corneta hat geschrieben:Ting Budong hat geschrieben:Wie wärs mit Zeitungen?
Der Vorwurf, keine Zeitung zu lesen, kann man ihm nicht machen

. Allerdings hat er eine ganz eigene Art, mit dem Inhalt umzugehen. Hier eine Auszug aus den Leitlinien von PI.
Also dreierlei kann man denen, die hier wieder auf mich einprügeln gewiß nicht vorwerfen:
1. Demokraten zu sein, denn die sind für Meinungspluralismus;
2. Argumenten zugänglich zu sein oder gar selbst welche zu haben;
3. Geschichtskenntnisse.
Hier gilt, meine Meinung allein zählt, egal was vorgetragen wird. Wer hier wohl der/die Rechthaber sind?
Ich habe weiter oben dezidiert dargetan, warum einheitliche Werte - die so auch von der Weltgemeinschaft beschlossen wurden, gelten und gelten müssen. Darauf nun zu reagieren und zu sagen, ja aber hallo, das sind westliche Werte und überhaupt habe eine bestimmte, kleine Ethnie denen sicherlich nicht zugestimmt, ist schlicht albern, aber keine Argumentation.
Unsere westlichen Werte haben immerhin den Vorteil, von aufgeklärten Völkern ihren eigenen Führungskasten abgerungen worden zu sein, mit viel Blutvergießen. Die einzigen, die ihre Gegenkonvention aufgestellt haben, sind die Mohammedaner. Bei ihnen gelten die westlichen Menschenrechte unter dem Vorbehalt der Scharia! Wenn es das dann sein soll - bitte.
Ich finde nicht ein einzigers Argument, nur Haßausbrüche und die Stasi-Methode des diffamierens. Ja, Corneta, ich schreibe hier und da für PI, und ja, ich lese sogar sehr viele Zeitungen, habe mir dabei aber eigenes Urteilsvermögen bewahrt. Und was PI zur Berichterstattung der Mainstream-Medien schreibt, stimmt Punkt für Punkt. Wenn Dir das noch nicht aufgefallen ist, dann wird es wohl nie mehr dazu kommen. Damit erinnerst Du mich an einen alten Onkel von mir, der stets darauf beharrte, daß stimmt was er sagt: "Stand doch so in der Bild!"
Ein Vertreter einer Schwulenorganisation behautete im Interview ernsthaft, "alte Omas mit Dackel und Krückstock" pöbelten Schwule an und würden sie zusammenschlagen. Tatsächlich handelte es sich um Türken, die in jener Stadt mi8t 16,9 Prozent Anteil Schwulenhasser sind.
Und dieser Unfug von wegen Palis seien "Freiheitskämpfer", Israelis "Besatzer"... In Geschichte hinter der Säule gesessen? Aber stimmt, das wird in der Volksschule nicht gelehrt; und zur Not gibt es denn auch noch Bücher (aber das ist natürlich zu anstrengend): Das gesamte Gebiet, auf dem sich heute islamische Staaten breit machen, war einmal christlich-jüdisch, weil diese Religionen eher existierten als die Ideologie der Wüste. Und diese Ideologie des Koran hat die Juden aus ihrem Land vertrieben, MohamMett selbst hat hunderten die Köpfe abgeschnitten und die Frau des einen danach auf sein Kamelfell geholt.
So sah es dort aus, bevor die Juden wieder in ihr Land kamen:
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine Araber im Heiligen Land. Historisch be-trachtet hat ein „palästinensisches“ Volk niemals existiert. Der englische Name „Palestine“ (= Palästina) wurde erst nach der Gründung des Staates Israel 1948 von den Arabern für sich be-ansprucht. Denn die arabische Sprache kennt keine eigene Bezeichnung für die dortigen ara-bischen Bewohner. Die Araber, die jetzt von sich behaupten, Einheimische des Heiligen Lan-des zu sein, sind erst ab 1917/18 aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina ein-gewandert und haben das Land besetzt. Dem Großteil der Welt ist nicht bekannt, daß die „pa-lästinensischen“ Araber ihren Anspruch auf das Heilige Land auf den kurzen Zeitraum von nur 30 Jahren gründen (1918-1948).
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine moslemischen Araber im Heiligen Land. Im Gegensatz dazu waren die Juden trotz 2.000-jähriger Verfolgung durch zahlreiche Eroberer, den Großteil der Geschichte hindurch die Mehrheitsbevölkerung. In Jerusalem stellten Juden immer die größte demographische Gruppe, außer zu den Zeiten, in denen Eroberer eigens sie vertrieben und an der Rückkehr hinderten.
Als General Allenby, der Kommandeur der britischen Streitkräfte, um 1917/18 Palästina eroberte, wohnten nur wenige tausend moslemische Araber im ganzen Heiligen Land. Die meisten Araber waren Christen, und die meisten Moslems der Gegend stammten entweder aus der Türkei, oder sie waren Nachkommen von Juden und Christen, die unter den moslemischen Eroberern zwangsweise zum Islam konvertiert waren. Diese Moslems hatten keine arabische Herkunft (Die Araber im Heiligen Land – Einheimische oder Fremde?, von Dr. Harry Mandelbaum).
Und wenn die ach so armen Palästinenser nicht genug Land haben, können ihre ideologischen Brüder doch etwas abgeben?! Wer hätte mehr Land als sie? Aber die spenden ja auch nicht für Pakistan, das bleibt dem idiotischen Westen überlassen. Sie finanzieren lieber Moscheen, mit denen Europa zugepflastert wird. Als übrigens die Palis in großer Zahl in den Libanon kamen, lösten sie dort einen Bürgerkrieg aus. Aber ja... die edlen Wilden, laßt sie doch, ist eben ihre Kultur.
Jetzt weiß ich auch, was mit "belehrend" gemeint ist! Argumente sind danach "Belehrungen"! Na, denn mal Prost. Und ich warte noch immer auf Gegenargumente, auf die ich gerne eingehe. Aber doch nicht auf solchen Schmus.
Und Corneta: Was gibt es an meinen PI-Beiträgen auszusetzen? Na?