hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

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Linnea
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von Linnea »

kaioths hat geschrieben: Ob es so der Knüller ist den ganzen Tag allein vor einem Buch daheim zu sitzen - hmmh ...
Ein erster Ansatz um vom Buch allein wegzukommen, allerdings auch einer, der nicht ganz ohne deine Anstrengung umzusetzen ist, ist es täglich für eine festgelegte Zeit auf deutsch zu chatten. Sie legt sich ein Wörterbuch daneben und formuliert Sätze, die du korrigiert zurück schreibst oder beantwortest. Ähnlich wie bei kleinen Kindern, aber auf anderer Ebene und mit anderen Mitteln. Wenn beide Ausdauer haben und damit zurecht kommen, dann ist das eine gute Möglichkeit.
Andy_yi hat geschrieben:Wenn das mit den Deutsch Kenntnissen gut geht, und du geregeltes Einkommen hast, hat sie auch noch die Möglichkeit in Deutschland ihr Abitur nachzuholen ( kostenlos an einem Abendgymnasium - gibt es ja auch mit Morgenkursen ). Das wäre dann auch für sie die Perspektive ins Studium.
Ja, das ist eine Perspektive. Vielleicht kann sie sich auch ihre Schulzeit anerkennen lassen und eine Ausbildung machen. Wir wissen ja (fast) alle nicht, was sie interessiert und was sie gerne machen möchte.
Aremonus
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von Aremonus »

Du hast eigentlich drei Alternativen:

1)Wenn (und nur wenn) ihr heiratet, würde ich ihr den Deutschkurs schon bezahlen - notfalls musste dann eben die Eltern anpumpen. Sonst ist das Leben einfach doof für sie, Deutschland ist doch total langweilig wenn man kein Deutsch kann.
Und ein persönlicher Tipp: lege diese Anspruchshaltung gegenüber dem Staat ab - sie wirkt schwächlich. Du bist für Dein Leben verantwortlich, nicht der Staat - also solltest Du Deine Ziele ohne die viel Hilfe vom Staat erreichen.

2)Ich möchte aber hinterfragen, ob Du so schlechte Jobaussichten in China hättest - SAP, IBM & Microsoft beispielsweise suchen immer gute Leute, die lassen einen ja schon im Studium keine Ruhe (und ich studiere noch nicht einmal Informatik!). Bewerben schadet nichts - notfalls kannst Du ja auch ein Praktikum machen.
Und warum dann nicht für ein Jahr zu einem Hungerlohn (=200 oder 300 Euro im Monat oder so) arbeiten? Ich mein, Du würdest China besser kennen lernen, hättest viel Spass und könntest Dir dennoch das nötigste zum Leben leisten - und Du hättest die Chance, mit Deiner Freundin einmal länger zusammen zu leben, bevor Du sie heiratest. :wink:

3) Deine Freundin könnte in DE einen zweiten Bachelor studieren, wenn sie in China an einer guten Uni war. Diese Möglichkeit haben meine Freundin und ich gewählt, nachdem ich China verliess, um in Europa weiter zu studieren.
So hätte auch Deine Freundin eine fundierte Ausbildung und gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt - zudem würde Sie Kontakte knüpfen können für das Leben. Denn ohne Freundschaften ist das Leben doch recht schwierig...
Allerdings ist diese Möglichkeit extrem anspruchsvoll. Für meine Freundin und mich bedeutet sie, dass wir dieses Jahr kaum Freizeit haben - sie muss in einem Jahr auf Niveau C1 im Deutsch kommen und lernt ständig, während ich neben dem Studium auch genug Zeit in die Arbeit investieren muss, um genügen Geld zu verdienen. Die Deutschintensivkurse sind, wie Du selbst geschrieben hast, nicht gerade billig... Eine durchschnittliche Woche hat also meist zwischen 50 und 80 Arbeitsstunden, was aber auch eine gute Lebensschule ist.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Linnea
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von Linnea »

Aremonus hat geschrieben:Deine Freundin könnte in DE einen zweiten Bachelor studieren, wenn sie in China an einer guten Uni war.
Den zweiten Bachelor kann sie wohl kaum vor dem ersten machen...
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von Aremonus »

Den zweiten Bachelor kann sie wohl kaum vor dem ersten machen...
Ne, das ist in der Tat nicht möglich :D
Sorry, war zu faul, alle Beiträge genau zu lesen^^
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von ingo_001 »

Linnea hat geschrieben:
Aremonus hat geschrieben:Deine Freundin könnte in DE einen zweiten Bachelor studieren, wenn sie in China an einer guten Uni war.
Den zweiten Bachelor kann sie wohl kaum vor dem ersten machen...
Respekt ...
Einen Bachelor ins Visier zu nehmen - wenn sie erstmal mit Deutsch quasi bei "0" anfängen muss.
Und wenn ichs richtig gelesen hab ist ihr Englisch auch nicht konversationssicher.
Fazit: Bis zu einem evtl. Studienbeginn fliesst da noch seeeehr vierl Wasser durch Spree, Main etc.
Mal ganz davon abgesehen, dass unsere einheimischen Studenten schon Probleme haben, den dicht gepackten Lehrstoff zu schlucken.
Sie hat in China die Schule geschmissen und sich (leider) erfolglos selbsständig gemacht, was mich daran zweifeln lässt, dass sie hier (und das unter erschwerten Bedingungen) nochmal die Schulbank drücken will/wird.
A1 und Integrationskurs - klar, weil die obligatorisch sind - aber ein Studium ... ?
Ich würd nicht drauf wetten (nach dem was dies bzgl. vom kaioths gepostet wurde).
* Es muss ja auch nicht zwingend ein Studium sein.
Erstmal die Sprache einigermassen lernen.

** Anmerkung dazu: Ich hatte damals, als meine Frau nach Berlin kam, den "Fehler" gemacht und sie lerntechnisch in Watte gepackt, d.h., ich hatte zuviel englisch mit ihr geredet, weil ich dachte, sie mit zuviel Deutsch anfangs zu überfordern.
Dadurch, dass meine Familie nicht viel mehr als das lange vergangene Schul-Englisch drauf hatte, wurde (solange ich auf Arbeit war) deutsch gesprochen. Was ich für zu "hart" hielt entpuppte sich aber als richtig.
Meine Frau sagt noch heute: Wenns nach mir gegangen wäre, würde sie nie deutsch gelernt haben. Ist zwar überspitzt formuliert aber der Kern (Sprache lernt man am Besten, wenn man sie sprechen muss), ist sicher richtig.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von kaioths »

Ein weiteres Problem ist, dass sie nicht die Schule komplett durchgezogen hat. Sie hat nicht die Voraussetzungen zum studieren erfüllt. Dazu müsste sie laut ihrer Aussage 3 Jahre Schulbank vollzeit gedrückt haben. Da sie in einer teils beruflich orientierten Oberschule war (sagt sie) sei diese auch nicht anrechenbar. Es sei ein Unterschied, ob man in die Oberschule ginge, die auf ein Studium hinarbeitet oder eben auf eine, die berufsorienterte Fächer hat.

Bei Deutsch ist es echt ein Start bei null :lol:

Ein Sprachvisum soll ja oft abgelehnt werden - wenn ich schon das Geld hätte sie komplett mitzuunterhalten und den Kurs zu bezahlen hätte ich probiert sie auf Sprachvisum herzuholen. Aber da ist ja wieder die Rückkehrwilligkeit, die ohne Job wieder schlechter aussieht ...
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von ingo_001 »

kaioths hat geschrieben:Ein Sprachvisum soll ja oft abgelehnt werden - wenn ich schon das Geld hätte sie komplett mitzuunterhalten und den Kurs zu bezahlen hätte ich probiert sie auf Sprachvisum herzuholen. Aber da ist ja wieder die Rückkehrwilligkeit, die ohne Job wieder schlechter aussieht ...
Right ... den Versuch gleich wieder vergessen.
Der *sichere Weg ist die Heirat.

* setzt natürlich voraus, dass Ihr beide das auch wollt und wisst auf was Ihr Euch da einlasst :wink:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von Aremonus »

Unter den gegebenen Umständen würde ich Dir wirklich empfehlen: versuche, ein Praktikum in China zu kriegen! Fragen kostet ja nichts...
Ansonsten würde ich ein paar Euros sparen (oder leihen) und einen Chinesischkurs in China machen, damit ihr euch besser kennen lernt. Heirate doch nicht die Katze im Sack :lol:
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von kaioths »

Die Katze im Sack landet im Wok und nicht in meinem Bett :lol:

So früh schon zu heiraten will ich garnicht. Das muss ich mir erst noch genauer überlegen. Manchmal spinne ich ein bisschen rum was ich machen könnte und wie das dann wohl aussehen könnte.
Bis da echt durchgesickert ist was das bedeutet dauerts sicher noch- so eine Hochzeit sollte man nicht einfach als "probiern mer halt mal" Geschichte sehen. Auch wenn man im Endeffekt nie sagen kann, ob es ewig halten wird. Da gibts ja X Paradebeispiele wo erst nach 10 Jahren geheiratet wird und es dann doch nach 2 Jahren kaputt ist ...
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von w111t »

Da du nicht einfach mal so für ein paar monate nach china gehen kannst, wie manche studenten hier, solltet ihr die au pair variante in betracht ziehen. deutschkurse in china beginnen a1 vielleicht auch a2 prüfung ablegen. bekannte finden die mit kind die einladung übernehmen - für einen längeren aufenthalt

oder touristenvisa mit hilfe eines ch. reisebüros buchen lassen(kosten) kurzaufenhalt muss nicht für dtl sein- italien soll da einfacher sein bei der visa erteilung-schengenvisa für ganz euopa gültig

alle anderen visa varianten(ausnahme heirat) bei den vorraussetzungen schwer machbar.
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von Linnea »

Aremonus hat geschrieben:Unter den gegebenen Umständen würde ich Dir wirklich empfehlen: versuche, ein Praktikum in China zu kriegen!
Egal ob Praktikum oder Chinesischkurs, kaioths geht momentan von einer Übernahme durch den Ausbildungsbetrieb aus. Dass er das nicht unbedingt aufgeben will, ist doch auch verständlich.
w111t hat geschrieben:solltet ihr die au pair variante in betracht ziehen. deutschkurse in china beginnen a1 vielleicht auch a2 prüfung ablegen. bekannte finden die mit kind die einladung übernehmen - für einen längeren aufenthalt
Die Bekannten, die bereits sind finanziell für ein Au-Pair auszukommen, muss man aber auch haben. Wenn man jemanden im Bekanntenkreis hat, der ohnehin ein Au-Pair sucht, dann mag das ja noch eine mögliche Lösung sein. Wobei es auch schnell passieren kann, dass diese skeptisch werden weil sie befürchten die Dame dann selten bei sich zu Hause, sondern oft beim Freund zu wissen.
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von kaioths »

Es macht sich immer recht gut, wenn man nach der Ausbildung übernommen wurde. Das sagen sehr viele. Anhand dessen kann man sehen, ob der Azubi echte Arbeit geleistet hat oder eben nicht / in einem Betrieb war, der sich nur mit billigen Azubis über Wasser halten kann. Jedenfalls haben mir das viele gesagt. Mindestens für ein halbes Jahr will ich daher noch in der Firma bleiben.
Au Pair wäre natürlich ne super Sache - wenn ich jemanden kennen würde ... Das gegenseitige Vertrauen ist bei fremden doch recht gering- auch ich will sie nicht zu einer Familie schicken die ich nicht richtig kenne.

Weiß jemand eigentlich wann die Behörde beim Chef anruft ? Die machen doch einen "Kontrollanruf" um zu erfragen, ob sie wirklich wie angegeben dort arbeitet und ob der Aufenthalt die Weiterbeschäftigung beeinträchtigt !? Falls da ein Zeitfenster ist, könnte man das Visum länger beantragen als der Chef weiß. Sie hat schon überlegt sich einen neuen job zu suchen. Das jetzt schon zu machen wäre eher ungünstig - es wäre (erstmal) schwierig nach ner Extrawurst zu fragen ...
Wir Europäer sind ja ganz verwöhnt von so Kram wie festgeschriebene Urlaubstage pro Jahr und daheimbleiben, wenn man krank ist ^^
Was (außer Lohnverzicht) wäre eurer Meinug nach ein Argument, das bei einem Chef ziehen könnte ?
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von Andy_yi »

kaioths hat geschrieben: Weiß jemand eigentlich wann die Behörde beim Chef anruft ? Die machen doch einen "Kontrollanruf" um zu erfragen, ob sie wirklich wie angegeben dort arbeitet und ob der Aufenthalt die Weiterbeschäftigung beeinträchtigt !? Falls da ein Zeitfenster ist, könnte man das Visum länger beantragen als der Chef weiß. ?
Wenn ihr es korrekt machen möchtet, lässt deine Freundin sich eine Urlaubsbescheinigung ausstellen in welcher vermerkt ist, um wie viele Urlaubstage es sich handelt. Diese Urlaubsbescheinigung solltet ihr mit beim Konsulat einreichen wenn ihr das Visum beantragt. Das Konsulat weiß also wie lange deine Freundin Urlaub bekommen hat und vergibt auch nur dementsprechend die Tage. Beim Anruf wird eigentlich nur geprüft, ob deine Freundin wirklich dort arbeitet.
kaioths hat geschrieben:Das jetzt schon zu machen wäre eher ungünstig - es wäre (erstmal) schwierig nach ner Extrawurst zu fragen ...
Davon ist abzuraten, wenn deine Freundin einen festen Job hat und dort schon länger als eine Woche arbeitet, ist das wohl mit einer der wichtigsten Punkte für die Feststellung der Rückkehrbereitschaft.
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von Linnea »

kaioths hat geschrieben:Au Pair wäre natürlich ne super Sache - wenn ich jemanden kennen würde ... Das gegenseitige Vertrauen ist bei fremden doch recht gering- auch ich will sie nicht zu einer Familie schicken die ich nicht richtig kenne.
Hast du schon mit ihr über diese Idee geprochen? Kaum ein Au-Pair kennt die Gastfamilie zuvor persönlich von Angesicht zu Angesicht und kaum eine Gastfamilie möchte eines, das die deutsche Sprache noch überhaupt nicht spricht.
shadowmaster
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Re: hat eine Ehefrau Anrecht auf Intensivsprachkurs ?

Beitrag von shadowmaster »

noch mal zurück zu dem Thema Deutschkurs:

http://www.livemocha.com/

kostet nichts, bietet viele verschiedene Übungsmöglichkeiten. Ca 10 Sprachen gibts da wo viel gemacht wird, Deutsch und Chinesisch sind aber auf alle Fälle dabei.

Ansonsten, aus eigener Erfahrung (wenn auch nicht in China) muß man mal so ein Jahr rechnen bis man außer dem tagtäglichen Smalltalk auch mal anspruchsvollere Themen versteht. Man darf einfach nicht vergessen, eine Sprache lernt man im Gastland 10x schneller.

Der Intensivsprachkurs besteht in der Regel darin, einzukaufen, Sportverein, mit Nachbarn reden, reden, reden, reden, den ganzen Tag lang. Es gab auch mal vor langer Zeit so meditative Sprachkurse, 10.000 Vokabeln in 6 Wochen mit dem Superlearning von Dr. Lozanov - Kostenpunkt war damals (1985) als das aktuell war schon 12.000 DM für 6 Wochen. Wird aber nicht mehr angeboten.... oder mal das Büchle von Frau Birkenbihl lesen "Die Birkenbihl Methode" oder wie werd ich in 2 Wochen zum Smalltalker in einer beliebigen Sprache.
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