Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tipps ?

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Linnea
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von Linnea »

Wnn es nur die Alternative mitgehen oder drei Jahre lang getrennt gibt, dann würde ich definitiv das Mitgehen wählen. Sollten sich in der Zeit dort massive Schwierigkeiten ergeben, kannst du immer noch wochenweise oder auch komplett zusammen mit den Kindern nach Deutschland zurückkehren. Draußen unterwegs zu sein und die Möglichkeit zum Spielen zu haben, hängt eng mit dem Wohnort zusammen. Aber selbst vor chinesischen Wohncompounds, die aus lauter Hochhäusern bestehen, befindet sich in der Regel ein gepflasterter Hof, auf dem die chinesischen Kinder vor allem in den Abendstunden auch spielen. Spielplätze sind allerdings in chinesischen Wohnumfeldern absolute Mangelware und auch innerhalb der Stadt in öffentlichen Parks eher rar gesät - da muss man sich Alternativen einfallen lassen. In einem Compound, in dem viele Ausländer wohnen, könnte es aber schon anders aussehen.

Da es HK-Yan ansprach:
Die Schulgebühren sind ein großer Kostenfaktor, wenn es um internationale Schulen geht. Allerdings sollte man sich überlegen, ob bei Kindern in diesem Alter der Besuch eines internationalen Kindergartens, der oft mit langen Busfahrten für die Kinder verbunden ist, wirklich notwendig ist. Sinnvoller erscheint mir hier der Besuch eines chinesischen Kindergartens in unmittelbarer Nähe zum Wohnort, da die Kinder dort die Möglichkeit haben chinesisch zu lernen und sich dann auch mit chinesischen Altersgenossen austauschen können. Beim Alter eurer Kinder wäre ein Schulbesuch (und der damit verbundene Fahrstress) eigentlich gut zu vermeiden, wenn man beim ältesten Kind eine um ein Jahr verzögerte Einschulung in Kauf nimmt.
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von xyz678 »

Elektroautos sind die Lösung und BYD ist die Zukunft. Die Regierung sollte Kaufanreize bieten.
punisher2008 hat geschrieben:Das einzig wirksame wäre eine 500 m hohe Mauer, die das Territorium nach Norden hin abschirmt.
Das Niveau eines einfachen Übersetzers :D

@ Heini, der schrieb dass Umweltschutz keinen interessiert, solange es keinen finanziellen Gewinn bringt.

Dann investiert die Regierung wild in die erneuerbaren Energien und schafft steuerliche Anreize für den Kauf von Elektroautos. Sie subventioniert wie verrückt die Umweltbranche! Diese bösen Kommunisten aber auch!!!

Liebe Grüße,

xyz678, Terminator der unlogischen Denkweise und Hetze und Held für mehr Substanz und Niveau.
On September 17, 1955, Tsien Hsue-shen:
“I plan to do my best to help the Chinese people build up the nation to where they can live with dignity and happiness.”
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punisher2008
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von punisher2008 »

xyz678 hat geschrieben: Das Niveau eines einfachen Übersetzers :D
Klar, was Niveau betrifft muß ja ausgerechnet der Forentroll reden :lol:
xyz678, Terminator der unlogischen Denkweise und Hetze und Held für mehr Substanz und Niveau.
Held bist du auf jeden Fall, nämlich Maulheld :roll:
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HK_Yan
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von HK_Yan »

Linnea hat geschrieben:Die Schulgebühren sind ein großer Kostenfaktor, wenn es um internationale Schulen geht. Allerdings sollte man sich überlegen, ob bei Kindern in diesem Alter der Besuch eines internationalen Kindergartens, der oft mit langen Busfahrten für die Kinder verbunden ist, wirklich notwendig ist.
Denke auch daran das nicht-Chinesen keine chinesischen Schulen besuchen dürfen und umgekehrt. Für Kindergarten und Schule kommen damit nur private Einrichtungen in Frage. Denke auch daran das wenn die Kinder in das Schulalter kommen und dann keine deutsche Schule besuchen sie Probleme bekommen werden wieder in DE eingeschult zu werden.
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Torte
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von Torte »

http://iphone.bjair.info/ nur mal so zur info. Das geht nun schon ein paar Tage so. :/

Hier mal was denn diese Nummer bedeutet: http://www.airnow.gov/index.cfm?action=aqibasics.aqi
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von i18n »

punisher2008 hat geschrieben: Held bist du auf jeden Fall, nämlich Maulheld :roll:
Don't feed the trolls! ;)
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Marion_in_Beijing
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von Marion_in_Beijing »

Nachdem ich nun endlich Zeit hatte die vielen Antworten zu lesen ....

Vielen Dank an alle.

Bei uns sieht es so aus:
Wir ziehen auf jeden Fall im Mai nach Beijing. Dies war für uns eigentlich von Anfang an keine Frage. Wir wollten nur wissen wie andere mit der Luftverschmutzung umgehen.

Die Kinder werden in internationale Kindergärten bzw. später Schulen gehen. In der 2. Märzwoche werden meine Mann und ich in Beijing sein und hoffentlich schon ein Haus in einem der Compounds finden und buchen. Ich habe schon einige online verglichen. Es gibt ja auch genügend Compounds die wirklich ausreichend auf Familien mit Kindern ausgestattet sind.

Was mir dabei besonders positiv aufgefallen ist ... es gibt Indoor- sowie Outdoor-Spielplätze und Indoor- sowie Outdoor-Pools. Da könnte man ja je nach Feinstaubbelastung entsprechendes auswählen. Das ist doch schon mal etwas.

Die Idee mit dem „raus ins Grüne“ hatte ich auch. Sofern mir dies möglich ist werden wir das sicher tun. Wir möchte ja sowieso auch etwas mehr von China gesehen haben als nur Beijing.
Meine „Panik “ vor dem Feinstaub hielt und hält sich in vernünftigen Grenzen denke ich … *lächel* Vielleicht mache ich mir zuviel Gedanke. Aber das ist sicher besser als zu wenige.

Ich kann jetzt unmöglich alle Eure Antworten einzeln kommentieren. Ist sicher auch nicht notwendig. Ich habe aber alle Infos gerne und sehr interessiert gelesen und mir empfohlene Links gleich angesehen. Danke dafür.

Liebe Grüße
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Linnea
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von Linnea »

HK_Yan hat geschrieben:Denke auch daran das nicht-Chinesen keine chinesischen Schulen besuchen dürfen und umgekehrt. Für Kindergarten und Schule kommen damit nur private Einrichtungen in Frage.
Auch wenn Chinesen keine internationalen Schulen und Kindergärten besuchen können, so gilt nicht, dass Ausländer nicht in chinesische Institutionen aufgenommen werden können. Bei den Schulen kann es sein, dass nicht jede chinesische Schule ein ausländisches Kind aufnehmen darf, wobei sich diesbezüglich in den letzten Jahren viel verändert hat. Auch kann es sein, dass eine chinesische Schule sich weigert ein Kind aufzunehmen, das des Chinesischen nicht mächtig ist. Für Kindergärten gibt es keinerlei Beschränkungen und mit ein wenig Unterstützung durch einen Dolmetscher sollte sich die Einschreibung auch erledigen lassen. Wenn Kinder im Ausland sind und dort eine Fremdsprache lernen, dann doch am besten die des Gastlandes und höchstens noch zusätzlich eine andere.
HK_Yan hat geschrieben:Denke auch daran das wenn die Kinder in das Schulalter kommen und dann keine deutsche Schule besuchen sie Probleme bekommen werden wieder in DE eingeschult zu werden.
Das älteste Kind, um das es hier geht, wäre bei der Rückkehr aus China sieben Jahre alt. In diesem Alter kann man es problemlos nach der Rückkehr noch in die erste Klasse der Grundschule einschulen - es werden auch Kinder zurückgestellt, die dann ebenfalls bereits sieben Jahre alt sind. Wenn man beim Auslandsaufenthalt die Möglichkeit hatte den Schulstoff durchzuarbeiten, dann wäre vielleicht auch eine Einschulung in die zweite Klasse denkbar. Dass zwangsweise Probleme entstehen werden glaube ich nicht und wenn dem so wäre, muss dies auch für den Besuch einer Schule/eines Kindergartens, an der/dem englisch die Unterrichtssprache ist, gelten. Es kommt darauf an, wie die Familie (oder hier verstärkt die Mutter) mit der Situation umgeht und auch wie bereitwillig das Kind den eigentlichen Schulstoff "nebenbei" lernt. Wie gesagt, im schlimmsten Fall ist es bis zu einem Jahr älter als die Klassenkameraden und das würde ich nicht als schlimm oder als ein Problem bezeichnen...
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von Marion_in_Beijing »

HK_Yan hat geschrieben:
Denke auch daran das wenn die Kinder in das Schulalter kommen und dann keine deutsche Schule besuchen sie Probleme bekommen werden wieder in DE eingeschult zu werden.
Von evtl. Problemen bezüglich der Kentnisse in deutscher Sprache zu schreiben habe ich auch gehört. Nun wird unsere "Große" in der 1. Klasse sein wenn wir zurück kommen. Zudem sehe ich mich durchaus in der Lage meine Kinder dabei zu Hause zu unterichten / unterstützen. Da werde ich wohl auf keine ganz so großen Probleme stoßen.

Ansonst ist es sicher eine tolle Sache wenn die Kinder wie selbstverständlich englisch lernen im Kindergarten und in der Schule) und zu Hause deutsch sprechen. Wenn sie dann auch noch etwas chinesisch auf dem Spielplatz und / oder in der Schule lernen ... toll. :D

Ich werde es erleben. Denn ...
1. kommt es anders und
2. als man denket .... Oder ? :lol:
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von Taiyang »

Marion_in_Beijing hat geschrieben:Ich habe aber alle Infos gerne und sehr interessiert gelesen und mir empfohlene Links gleich angesehen. Danke dafür.
Ich verweise mal ganz dreist auf meinen aktuellen Blogeintrag. Mit Photos von guten Tagen und von heute. :wink:
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von HK_Yan »

Linnea hat geschrieben:Auch wenn Chinesen keine internationalen Schulen und Kindergärten besuchen können, so gilt nicht, dass Ausländer nicht in chinesische Institutionen aufgenommen werden können.
Doch, das bedeutet es. Warum denkst ist die HK-SZ Grenze zu bestimmten Zeiten voller Kinder in Schuluniformen? Das sind alles Kinder von HK Familien die in SZ leben und in HK zur Schule gehen weil sie eben nicht in die öffentlichen Schulen rein dürfen. Als einzige Option bleiben private Schule (teuer), oder eben HK. So richtig gehört HK wohl doch noch nicht zu China.
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幼儿园

Beitrag von Laogai »

HK_Yan hat geschrieben:
Linnea hat geschrieben:Auch wenn Chinesen keine internationalen Schulen und Kindergärten besuchen können, so gilt nicht, dass Ausländer nicht in chinesische Institutionen aufgenommen werden können.
Doch, das bedeutet es.
Nein, das bedeutet es nicht :P
Unser Sohn wäre von allen chinesischen Kindergärten, die wir uns in Chengdu angesehen haben, aufgenommen worden. Einer davon wird vom Militär betrieben.
HK_Yan hat geschrieben:So richtig gehört HK wohl doch noch nicht zu China.
Das ist wohl so.
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Re: 幼儿园

Beitrag von HK_Yan »

Update: Meine Lehrerfreundin (SZ, Gov. Secondary) sagt es geht für HK Kids mit diversen Zertifikaten. Aus mir noch nicht bekannten Gründen machen es viele aber nicht, daher die Mengen an der Grenze.

Ob es für 'richtige' Ausländer auch geht wusste sie nicht, aber an ihrer Schule sind keine.
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Attila
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Re: Mit kleinen Kindern in Beijing * Luftverschmutzung & Tip

Beitrag von Attila »

xyz678 hat geschrieben: Ja klar, du ... :)

Oh mann! ... mit ..., ...! Bin weg, ...
Also dafür ist mindestens eine öffentliche Entschuldigung fällig.
Das war ein persönlicher Angriff gegen ein neues Forenmitglied in ihrem eigenen Thread.

Und bitte keine 'Entschuldigungen' Guttenberg'scher Art jetzt.
:twisted:
"Hallo Leute da bin ich wieder! War nur mal ein paar tausend Jährchen weg, was habt ihr denn inzwischen so... ACH DU SCHEISSE!!!" - Gott

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Re: 幼儿园

Beitrag von Linnea »

HK_Yan hat geschrieben:Update: Meine Lehrerfreundin (SZ, Gov. Secondary) sagt es geht für HK Kids mit diversen Zertifikaten. Aus mir noch nicht bekannten Gründen machen es viele aber nicht, daher die Mengen an der Grenze.
Es ist durchaus denkbar, dass die Probleme an der Schule an sich und nicht nur an den Gesetzen liegen. Wenn die Kinder Probleme bekommen an einer öffentlichen Schule aufgenommen zu werden, dann bedeutet das im Gegenzug auch, dass für sie keine Schulpflicht besteht. So verhält es sich auch bei ausländischen Kindern, was bedeutet, dass es nicht möglich ist auf eine Einschulung zu bestehen, sondern diese eben Verhandlungssache ist. Im Gegenzug bedeutet es aber auch, dass die Kinder im Gegensatz zu chinesischen nicht zur Schule gehen müssen.

Davon abgesehen: Es gibt aber durchaus auch im Internet veröffentlichte Gebührentabellen für Schulen, die sich von Stadt zu Stadt unterscheiden können. Dort sind für Kinder aus HK/Macao/Taiwan und dem Ausland mitunter auch höhere Schulgebühren vermerkt. Laogais Beispiel und auch das, was ich von entsprechenden in China lebenden Familien weiß, zeigt jedoch ebenfalls, dass eine Betreuung in einem chinesischen Kindergarten möglich ist und auch einem Schulbesuch an einer chinesischen Schule nicht unbedingt etwas entgegensteht. Wenn, dann in aller Regel die Tatsache, dass die Kinder schon älter sind und noch keine Chinesischkenntnisse haben.
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