> Löhne gleichen sich an, Arbeitslosigkeit steigt wegen Gewerkschaften, die Lohnsenkungen verhindern). Ob man DAS will, dürfte fraglich sein.
Ich persönlich halte es so, dass ich einerseits schaue, dass meine Sparquote über dem nationalen Durchschnitt liegt. Den Lohnrückgang fliesst direkt in die Entwicklung Chinas - und angesichts unseres hier so hohen Lebensstandards mag ich das den Chinesen gönnen. Wenn China und Indien einmal auf das Niveau des Westens kommen, wird sich die Menschheit noch viel schneller entwickeln können. Da ist es mir egal, wenn ich mir weniger Goldschmuck oder andere Luxusgüter leisten kann.
Soviel zu den unfairen Regulationen.
Zu den Betrügern:
Diese Leute existieren für mich garnicht, ich ignoriere sie. Aber wenn mir ein kleines Mädchen auf der Strasse aufdringlich eine Rose für meine Freundin für 40 Yuan aufschwatzen möchte, hätte ich manchmal schon beste Lust, ihre Eltern zu suchen und ihnen einen Vortrag über Wertevermittlung bei der Kindeserziehung zu halten. Aber sie würden mich dann wohl ignorieren wie ich sie sonst ignorieren würde, also lass' ichs.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
Wie waers mit penetrant alle Asiaten auf der Strasse auf schlechtem, broeckeligem Chinesisch ansprechen (und sich dabei total cool vorkommen), oder allen Asiatinnen affenaehnliche Geraeusche hinterher bruellen (und sich dabei noch cooler vorkommen)? Oder einfach alle staendig fotografieren und filmen.
Taiyang hat geschrieben:Wie waers mit penetrant alle Asiaten auf der Strasse auf schlechtem, broeckeligem Chinesisch ansprechen (und sich dabei total cool vorkommen), oder allen Asiatinnen affenaehnliche Geraeusche hinterher bruellen (und sich dabei noch cooler vorkommen)?
Wird bei uns in Koblenz und Bonn schon gemacht, aber die Chinesen werden mit dem japanischen konichiwa angesprochen