Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Ich oute mich als Anhänger des Umlagesystems allerdings sehe ich da in dem deutschen Rentensystem große Schwächen. Durch die Stagnation der Rente im letzten Jahr wurde mal wieder klar, dass die Rente nicht an die wirtschaftliche Lage des Landes gekoppelt wird. Die negativen Auswirkungen werden gerade die jüngeren in 20-30 Jahren zu spüren bekommen. Durch den Demographischer Wandel (http://www.aal-deutschland.de/aal-1/alt ... rschau.jpg" target="_blank) wird es nicht leicht sein die Rente in Zukunft zu finanzieren, wenn nicht die Produktivität in der BRD deutlich gesteigert wird. Hierfür sind weitere Investitionen in Bildung und Fortschritt nötig aber ich habe nicht den Eindruck, dass dies von der Politik verstanden wurde.
Schade, dass sich einige Parteien von der Rente mit 67 verabschiedet haben. Nach meiner Ansicht war dies das richtige Modell, um die Rente mit 70 vermeiden zu können. Hier wird Politik auf Kosten der jüngeren Generation betrieben, da ältere Menschen den Großteil der Wähler stellen.
Ich bin ganz eindeutig dafür, dass in wirtschaftlich schwächeren Zeiten die Rente sich der Entwicklung anpasst und im Gegenzug sollte die Rente in Zeiten des Aufschwungs steigen. Das wäre Transparent und für alle Beitragszahler und Rentenbezieher nachvollziehbar.
Schade, dass sich einige Parteien von der Rente mit 67 verabschiedet haben. Nach meiner Ansicht war dies das richtige Modell, um die Rente mit 70 vermeiden zu können. Hier wird Politik auf Kosten der jüngeren Generation betrieben, da ältere Menschen den Großteil der Wähler stellen.
Ich bin ganz eindeutig dafür, dass in wirtschaftlich schwächeren Zeiten die Rente sich der Entwicklung anpasst und im Gegenzug sollte die Rente in Zeiten des Aufschwungs steigen. Das wäre Transparent und für alle Beitragszahler und Rentenbezieher nachvollziehbar.
Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Aber ich glaube wir kommen gerade von der Ausgangsfrage ab 
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Die ist doch beantwortet, oder etwa nicht?Pinyin hat geschrieben:Aber ich glaube wir kommen gerade von der Ausgangsfrage ab
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Ich hör immer was von ner Ausgangsfrage ...
Stimmt, die gabs ja tatsächlich
Die Antwort übrigens auch
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Spricht Ingo, der sich über die Ausgabefreudigkeit der Politiker auch schonmal beschwert (IIRC). & woher soll das Geld für all die staatlichen Angebote kommen? Bestimmt nur aus den Taschen böser Bankenmanager...ingo_001 hat geschrieben:Irrtum ... der Realist.
Die Reallöhne sind mW nicht signifikant gesunken, vielleicht 1% in den vergangenen 10 Jahren. Das verfügbare Realeinkommen ist zw. 1991 & 2007 (neuere Zahlen habe ich jetzt gerade nicht) sogar um ca. 10% gestiegen. Daran kann's also nicht liegen.dass das traditionelle Familienbild mehr und mehr verschwindet - aber das ein Gutteil der Eltern durch die de facto gesunkenen Nettoeinkommen dazu genötigt sind, nicht (oder nur unzureichend) zur Kenntnis genommen.
& dafür soll der Staat geradestehen? Klingt nach typisch deutschem Anspruchsdenken.Pinyin hat geschrieben:Arbeit hat immer auch etwas mit Selbstverwirklichung zu tun und darauf hat auch jede Frau ein Recht.
Hmm, hier klingst Du aber ganz gewaltig nach SPD...Ich bin weder ein Sozialist noch möchte ich den Familien vorschreiben wie sie zu Leben haben.
Das auch...Allerdings muss von der staatlichen Seite das Angebot unterbreitet werden die Familie mit dem Beruf vereinbarn zu können. Dazu gehört dann auch eine ausreichende U3-Betreuung, (möglichst kostenfreie) Kindergärten und ein Ganztagsschulsystem.
Kostenfrei? Du meinst, die Leute, die dort arbeiten, kriegen auch kein Gehalt? Die Gebäude für die Kitas etc. werden gratis gebaut & unterhalten?
Die geldlose Gesellschaft, welch eine Utopie...
(oder vielleicht doch: der Staat trägt die Kosten, & das Geld des Staates wird aus dem Ärmel geschüttelt
Zum Vögeln? Glaube kaum, daß SHE soviel Geld ausgeben, um dann "an ein-zwei Abenden einen auf dicke Hose [zu] machen", ohne dann eine "feste" Partnerin abzubekommen. Vermute mal ganz stark, daß sie von dem Geld für die Reise auch in D ein paar Abende den dicken Max geben könnten.Ich bleibe dabei: Männer die zum v... nach China reisen und sich dann eine Chinesin mitbringen, mit der sie nicht einmal kommunizieren können, oder im Katalog bestellen finde ich peinlich.
Laß mich raten:Wenn Männer keine Frauen abbekommen, können sie etwas an ihrer Attraktiviät tun und diese steigern.
Allerdings muss von der staatlichen Seite das Angebot unterbreitet werden
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Es gibt einen Unterschied zwischen sinnvollen Ausgaben und sinnloser Verschwendúng.bossel hat geschrieben:Spricht Ingo, der sich über die Ausgabefreudigkeit der Politiker auch schonmal beschwert (IIRC). &ingo_001 hat geschrieben:Irrtum ... der Realist.
Einmal jährlich kann man "the best of waste Money" ja nachlesen - nur ists da zu spät, weils Geld eben schon futsch ist.
Die Geldausgaben (auch Investitionen) genannt (weils besser klingt), müssten m.E. vorher auf Sinnhaftigkeit geprüft werden, dann bräuchte man Fehlinvestitionen nicht im Nachhinein bejammern.
Aber das Thema hatten wir ja schon.
Ne konsequentere Prüfung von Steuererklärungen würde da m.E. genug Geld rein bringen. Die Kosten fürs zusätzliche Personal würden auch - locker - wieder rein geholt werden.bossel hat geschrieben:woher soll das Geld für all die staatlichen Angebote kommen? Bestimmt nur aus den Taschen böser Bankenmanager...
Auch das hatten wir ja schon.
dass das traditionelle Familienbild mehr und mehr verschwindet - aber das ein Gutteil der Eltern durch die de facto gesunkenen Nettoeinkommen dazu genötigt sind, nicht (oder nur unzureichend) zur Kenntnis genommen.
bossel hat geschrieben:Die Reallöhne sind mW nicht signifikant gesunken, vielleicht 1% in den vergangenen 10 Jahren. Das verfügbare Realeinkommen ist zw. 1991 & 2007 (neuere Zahlen habe ich jetzt gerade nicht) sogar um ca. 10% gestiegen. Daran kann's also nicht liegen.
Was nichts daran ändert, dass Deutschland da auf einem der letzten Plätze in der EU liegt.
Habs jetzt leider nicht schriftlich - aber von verschiedenen Wirtschaftspublikationen und Reportagen (Quellen existieren also mehr als genug).
Und, was ich noch unterschlagen hab: Die Teuerungsrate bzw. der Anstieg der Lebenshaltungskosten in Relation zur Reallohnentwicklung, lässt diese Schere noch weiter auseinander klaffen.
*Werd bei Gelegenheit mal die Quellen suchen.
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
@ Bossel
Aber im Ernst: Warum immer der Schrei nach Statistiken, die man interpretieren und verwenden kann, wie man lustig ist. Als "Belege" taugen Statistiken in der Regel nicht mehr als ein Tampon im Meer. Zu jeder Statistik finden sich spontan auch 10 Gegenstatistiken.
Hier übrigens dazu noch ein etwas aktuellerer Artikel (Stand 2010):
Gehälter schrumpfen gewaltig (6.1.2010)
Darin heißt es: "In jedem zweiten der 100 gängigsten Berufe sei das Realeinkommen seit Anfang der 90er-Jahre gesunken, berichtet das Magazin Stern".
Indes erhellt daraus nicht, um wieviel die Realeinkommen in den angedeuteten Berufen seitdem im Schnitt gesunken wären.
Warum nehmen wir nicht gleich einfach die Zahlen aus dem 1960? Im Vergleich dazu sind die Reallöhne bestimmt um 100% gestiegen.Bossel hat geschrieben:Die Reallöhne sind mW nicht signifikant gesunken, vielleicht 1% in den vergangenen 10 Jahren. Das verfügbare Realeinkommen ist zw. 1991 & 2007 (neuere Zahlen habe ich jetzt gerade nicht) sogar um ca. 10% gestiegen. Daran kann's also nicht liegen.
Aber im Ernst: Warum immer der Schrei nach Statistiken, die man interpretieren und verwenden kann, wie man lustig ist. Als "Belege" taugen Statistiken in der Regel nicht mehr als ein Tampon im Meer. Zu jeder Statistik finden sich spontan auch 10 Gegenstatistiken.
Hier übrigens dazu noch ein etwas aktuellerer Artikel (Stand 2010):
Gehälter schrumpfen gewaltig (6.1.2010)
Darin heißt es: "In jedem zweiten der 100 gängigsten Berufe sei das Realeinkommen seit Anfang der 90er-Jahre gesunken, berichtet das Magazin Stern".
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Dieses "Dauer-Diskussions-Never-Ending-Story-Thema" wäre in einem extra Diskussions-Thread wunderbar aufgehoben!
Wer traut sich?
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
BTT:
Drei bis vier chinesische Freundinnen und schon ist die höchste Rente durchgebracht...
Alternativ dazu: einmal in der Woche ein Teehaus besuchen!
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xiăo tùzi guāi guāi, ba mén kāi kāi …
一山不容二兔 ...
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Wikipedia: "Der Reallohn ist in der Volkswirtschaftslehre der Lohn, der der tatsächlichen Kaufkraft entspricht, das heißt der Gütermenge, die bei gegebenen Lebenshaltungskosten mit dem Nominallohn tatsächlich eingekauft werden kann."ingo_001 hat geschrieben:Und, was ich noch unterschlagen hab: Die Teuerungsrate bzw. der Anstieg der Lebenshaltungskosten in Relation zur Reallohnentwicklung, lässt diese Schere noch weiter auseinander klaffen.
*Werd bei Gelegenheit mal die Quellen suchen.
Das real verfügbare Einkommen ist aber nochmal was anderes als der Reallohn. Der von mir genannte Wert läßt sich in folgender pdf finden.
Weil ich bezweifle, daß Ingo so alt ist, daß er darauf bezugnimmtRoyalTramp hat geschrieben:Warum nehmen wir nicht gleich einfach die Zahlen aus dem 1960?
Nee, wenn man der Wikipedia glauben kann, sind die Nettoreallöhne seit 1960 bis 2006 um ca. 60% gestiegen. Man fragt sich natürlich, wie die damals den Babyboom finanzieren konnten, wo die Leute heute doch schon so große Probleme haben.Im Vergleich dazu sind die Reallöhne bestimmt um 100% gestiegen.
Nunja, nicht jeder interpretiert so lustig herum wie Du. Von wegen "negativ = positiv"...Aber im Ernst: Warum immer der Schrei nach Statistiken, die man interpretieren und verwenden kann, wie man lustig ist.
& was bringt Dir dann so ein Artikel?Indes erhellt daraus nicht, um wieviel die Realeinkommen in den angedeuteten Berufen seitdem im Schnitt gesunken wären.
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Er bringt die Bestätigung dessen, was - ich überschlage Mal generös - die meisten Menschen in Deutschland nunmal fühlen: Ein Sinken der Realeinkommen seit 1990, auch wenn das natürlich auf die Zahlen bezogen erst seit 10 Jahren der Fall ist, weil das RE von 1990 bis 2000 zunächst angestiegen ist. ABER auch wenn das der Statistik treu korrekt ist, von einem Sinken erst in den letzten 10 Jahren zu sprechen, so verdeckt man mit dieser Interpretation jedoch einen weit wichtigeren Umstand, den man berechtigterweise zu beklagen hat: Deutsche Reallöhne liegen unter dem Niveau von 1990! Sprich: Ich kann mit meinem Geld, dass ich in Deutschland durch meine Hände Arbeit verdiene, mir weniger leisten, als ich es noch 1990 gekonnt hätte! Übertrieben: Konnte ich 1990 mit meinem Einkommen noch 3 Mal im Jahr in den Urlaub fahren, kann ich es jetzt nur noch 2 Mal. Und dieser Umstand ist in den Augen vieler Menschen nunmal der entscheidende und nicht dass die "Löhne erst in den letzten 10 Jahren und dann minimal gesunken" sind. Den Menschen ist es doch völlig schnurzpieps von wann bis wann deren Löhne um wieviel gesunken sind. Was die Gemüter erregt ist, dass man sich vom Gehalt weniger leisten kann als vor 20 Jahren, obwohl das BNE im gleichen Zeitraum explodiert ist. Trotz aller großzügigen Zusagen an die Wirtschaft mit Lockerung des Kündigungsschutzes und so weiter. Und die Tendenz weist weiterhin nach unten. Wann nehmen die Schönwetterpolitiker in Deutschland diesen Umstand mal zur Kenntnis? Wann hört diese Spirale auf? Wenn die Realeinkommen unter den Stand von 1960 gefallen sind? Wer will mir diese Entwicklung als "Fortschritt" verkaufen? Fragen über Fragen auf die es leider keine Antworten gibt...
Dass das RVE im gleichen Zeitraum um 10% gestiegen ist, ist auch wieder so eine Schönwetterrechnung. Wenn da eine Person A ist...gerne - weil es sich in diesen Zeiten so schön anbietet - ein Manager, dessen verfügbares Einkommen in den letzten 10 Jahren um...was weiß ich...100% gestiegen ist. D.h., dass wir 9 dumme Arbeiter brauchen, deren verfügbare Einkommen um 0% (!) gestiegen sind um auf einen Durchschnittswert von 10% Zuwachs der VE aller privaten Haushalte (zu denen auch die Haushalte der Manager dummerweise dazugehören) zu kommen. Jetzt kann man natürlich hergehen und abfeiern, dass "alle" (*lol*) VE im Schnitt um 10% gestiegen sind oder aber man kann - und diese Sicht favorisiere ich eigentlich, da sie auf die Situation der Mehrheit (im Beispiel also die 9 Arbeiter) abzielt - hergehen und sagen: "Scheiße! Dafür haben jetzt 9 Arbeiter auf ein Ansteigen ihrer verfügbaren Einkommen vezichten müssen, dass man jetzt insgesamt super 10% Wachstum der VE feiern kann."
P.S.: Und was das von dir verlinkte Dokument wiedergibt, ziehe ich mal stark in Zweifel, denn der Aufsatz selbst geht überhaupt nicht darauf ein, inwiefern die Währungsumstellung von D-Mark auf den Euro 2002 in den Berechnungen berücksichtigt worden ist. Im Gegenteil, wenn man sich die Grafiken anschaut könnte man meinen, dass es eine Währungsumstellung überhaupt nicht gegeben hätte, so glatt wie sich da alle Entwicklung geben. Das deckt sich aber nicht mit meinen "empirischen Beobachtungen": Während mein Gehalt (aus meiner Tätigkeit als studentische Hilfskraft) tatsächlich etwa 2:1 in Euro umgerechnet wurde, hat sich von einem Tag auf den anderen plötzlich das Mensaessen um 50% verteuert. Und nicht nur dort, auch bei den Preisen der ÖVNP und vielen anderen Orten... Sprich: Ich vermute jetzt mal, dass die Währungsumstellung sich auch auf die verfügbaren Einkommen hat auswirken müssen, aber davon sieht man in den Grafiken irgendwie nichts. Das halte ich immerhin für sehr merkwürdig, aber das ist nun nur aus dem hohlen Bauch heraus gesagt und stellt keinen objektiven Standpunkt dar.
Dass das RVE im gleichen Zeitraum um 10% gestiegen ist, ist auch wieder so eine Schönwetterrechnung. Wenn da eine Person A ist...gerne - weil es sich in diesen Zeiten so schön anbietet - ein Manager, dessen verfügbares Einkommen in den letzten 10 Jahren um...was weiß ich...100% gestiegen ist. D.h., dass wir 9 dumme Arbeiter brauchen, deren verfügbare Einkommen um 0% (!) gestiegen sind um auf einen Durchschnittswert von 10% Zuwachs der VE aller privaten Haushalte (zu denen auch die Haushalte der Manager dummerweise dazugehören) zu kommen. Jetzt kann man natürlich hergehen und abfeiern, dass "alle" (*lol*) VE im Schnitt um 10% gestiegen sind oder aber man kann - und diese Sicht favorisiere ich eigentlich, da sie auf die Situation der Mehrheit (im Beispiel also die 9 Arbeiter) abzielt - hergehen und sagen: "Scheiße! Dafür haben jetzt 9 Arbeiter auf ein Ansteigen ihrer verfügbaren Einkommen vezichten müssen, dass man jetzt insgesamt super 10% Wachstum der VE feiern kann."
P.S.: Und was das von dir verlinkte Dokument wiedergibt, ziehe ich mal stark in Zweifel, denn der Aufsatz selbst geht überhaupt nicht darauf ein, inwiefern die Währungsumstellung von D-Mark auf den Euro 2002 in den Berechnungen berücksichtigt worden ist. Im Gegenteil, wenn man sich die Grafiken anschaut könnte man meinen, dass es eine Währungsumstellung überhaupt nicht gegeben hätte, so glatt wie sich da alle Entwicklung geben. Das deckt sich aber nicht mit meinen "empirischen Beobachtungen": Während mein Gehalt (aus meiner Tätigkeit als studentische Hilfskraft) tatsächlich etwa 2:1 in Euro umgerechnet wurde, hat sich von einem Tag auf den anderen plötzlich das Mensaessen um 50% verteuert. Und nicht nur dort, auch bei den Preisen der ÖVNP und vielen anderen Orten... Sprich: Ich vermute jetzt mal, dass die Währungsumstellung sich auch auf die verfügbaren Einkommen hat auswirken müssen, aber davon sieht man in den Grafiken irgendwie nichts. Das halte ich immerhin für sehr merkwürdig, aber das ist nun nur aus dem hohlen Bauch heraus gesagt und stellt keinen objektiven Standpunkt dar.
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Ich helf Dir (uns) mal - hoffentlich - weiter ... back to Topic:
Das Besondere an meiner Frau ist u.a., dass sie keinen "Schuh-Tick" hat.
Mag daran liegen, dass ne chin. 36 hier eher ne 35 ist - was das Investieren in Schuhe für sie doch nicht unbedingt erleichtert ...
Das wird jetzt im Heimaturlaub nachgeholt werden
* Sber auch dann bleibt sie auf dem Teppich.
Ihre Aussage: 100 € für ein paar Schuhe - never ...
Ich liebe meine Frau
Das Besondere an meiner Frau ist u.a., dass sie keinen "Schuh-Tick" hat.
Mag daran liegen, dass ne chin. 36 hier eher ne 35 ist - was das Investieren in Schuhe für sie doch nicht unbedingt erleichtert ...
Das wird jetzt im Heimaturlaub nachgeholt werden
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Sei froh, dass ihr in Deutschland seid. In Shenzhen wäre ihr Ihre Aussage wahrscheinlich: "Sorry, aber bei 2€ das Paar, musst ich einfach bei den 50 Stck. zuschlagen HAHAingo_001 hat geschrieben: Ihre Aussage: 100 € für ein paar Schuhe - never ...
Ich liebe meine Frau
Meine ist da übrigens nicht anders. In Deutschland muss ich sie jedes Mal dazu zwingen, dass sie ihr OK gibt, wenn ich ihr etwas kaufen möchte *gg*
P.S. man munkelt, Corneta hätte da auch noch das ein oder andere Wörtchen für uns XD
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Re: Was ist so speziell an chinesischen Frauen???
Das würde ich auch sagen ... da hätte ich (schuhtechnisch) auf Jahre hinaus ausgesorgtincues hat geschrieben:Sei froh, dass ihr in Deutschland seid. In Shenzhen wäre ihr Ihre Aussage wahrscheinlich: "Sorry, aber bei 2€ das Paar, musst ich einfach bei den 50 Stck. zuschlagen HAHA
Willkommen im Klubincues hat geschrieben:Meine ist da übrigens nicht anders. In Deutschland muss ich sie jedes Mal zwingen, ihr OK zu geben, wenn ich ihr etwas kaufen möchte *gg*
Wenn sie das liestincues hat geschrieben:P.S. man munkelt, Corneta hätte da auch noch das ein oder andere Wörtchen für uns XD
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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