Verfolgungsjagd von der Schweine
Verfolgungsjagd von der Schweine
In meiner Teenage mochte ich gerne kleine Haushaltstiere jagen. In der Mittelnacht ging ich mit meinen Kumpel los, suchte was lebendes abzufangen, danach in irgendeinem Tempel mit Feuer grillen, der Tempel liegt oft in einem kleinen Berg, in der Nähe fanden wir ab und zu noch Kartoffel, oder Süßkartoffel, die von lokalen Bauer gepflanzt wurden.
Es war Mai 1996, noch zwei Monate wurde ich die Unistudentenaufnahmeprüfung teilnehmen. ich war total genug mit unendlichvielen Übungen und Vorbreitungsprüfungen, ich hatte mich entschieden, zurück zu meinen Insel ein Paar Tage Urlaub machen, ohne meine Eltern wissen zu lassen.
Es war eine Nacht ohne Mondlicht, wir, 4 Teenager mit 2 Fahrräde fährten Richtung einen Dorf, Welcher Dorf fällt mir nicht mehr ein, aber egal, hauptsache ist dort Hühne oder Ente gab. in einem Garten fanden wir umgehend 2 schlafenden Hühne, einer von uns war schon sehr erfahrungsmäßig, er greifte die Hühne zu und zerbroch deren Hals in < 1 Sekunde, damit die Hühne auf gar keinen Fall schreien durft. es schien sehr effizient aus, 2 Hühne plus gelegentlichen Kartoffel sollte es reichen für ein BBQ.
Als wir rückwärts fuhren, sahen wir hinteren Weg riesen Staub wie ein MiniNuclearExplosion, der Staub bewegt sich näher und näher zu uns. Oh~ die Schweine! Einer schrie zu mir, "Eine Schweine verfolgt uns und wollte uns wahrscheinlich jagen!" ich fuhre schneller, aber die Schweine sah wirklich wütend aus und wollte uns unbedingt töten. Bald war eine Kreuzung, wir bogen nach rechts ab und weiter fuhren, die Schweine rannte zur Kreuzung, stand nur mit ihre hinteren Füßen als Axis und draht den ganzen Körper nach rechts ganz schnell um... nach einige Minuten war der Staub weiter und weiter weg von uns, angeblich war die Schweine müde und gab endlich auf, uns zu jagen.
Als wir nachher zusammenfassten, die Schweine muss von dem gleichen Garten und befreundet mit der Hühne sein.
Es war Mai 1996, noch zwei Monate wurde ich die Unistudentenaufnahmeprüfung teilnehmen. ich war total genug mit unendlichvielen Übungen und Vorbreitungsprüfungen, ich hatte mich entschieden, zurück zu meinen Insel ein Paar Tage Urlaub machen, ohne meine Eltern wissen zu lassen.
Es war eine Nacht ohne Mondlicht, wir, 4 Teenager mit 2 Fahrräde fährten Richtung einen Dorf, Welcher Dorf fällt mir nicht mehr ein, aber egal, hauptsache ist dort Hühne oder Ente gab. in einem Garten fanden wir umgehend 2 schlafenden Hühne, einer von uns war schon sehr erfahrungsmäßig, er greifte die Hühne zu und zerbroch deren Hals in < 1 Sekunde, damit die Hühne auf gar keinen Fall schreien durft. es schien sehr effizient aus, 2 Hühne plus gelegentlichen Kartoffel sollte es reichen für ein BBQ.
Als wir rückwärts fuhren, sahen wir hinteren Weg riesen Staub wie ein MiniNuclearExplosion, der Staub bewegt sich näher und näher zu uns. Oh~ die Schweine! Einer schrie zu mir, "Eine Schweine verfolgt uns und wollte uns wahrscheinlich jagen!" ich fuhre schneller, aber die Schweine sah wirklich wütend aus und wollte uns unbedingt töten. Bald war eine Kreuzung, wir bogen nach rechts ab und weiter fuhren, die Schweine rannte zur Kreuzung, stand nur mit ihre hinteren Füßen als Axis und draht den ganzen Körper nach rechts ganz schnell um... nach einige Minuten war der Staub weiter und weiter weg von uns, angeblich war die Schweine müde und gab endlich auf, uns zu jagen.
Als wir nachher zusammenfassten, die Schweine muss von dem gleichen Garten und befreundet mit der Hühne sein.
- Grufti
- Titan

- Beiträge: 24874
- Registriert: 30.09.2004, 22:25
- Hat sich bedankt: 21 Mal
- Danksagung erhalten: 53 Mal
Re: Verfolgungsjagd von der Schweine
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Re: Verfolgungsjagd von der Schweine
ich werde ständig noch weitere Geschichte von der Insel nach hier bringen. hoffe die euch nicht stört, na ja, wieso ist hier sonst 娱乐灌水区? 
Die schwarze Hundin jagt nach Hirsch
Meine Großmutter hatte eine schwarze Hundin für 16 Jahre gehabt. die Hundin war eine ganz normale chinesische Hundin, wie man auf irgendeine Straße trifft. sie war ganzes Leben nicht kastriert und nie mit Leine geführt. sie läuft freiwillig hin und her, schläft im Garten, genoß die Sonne, hütet die Hühne, ab und zu sex mit anderen Hunden, und produzierte ziehmlich viele Kinder, die waren alle an Jemanden geschenkt - klar könnte meine Großmutter nicht so viele Hunde zu Hause halten. außerdem macht sie noch - Hirsch jagen, und nur mit meiner Großmutter.
Zwar mein Insel nur 90 KM² groß ist, ist aber sehr bergisch mit vielen wilden Pflanzen und Hirsche, der Hirsch ist nicht so groß wie üblich, ungefähr so wie ein Hund, und was besonders ist, der Hirsch hat sehr kurze Vorne Beine im Vergleich zur Hinteren. das hat Vorteil wenn der Hirsch am Berg von Unten nach Oben rennt, aber klarer Nachteil ist wenn von Oben nach Unten rennen, vor Allem beim Notfall.
Nun kamen meine Großmutter mit der Hundin zum jagen, wenn sie den Opfer findet, rennt sie dannach und zwingt den nach Oben, irgendwann ist der Gipfel erreicht und der Hirsch hat dann kein Alternativ mehr als nach Unten laufen. und wegen der kurzen Vorne Beine und Entsetzen stürzt der mit irgendwas, z.B. eine Steine oder einen Baum und dann stirbt. die Hundin kommt dann zurück zu meiner Großmutter und führt sie zum wo die Leiche liegt. darauf ein erfolgreiches Jagen!
Offensichtlich hatte meine Großmutter die Hundin tief geliebt, nach dem Sterben der Hundin, quasi seit 25 Jahren hat sie keinen anderen Hund mehr gehabt. ich kann das gut verstehen.
Zwar mein Insel nur 90 KM² groß ist, ist aber sehr bergisch mit vielen wilden Pflanzen und Hirsche, der Hirsch ist nicht so groß wie üblich, ungefähr so wie ein Hund, und was besonders ist, der Hirsch hat sehr kurze Vorne Beine im Vergleich zur Hinteren. das hat Vorteil wenn der Hirsch am Berg von Unten nach Oben rennt, aber klarer Nachteil ist wenn von Oben nach Unten rennen, vor Allem beim Notfall.
Nun kamen meine Großmutter mit der Hundin zum jagen, wenn sie den Opfer findet, rennt sie dannach und zwingt den nach Oben, irgendwann ist der Gipfel erreicht und der Hirsch hat dann kein Alternativ mehr als nach Unten laufen. und wegen der kurzen Vorne Beine und Entsetzen stürzt der mit irgendwas, z.B. eine Steine oder einen Baum und dann stirbt. die Hundin kommt dann zurück zu meiner Großmutter und führt sie zum wo die Leiche liegt. darauf ein erfolgreiches Jagen!
Offensichtlich hatte meine Großmutter die Hundin tief geliebt, nach dem Sterben der Hundin, quasi seit 25 Jahren hat sie keinen anderen Hund mehr gehabt. ich kann das gut verstehen.
- Laogai
- Titan

- Beiträge: 17644
- Registriert: 05.08.2007, 22:36
- Wohnort: N52 29.217 E13 25.482 附近
- Danksagung erhalten: 160 Mal
Re: Verfolgungsjagd von der Schweine
Wie heißt denn die Insel?James hat geschrieben:ich werde ständig noch weitere Geschichte von der Insel nach hier bringen.
Laogai <=> 老盖, Ex-Blogwart
Konfuzius sagt: "Just smile and wave, boys. Smile and wave."
天不怕地不怕就怕洋鬼子开口说中国话!
Konfuzius sagt: "Just smile and wave, boys. Smile and wave."
天不怕地不怕就怕洋鬼子开口说中国话!
Re: Verfolgungsjagd von der Schweine
Liuheng, liegt in Zhoushan Inselgruppelaogai hat geschrieben:Wie heißt denn die Insel?James hat geschrieben:ich werde ständig noch weitere Geschichte von der Insel nach hier bringen.
Re: Die schwarze Hundin jagt nach Hirsch
James hat geschrieben:Meine Großmutter hatte eine schwarze Hundin für 16 Jahre gehabt. die Hundin war eine ganz normale chinesische Hundin, wie man auf irgendeine Straße trifft. sie war ganzes Leben nicht kastriert und nie mit Leine geführt. sie läuft freiwillig hin und her, schläft im Garten, genoß die Sonne, hütet die Hühne, ab und zu sex mit anderen Hunden, und produzierte ziehmlich viele Kinder, die waren alle an Jemanden geschenkt - klar könnte meine Großmutter nicht so viele Hunde zu Hause halten. außerdem macht sie noch - Hirsch jagen, und nur mit meiner Großmutter.
Zwar mein Insel nur 90 KM² groß ist, ist aber sehr bergisch mit vielen wilden Pflanzen und Hirsche, der Hirsch ist nicht so groß wie üblich, ungefähr so wie ein Hund, und was besonders ist, der Hirsch hat sehr kurze Vorne Beine im Vergleich zur Hinteren. das hat Vorteil wenn der Hirsch am Berg von Unten nach Oben rennt, aber klarer Nachteil ist wenn von Oben nach Unten rennen, vor Allem beim Notfall.
Nun kamen meine Großmutter mit der Hundin zum jagen, wenn sie den Opfer findet, rennt sie dannach und zwingt den nach Oben, irgendwann ist der Gipfel erreicht und der Hirsch hat dann kein Alternativ mehr als nach Unten laufen. und wegen der kurzen Vorne Beine und Entsetzen stürzt der mit irgendwas, z.B. eine Steine oder einen Baum und dann stirbt. die Hundin kommt dann zurück zu meiner Großmutter und führt sie zum wo die Leiche liegt. darauf ein erfolgreiches Jagen!
Offensichtlich hatte meine Großmutter die Hundin tief geliebt, nach dem Sterben der Hundin, quasi seit 25 Jahren hat sie keinen anderen Hund mehr gehabt. ich kann das gut verstehen.
Hallo James
Sieht der Hirsch dort so aus
http://www.tierportraet.ch/htm08/muntjak.php
dann ist es ein Chinesischer Muntjak.
Re: Die schwarze Hundin jagt nach Hirsch
hallo Luntan,Luntan hat geschrieben:James hat geschrieben:Meine Großmutter hatte eine schwarze Hundin für 16 Jahre gehabt. die Hundin war eine ganz normale chinesische Hundin, wie man auf irgendeine Straße trifft. sie war ganzes Leben nicht kastriert und nie mit Leine geführt. sie läuft freiwillig hin und her, schläft im Garten, genoß die Sonne, hütet die Hühne, ab und zu sex mit anderen Hunden, und produzierte ziehmlich viele Kinder, die waren alle an Jemanden geschenkt - klar könnte meine Großmutter nicht so viele Hunde zu Hause halten. außerdem macht sie noch - Hirsch jagen, und nur mit meiner Großmutter.
Zwar mein Insel nur 90 KM² groß ist, ist aber sehr bergisch mit vielen wilden Pflanzen und Hirsche, der Hirsch ist nicht so groß wie üblich, ungefähr so wie ein Hund, und was besonders ist, der Hirsch hat sehr kurze Vorne Beine im Vergleich zur Hinteren. das hat Vorteil wenn der Hirsch am Berg von Unten nach Oben rennt, aber klarer Nachteil ist wenn von Oben nach Unten rennen, vor Allem beim Notfall.
Nun kamen meine Großmutter mit der Hundin zum jagen, wenn sie den Opfer findet, rennt sie dannach und zwingt den nach Oben, irgendwann ist der Gipfel erreicht und der Hirsch hat dann kein Alternativ mehr als nach Unten laufen. und wegen der kurzen Vorne Beine und Entsetzen stürzt der mit irgendwas, z.B. eine Steine oder einen Baum und dann stirbt. die Hundin kommt dann zurück zu meiner Großmutter und führt sie zum wo die Leiche liegt. darauf ein erfolgreiches Jagen!
Offensichtlich hatte meine Großmutter die Hundin tief geliebt, nach dem Sterben der Hundin, quasi seit 25 Jahren hat sie keinen anderen Hund mehr gehabt. ich kann das gut verstehen.
Hallo James![]()
Sieht der Hirsch dort so aus
http://www.tierportraet.ch/htm08/muntjak.php
dann ist es ein Chinesischer Muntjak.
genau. da die Inselleute sich mittlerweile allzu auf Geld Verdienen konzentriert, hat sich die Anzahl der Muntjak immer vermehrt.
Außensteher, Witwe & Hühnefeder
Tod des Außenstehers
Yiwu, eine bekannte Stadt Chinas, liegt 300 KM weg von der Insel, sich schnell entwickelt von einem Dorf nach Metropole seit letzten 15 Jahren. produziert die billigsten und modernsten Kleinigkeiten sowie Schmucke, Haushaltssache, Geschenke... nun ist die die reichste Stadt Chinas, fast jeder Lokaler einen eigenen Auto und Haus besitzt.
Im Vergleich zu jetzigen Reichrum war YIWU vorher als "ein Armer Ort, wo man Bonbons mit HühneFeder tauscht" bekannt. Die Leute bauten Hühnefederbesen als Beruf, um die Resource zu kriegen, oft machten die bunte Bonbons zu Hause, und dann transportierten die zu Woanders, um die Hühnefeder auszutauschen.
In meiner Insel war Hühne die häufigsten gesehene Haustier, daher triffte ich in meiner Kinderheit oft Leute, die aus Yiwu kamen, mit s.g. bunten Bonbons. Um die Kosten zu sparen, die Laufen nur zum Fuß, bekam gelegentliches Essen von freundlichen Familie und ab und zu sogar eingeladen zum übernachten.
Einmal war einer Yiwuer bei einer Witwe übernachtet, die Witwe hatte den gelockt und mit ihm sex gehabt. beim Aufstehen des nächsten Tags fund er die ganze Gepäcke mit Bonbons und näher getauschte Hühnefeder nicht mehr, sicherlich hatte die Witwe die Gepäcke versteckt, damit der Man nicht mehr zu seinen Heimat Yiwu zurückkehren durfte(nach Hause mit leeren Händen wird er als Nutzloser verachtet). der Man wollte aber nicht mit der Witwe zusammenleben, er hatte aber die ganze Gepäcke verloren, daraufhin war er verzweifelt, er tötete ihm selbst mit einer Leine.
Wie gesagt, die Nachwuchs von damaligen Hühnefelderbesenmacher sind nun alle sehr reich.
Yiwu, eine bekannte Stadt Chinas, liegt 300 KM weg von der Insel, sich schnell entwickelt von einem Dorf nach Metropole seit letzten 15 Jahren. produziert die billigsten und modernsten Kleinigkeiten sowie Schmucke, Haushaltssache, Geschenke... nun ist die die reichste Stadt Chinas, fast jeder Lokaler einen eigenen Auto und Haus besitzt.
Im Vergleich zu jetzigen Reichrum war YIWU vorher als "ein Armer Ort, wo man Bonbons mit HühneFeder tauscht" bekannt. Die Leute bauten Hühnefederbesen als Beruf, um die Resource zu kriegen, oft machten die bunte Bonbons zu Hause, und dann transportierten die zu Woanders, um die Hühnefeder auszutauschen.
In meiner Insel war Hühne die häufigsten gesehene Haustier, daher triffte ich in meiner Kinderheit oft Leute, die aus Yiwu kamen, mit s.g. bunten Bonbons. Um die Kosten zu sparen, die Laufen nur zum Fuß, bekam gelegentliches Essen von freundlichen Familie und ab und zu sogar eingeladen zum übernachten.
Einmal war einer Yiwuer bei einer Witwe übernachtet, die Witwe hatte den gelockt und mit ihm sex gehabt. beim Aufstehen des nächsten Tags fund er die ganze Gepäcke mit Bonbons und näher getauschte Hühnefeder nicht mehr, sicherlich hatte die Witwe die Gepäcke versteckt, damit der Man nicht mehr zu seinen Heimat Yiwu zurückkehren durfte(nach Hause mit leeren Händen wird er als Nutzloser verachtet). der Man wollte aber nicht mit der Witwe zusammenleben, er hatte aber die ganze Gepäcke verloren, daraufhin war er verzweifelt, er tötete ihm selbst mit einer Leine.
Wie gesagt, die Nachwuchs von damaligen Hühnefelderbesenmacher sind nun alle sehr reich.
Re: Verfolgungsjagd von der Schweine
ha, Danke auch, Dennis, so lange die Geschichte noch in meinem Kopf bleiben, wurde ich gerne mit euch teilen, und zwar mit meinen Komischen Deutschdennis74 hat geschrieben:haha.
Danke James, die Geschichten haben mir den Tag versüßt.
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 0 Gäste