Falsch, irgendeine Han-Prinzessin hatte mal einen tibetischen König geheiratet.....Bernhard hat geschrieben:Na ja, ganz so wohl auch nicht.VielUnterwegs hat geschrieben: @Bernhard: ich denke das ist einfach die in China so oft existierende Doppelmoral. Ist ja auch bei Tibet so. Nach der Logik, die Chinesen auf Tibet anwenden müsste shandong heute deutsch sein. Polen auch...
Soweit ich weiß, leitet China den Anspruch auf Tibet nicht davon ab, dass sie es im 18. Jhd. mal erobert haben. Sondern nach ihrer Interpretation ist ihnen durch die Mongolenherrschaft "zugefallen". Bei Tibet will ich das auch gar nicht grundsätzlich in Frage stellen.
Mir geht es darum, wie sie Anspruch auf so weite Teile des südchinesischen Meeres erheben können...
Die Geschchte mit den Mongolen war der Ursprung des Titels "Dalai Lama".... Der tibetische Buddhismus war auch noch zur Zeit der Qing Dynastie ein Mittel der Mandschu, die Chinesen unter Kontrolle zu halten...Cixi die Kaiserinmutter war eine fanatische Anhängerin des Buddhismus der tibetischen Spielart. Der Lama-Tempel in Beijing stammt aus der Mongolen-Zeit. zu der die Tibeter und die Chinesen gleichberechtigte Völker unter den Mongolen waren
Im übrigen fordere ich ein Bayern in den Grenzen von 975:
Inkl. Markgrafschaft Verona, Krain, Karintische Mark und Ostarrichi....


