gibt es gläubige Protestanten?

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

kusti hat geschrieben:@babs
....
Auserdem haben die Geistigen(Geistlichen) eine Beziehung(hehe) zu Gott, statt zu einem Menschen, und da darf es nur zu geistiger Erquickung kommen.

laut dem "Pfaffenspiegel" waren die Gegenden um Klöster besonders "fruchtbar", denn dort tobten sich die Pfaffen aus , manchmal sogar mit den Nonnen...
Soweit braucht man ja garnicht zurückgehen... War es nicht erst im letzten Jahr, als in Wien ein katholischer PC der "höheren Ebene" voller Porno-Bilder entdeckt...und die entsprechenden Pfaffen vom Wiener Erzbischof "gedeckt" wurde..????

In Bayern heißt das der Zölibat...aber dort sagt man ja auch der Butter nach dem altgriechischen "butyron"


ja ...mal zum Thema des Ordners zu kommen.. wieso muß man unbedingt "christlich" sein, um "hohe" Moralvorstellungen oder "Ethik" zu besitzen....???

das sieht mir viel zu sehr nach einer "Krücke" aus.... weil es ein Mensch ohne "Christentum" angeblich nicht schaffen kann, diese Eigenschaften zu erwerben ..

Ich selbst bin ein "armes Heidenkind" , nicht getauft und keiner Religion zugetan..... selbst nicht der des Geldes... wie dies so schön im "Silent movie" von Mel Brooks mit Marty Feldman in der Vorstandssitzung der Firma "Engulf and Devour" gezeigt wurde....






(mein 900ster nach Löschung des ursprünglichen "TV-TippS"Ordenr)
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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kusti
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Beitrag von kusti »

Babs hat geschrieben:
kusti hat geschrieben:@babs

Welche Staatsformen sind denn das? Da kann ich mir jetzt nichts drunter vorstellen.
der Sozialismus, zum Beispiel, für den sexuelle Begehrlichkeiten, aber auch romantische Liebe ein rotes Tuch sind, weil - so die offizielle Begründung - jeder Einzelne seine ganze Kraft und Energie dem (Aufbau des) Sozialismus widmen sollte. Der positive Nebeneffekt ist natürlich, dass damit das Volk brav bei der Stange gehalten wird :wink:

Zuerst habe ich gedacht du würdest an die One-Child-Policy in China denken. Nun aber weiss ich gar nichts mehr, weil ich den Zusammenhang zwischen Sozialismus und Enthaltsamkeit nicht verstehe. Vielleicht hätte ich doch länger an der Uni bleiben sollen. :(

Tatsache ist doch, dass nichts mehr als der Kapitalismus zu Kinderlosigkeit führt. Die Zahlen sprechen für sich. Im Kapitalismus müsste man demnach annehmen, dass in der Ehe einfach nichts mehr läuft, weil alles nurnoch auf jung, erfolgreich, Geld und Ruhm basiert. Häääää. Ich versteeee nix mehhhhhhr. :roll:
Das mit der Lust ist doch heute nicht mehr so. Die Romantik ist weg. Performance ist gefragt. Alle sind auf Speed, die Jüngsten wie die Ältesten, die Reichsten wie die Ärmsten. Erfolg ist geil und macht attraktiv, Geld löst alle Probleme, und Fremdgehen verzeiht man sich doch, weil man heute ja so offen ist. :lol: :lol: :lol:

Yue tut gut daran, sich einen 'Gläubigen' zu angeln. Die Vernunft ist dort noch eher zu Hause, und die Stabilität, und die Zuversicht, und die Hoffnung, und die Verlässlichkeit, und die Treue, und die Moral, und, und, und. Nichts schlimmeres als ein moderner Seelenwander, welcher nirgends zu Hause ist und von allem Ramsch weggespühlt wird. :lol: :lol:

Sorry, bin wieder mal provokativ. Aber ich denke schon, dass zum Beispiel unsere Jungen in unserem ach so viel gepriesenen kapitalistischen System nurnoch Grütze im Kopf haben.

Ich mag mich zu meiner Zeit noch z.B. an die Jugendströmung der Teddies erinnern. Die waren super-cool drauf, und nicht so destruktiv wie die Jungen heute. Die haben sich gegen Drogen ausgesprochen und haben immer etwas zusammen unternommen. Das war ein Lebensgefühl. Sie haben sich auch nicht den Gesprächen der älteren Generation verweigert, im Gegenteil, sie haben es sogar gesucht. Die waren echt cool. Schade, dass es das heute nicht mehr gibt. Nur noch Grüze, nurnoch Grüze... :lol: :lol: :lol:
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domasla
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Beitrag von domasla »

Schön, wie ihr euch hier austobt...

Zum Thema Sozialismus: Unverheiratete Paare in der DDR bekamen nur ein gemeinsames Hotelzimmer, wenn sie den "den Grundsätzen sozialistischen Zusammenlebens" entsprachen, was immer das bedeuten soll.

Domasla
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Koschka
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Beitrag von Koschka »

Hallo Babs,

bei dir und einigen anderen merkt man schon deutlich, dass ihr noch sehr jung seid und nichts vom Sozialismus mitbekommen habt. Ich meine den realen Sozialismus, wie er sich Tag für Tag abgespielt hat und nicht den ganzen propagandistischen Scheiss.

Vergleicht doch nur mal die BRD und die DDR im Jahre 1989.
Die Ostjugend war zu diesem Zeitpunkt weitaus weniger prüde als die aus dem Westen.
Das Heiratsalter im Osten war weitaus niedriger als im Westen. Das der Staat gegen Sex und Liebe gewesen wäre ist totaler Blödsinn. Im Gegenteil, der Staat hat junge Ehen gefördert (unter anderem mit Krediten) und jede Geburt begünstigt. Ich will hier keine Propaganda für die alte DDR machen, aber das soziale System für Familien und Kinder war vorbildlich. Plätze in Kinderkrippen und Kindergärten gab es für alle Kinder.
Vielleicht sollten sich einige Leute auch mal vor Augen halten, dass Finnland das Schulsystem der DDR übernommen hatte und heute bei der Pisa-Studie an erster Stelle steht. Gibt das nicht zu denken ?

Vergleicht auch mal die Anzahl der FKK-Möglichkeiten im Osten und Westen.
Was die DDR-Bonzen nicht gern gesehen haben war natürlich Ehebruch. Hauptsächlich nicht unter ihren eigenen Genossen, die wurden oft ziemlich hart bestraft.
Aber hier trifft wieder der Spruch zu: Sie predikten öffentlich Wasser und tranken heimlich Wein.

Aber genug davon.

Persönlich meine ich, dass Sex zur Liebe dazugehört.
Nur Liebe allein kann keine Ehe bewahren und halten.
Wer keinen Sex vor der Ehe hatte, weiss doch gar nicht was da auf ihn zukommt und kann sehr arg enttäuscht werden. Wenn der Sex nicht stimmt, kann eine Ehe nicht lange halten. Über kurz oder lang wird sich dann jeder Partner das was ihm fehlt woanders suchen.
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Babs
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Beitrag von Babs »

Koschka hat geschrieben:Hallo Babs,

bei dir und einigen anderen merkt man schon deutlich, dass ihr noch sehr jung seid und nichts vom Sozialismus mitbekommen habt. Ich meine den realen Sozialismus, wie er sich Tag für Tag abgespielt hat und nicht den ganzen propagandistischen Scheiss.
Koschka, Koschka, ich bin tiiiief enttäuscht :wink:

guckstu hier:
http://forum.chinaseite.de/ftopic529-0-asc-90.html

ich meinte auch den Sozialismus in China ... du hast völlig recht, dass ich vom "realen Sozialismus" der DDR so gut wie keine Ahnung habe.
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Bellerophon
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Beitrag von Bellerophon »

Guten Tag allerseits!

Ich finde, man muss aufpassen, dass man die Christen hier nicht zu sehr in Schubladen verstaut. Christen sind nicht automatisch gute Menschen.
Ich komme aus einer sehr katholischen Gegend, da findet man mindestens genauso viel Scheinheiligkeit wie echten Glauben.

EIn Christ kann gläubig sein, muss aber nicht keusch sein.
Genauso kann ein Mensch keusch leben, ohne religiös zu sein (kommt zugegebenermaßen seltener vor)

Und man sollte unbedingt die eigentlichen Religion getrennt von der Institution, die sie vertritt, betrachten.

Dass es ein deutscher Protestant sein muss, kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen, denn die evangelische Kirche hat in Deutschland ebenfalls einen starken Mitgliederschwund zu verzeichnen.
Wie ich in den Nachrichten höre, gibt es auch eine steigende Anzahl chinesischer Christen. Warum fallen die denn durch das Raster?
yue
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test chinesisch

Beitrag von yue »

欢乐
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devurandom
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Beitrag von devurandom »

Moin,
Bellerophon hat geschrieben:.... Christen sind nicht automatisch gute Menschen.....
:shock: :shock: :shock: !!!11!!!ELF!! Jetzt ist aber eine Welt in mir zusammengebrochen. Sowas hätte ich nie im Leben gedacht. ;)
EIn Christ kann gläubig sein, muss aber nicht keusch sein.
Wie viele kath. Priester. :)
Genauso kann ein Mensch keusch leben, ohne religiös zu sein (kommt zugegebenermaßen seltener vor)
Naja, A-Sexualität ist zur Zeit aber ein ziemliches Modewort.
Und man sollte unbedingt die eigentlichen Religion getrennt von der Institution, die sie vertritt, betrachten.
Da bleibt aber nicht mehr viel über zu betrachten.
Dass es ein deutscher Protestant sein muss, kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen,
Ack, kann ich auch nicht.
Wie ich in den Nachrichten höre, gibt es auch eine steigende Anzahl chinesischer Christen.
In China herrscht in der Tat ein Glaubensvakuum. Es ist traurig zu sehen, wie leicht Chinesen sich bekehren lassen. Die Chin. Studenten z.B. sind hier die lohnenswerteste Ziele einiger Missionargruppen. Weil sie besonders leicht zu bekehren sind und nach einer erfolgreichen Bekehrung auch noch häüfig die Eigenschaften besitzen, äußerst gläubig und z.T. ja fast fanatisch zu sein. Ich selber habe schon etliche male Sendungen bekommen, die speziell an chin. Studenten gezielt sind. Häufig standen auch schon Volldeppen vor meiner Tür (vermutlich gehen Sie nach den Namen auf den Klingelschilden vor) und versuchen mich zu überzeugen. Manche davon können sogar ein paar Brocken Chinesisch, in solchen Fällen tue ich dann öfter so, als würde ich kein Deutsch verstehen, damit die Jungs Chinesisch sprechen müssen. Ich geniesse sehr die Anblicke, wie die Leute mit hochroten Köpfen stotternd, mit Händen wedelnd mich zu missionieren versuchen. :)

Gruß
/dev/urandom
yue
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Beitrag von yue »

@Kusti und jap
vielen Dank fuer eure freundlichen Hinweise. Es gibt sicherlich auch ein paar Sekten in China. Aber keine Sorge, mein Glaube wie der Glaube bei euch: Dreieiniger Gott, wir beten im Namen des Jesu, in der Gemeinde gibt es keinen Zwang der Geldspende oder irgendwas anderes. Was vorehelichen Sex anbelangt, wuerde ich sagen, das ist eher eine persoenliche Entscheidung, da ich fuer meinen kuenftigen Mann einfach pur bleiben moechte. Das ist auch mit Treue und Liebe zu interpretieren. Vorehelicher Sex steht ja nicht auf die 10-Verbote-Liste, allerdings kommt das automatisch, mindestens fuer mich. Was wird eine glaeubige Christin auswaehlen, Liebe und Treue zu dem Mann oder eigene Begier/physischer Bedarf, ist die Antwort doch klar, oder?

Ich war auch Atheist und total gegen irgendeine Religion nach Maxismus, habe ueber die Skandale der Kirchen ausgelacht. Allerdings habe ich doch selbst mehrmals Gottes Gnade und Fuehrungen erlebt, seit ich IHM kennengelernt habe. Fuer eine richtige Christin ist das Leben ja sehr hard (nach weltlichem Massstab), man muss viele Freizeit, Enegie und Geld ausgeben, kann nicht nach Herzenslust auf der Welt mal was unternehmen, deswegen verderben auch manche Leute, z.B. nach der Umfrage von Spiegel gehen 67% der verheirateten deutschen Maenner haben die Erfahrung, fremd zu gehen oder Sex zu kaufen.... Darum ist das Himmelstor sehr schmal. oder? Man kann nach so genannter Freiheit ausleben, und so genannte Heiterlichkeit dadurch bekommen, aber habt ihr Chinesisch-kenner bemerkt, wie Heiterlichkeit/Foehlichkeit schreibt, huan 欢,das Wort besteht aus zwei Teilen, naemlich 又WIEDER/NOCH und verb 欠FEHLEN, also, froehlich, aber fehlt noch was......

Viele Westler beklagen sich herum, dass es in China Berechtigkeit, Barmherzigkeit, Achtung vor Gesetz/Ordnung, Demokratie, gar Sauberkeit fehlt. Aber habt ihr gewusst, die alle hier genannten Sachen existieten und existieren auch nicht automatisch bei euch, sondern grossteil durch das Christentum als Staatsreligion in Europa. Deswegen sehe ich das Christentum eine Wurzel von euren Denkweisen, Mentalitaet, Lebensstil und Wertvortellungen, leider haben viele Westler diesen Punkt nicht gewusst.


ich sehe Bibel ein sehr grossartiges Buch, in dem es viele Weisheiten und Denkanstoss gibt auch fuer einen Atheist. Mein Nachbar ist kein Christer, allerdings lernt er Bibel intensiv, da viele Denkweisen im Bibel ihm beim Boersenhandel viel geholfen haben.

Btw, Ich empfehlen ein Buch von Pat Gelsinger, CTO von Intel, Balancing Your Family, Faith & Work, dann verstehst Du, welche Unterschiede gibt es zwischen (richtige) Christen und Non-Christen, insbesondere die Haltungen bezueglich des Familiensinns und der Ehetreue sowie die Erfolgstricks.....

Alles Gute
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kusti
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Beitrag von kusti »

yue hat geschrieben:@Kusti und jap
vielen Dank fuer eure freundlichen Hinweise. Es gibt sicherlich auch ein paar Sekten in China. Aber keine Sorge, mein Glaube wie der Glaube bei euch: Dreieiniger Gott, wir beten im Namen des Jesu, in der Gemeinde gibt es keinen Zwang der Geldspende oder irgendwas anderes. Was vorehelichen Sex anbelangt, wuerde ich sagen, das ist eher eine persoenliche Entscheidung, da ich fuer meinen kuenftigen Mann einfach pur bleiben moechte. Das ist auch mit Treue und Liebe zu interpretieren. Vorehelicher Sex steht ja nicht auf die 10-Verbote-Liste, allerdings kommt das automatisch, mindestens fuer mich. Was wird eine glaeubige Christin auswaehlen, Liebe und Treue zu dem Mann oder eigene Begier/physischer Bedarf, ist die Antwort doch klar, oder?

Ich war auch Atheist und total gegen irgendeine Religion nach Maxismus, habe ueber die Skandale der Kirchen ausgelacht. Allerdings habe ich doch selbst mehrmals Gottes Gnade und Fuehrungen erlebt, seit ich IHM kennengelernt habe. Fuer eine richtige Christin ist das Leben ja sehr hard (nach weltlichem Massstab), man muss viele Freizeit, Enegie und Geld ausgeben, kann nicht nach Herzenslust auf der Welt mal was unternehmen, deswegen verderben auch manche Leute, z.B. nach der Umfrage von Spiegel gehen 67% der verheirateten deutschen Maenner haben die Erfahrung, fremd zu gehen oder Sex zu kaufen.... Darum ist das Himmelstor sehr schmal. oder? Man kann nach so genannter Freiheit ausleben, und so genannte Heiterlichkeit dadurch bekommen, aber habt ihr Chinesisch-kenner bemerkt, wie Heiterlichkeit/Foehlichkeit schreibt, huan 欢,das Wort besteht aus zwei Teilen, naemlich 又WIEDER/NOCH und verb 欠FEHLEN, also, froehlich, aber fehlt noch was......

Viele Westler beklagen sich herum, dass es in China Berechtigkeit, Barmherzigkeit, Achtung vor Gesetz/Ordnung, Demokratie, gar Sauberkeit fehlt. Aber habt ihr gewusst, die alle hier genannten Sachen existieten und existieren auch nicht automatisch bei euch, sondern grossteil durch das Christentum als Staatsreligion in Europa. Deswegen sehe ich das Christentum eine Wurzel von euren Denkweisen, Mentalitaet, Lebensstil und Wertvortellungen, leider haben viele Westler diesen Punkt nicht gewusst.


ich sehe Bibel ein sehr grossartiges Buch, in dem es viele Weisheiten und Denkanstoss gibt auch fuer einen Atheist. Mein Nachbar ist kein Christer, allerdings lernt er Bibel intensiv, da viele Denkweisen im Bibel ihm beim Boersenhandel viel geholfen haben.

Btw, Ich empfehlen ein Buch von Pat Gelsinger, CTO von Intel, Balancing Your Family, Faith & Work, dann verstehst Du, welche Unterschiede gibt es zwischen (richtige) Christen und Non-Christen, insbesondere die Haltungen bezueglich des Familiensinns und der Ehetreue sowie die Erfolgstricks.....

Alles Gute

Vielen Dank, dass du aussagst, dass wir dir helfen konnten. Das freut uns. Und vielen Dank für die vielen Informationen, welche du gibst.

Für mich persönlich hat Glaube nichts mit Gott oder der Bibel zu tun, sondern mit Kultur. Ein Gläubiger ist nach meiner Ansicht nach ein kultivierter Mensch, welcher sich in freiheitlichem Sinne über alles seine Gedanken macht. Die Interpretationen von Dreieinigkeit und die Anbetung von Jesu ist meiner Meinung nach schon eine sehr spezielle Haltung. Natürlich gehört dies zum Lehrgebäude, z.B. der katholischen Kirche, usw. Aber unter uns, kein Christ glaubt an solchen Humbug.

Auch deine Aussage, dass:
", dann verstehst Du, welche Unterschiede gibt es zwischen (richtige) Christen und Non-Christen, insbesondere die Haltungen bezueglich des Familiensinns und der Ehetreue sowie die Erfolgstricks....."
lässt mich irgendwie auch deine Glaubenshaltung als Zweckdienstlichkeit interpretieren. Das mag aber davon kommen, dass du als Asiatin, und als ehemalige Sozialist, immer in allem nur einen Zweck sehen willst, einen Beweggrund oder einfach eine Erklärung. Das ist beim westlichen Ansatz des Glaubens aber nicht so. Der Glaube unterwirft sich nicht einem Zweck oder einer Aufgabe. Um dir das zu erklären müsste ich dir ein wenig über die Philosophie der biblischen Moral erzählen. Das enthält aber so viele Facetten, dass man an kein Ende kommt.
Ich sage nicht, dass ein Gläubiger ein besserer Partner ist, weil er an Gott oder die Bibel glaubt, an die Dreieinigkeit oder Jesu. Sondern ich sage nur aus, dass ein Gläubiger ein kultivierter Mensch ist, welcher die Beurteilung seiner Handlungsweise durch eine höhere Macht zulässt. Du kannst es auch die Metaebene der Wahrnehmung nennen. Ein Gläubiger hört immer in sich hinein, ob er eine Entscheidung auch wirklich tragen kann, und er lässt auch andere Stimmen zu, als welche ihm sagen: "Mach Profit, kämpfe, werde mächtig, werde reich, werde berühmt". Aber es ist auch keine relativierende Instanz, welche besagt, dass du arm bleiben sollst, damit andere reich und erfolgreich werden können. Also es lässt auch nicht den quasi Umkehrschluss zu. Aber diese Metaebene sagt dir zum Beispiel, dass wenn du Reich werden willst, du auch akzeptieren musst, dass 100 oder 1000 andere arm sein werden. Und diese Metaebene bringt dich dazu, dir nochmals klar darüber zu werden ob du das wirklich mit alle deinen Kräften erreichen willst, ob es sich wirklich lohnt. Und ob es nicht vielleicht besser wäre, mit deinem Geld die restlichen Verlierer zu unterstützen, weil du ihnen die Chance genommen hast Mensch zu sein mit einem durchschnittlichen Lebensstandard.

Das meine ich, als anhand eines Beispieles, mit 'Gläubiger sein'. Der Glaube unterwirft sich nicht einer Ideologie, sei es nun ein Parteiprogramm, ein persönlicher Wunsch oder sonst etwas. Deshalb gibt es auch unter den Sozialisten in China Gläubige, obschon sie weder mit Gott, noch mit der Bibel etwas am Hut haben.
Aber wenn du hier einen Partner suchst, dann ist die Chance, dass du den richtigen findest, nämlich eine kultivierte Person, bei den Gläubigen 1000x höher als bei den meistens entwurzelten Nicht-Gläubigen.

Und das war mein Abschluss für dieses Thema. Ich wollte dir einfach nochmals aufzeigen, dass der Glaube sich nicht irgendetwas unterwirft, keinen Zweck hat, kein Ziel hat und auch keine Absicht. Der Glaube drückt alleinig 'Kultur' aus. Der Weg dorthin ist niemals zu Ende, weil die Bedingungen immer wieder ändern.

Es ist nachvollziehbar, dass in China der Glaube nicht gerne gesehen wird. Er ist wie Öl in's Feuer einer Benutzung von Menschen als wie Werkzeuge. Der Glaube, unabhängig von Gott und Bibel, bringt die wahre Kultur in die Köpfe der Leute, und dann werden sie sich selbst verwirklichen wollen und sich so betrachten können, wie sie wirklich sind. Das höchste Ziel menschlichen Schaffens.
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meimei
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Beitrag von meimei »

Viele Westler beklagen sich herum, dass es in China Berechtigkeit, Barmherzigkeit, Achtung vor Gesetz/Ordnung, Demokratie, gar Sauberkeit fehlt. Aber habt ihr gewusst, die alle hier genannten Sachen existieten und existieren auch nicht automatisch bei euch, sondern grossteil durch das Christentum als Staatsreligion in Europa. Deswegen sehe ich das Christentum eine Wurzel von euren Denkweisen, Mentalitaet, Lebensstil und Wertvortellungen, leider haben viele Westler diesen Punkt nicht gewusst.
Ich habe diese Dinge nicht nur nicht gewusst, sondern zweifle sie stark an! Dass dies nicht so einfach ist, beweist doch schon alleine die Tatsache, dass das Christentum im Mittelalter schon längst Staatsreligion war, aber es keine Demokratie oder auch Sauberkeit gab. Die westliche Kultur beruht meiner Meinung nach genauso sehr auf der römischen und griechischen Antike (z.B. Demokratie, aber auch das römische Rechtsverständniss oder auch Aristoteles Logikvorstellungen usw.), die immer wieder neu aufgenommen wurde, wie auf dem Christentum. Zentral ist natürlich auch die Aufklärung.
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devurandom
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Beitrag von devurandom »

Jeder glaubt, was er will, das ist eine Freiheit, die sich ja bekanntlicherweise nach der Aufklärung hier zu Lande etabiliert hat. Nix gegen zu setzen, einige Haarspalterei mit theologischen Zweken möchte ich aber mal widersprechen.
yue hat geschrieben:.....aber habt ihr Chinesisch-kenner bemerkt, wie Heiterlichkeit/Foehlichkeit schreibt, huan 欢,das Wort besteht aus zwei Teilen, naemlich 又WIEDER/NOCH und verb 欠FEHLEN, also, froehlich, aber fehlt noch was......
Das ist aber gaaaaaaanz schön weit hergeholt, 欢 ist die vereinfachte Schreibweise, die ja bekanntlicherweise im Zuge der Einführung von Pu Tong Hua von Beamten der KP eingeführt worden ist. Also keine Grundlage für eine Interpretation. Die traditionelle Schreibweise ist aber 歡, 雚 bedeutet AFAIK ein Becher. das 欠 bedeutet hier auch nicht fehlen, sondern muss getrennt in "Himmel" und "Mensch" betrachtet werden, Ursprünglich beschreibt 歡 das Gemüt bei zeremoniellen Feierlichkeiten. Wenn man das Zeichen zerlegt deuten will, kommt sowas raus : "Man unter himmel mit Becher", also quasi openair frei saufen. Das, finde ich, ist ein legitimer Grund, fröhlich zu sein. :-D :-D :-D
yue hat geschrieben:ich sehe Bibel ein sehr grossartiges Buch, in dem es viele Weisheiten und Denkanstoss gibt auch fuer einen Atheist. Mein Nachbar ist kein Christer, allerdings lernt er Bibel intensiv, da viele Denkweisen im Bibel ihm beim Boersenhandel viel geholfen haben.
:lol: :lol: :lol: Die Bible (AT) ist ein interessantes Buch und der literarische Höhepunkt der Region. Das NT liefert einige unprezise Anhaltspunkte, manchmal aber auch nachweislich völliger Unfug für die Achäologie, mehr Wert hat das Buch aber auch noch nicht. Dass dein Nachbar die Bibel für die Börse liest (Ich nehme an, dass dein Nachbar ein Chinese ist, da Du mal erwähnt hast, dass Du in China arbeitest), ist eine interessante Demonstration der polytheistische Denkweise der Chinesen: man betet vorsichtshalbe alle Götter und Heiligtümer an, schaden kann's ja nicht. Ich wette, dass er noch Figuren der traditionellen Götter in der Wohnung stehen hat, damit sie Glück bringen. Womöglich würde er auch den Koran lesen, um Tipps für die Börse zu holen.(im Koran sind sogar etliche Passagen über Handelsregel, an sich eignet sich Koran noch besser als Lehrbuch für die Börse). Wie ich das sehe, hat das mit der "Nützlichkeit" der Bibel nichts zu tun, sonder die praktische Denkweise der Chinesen.

Gruß
/dev/urandom
yue
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Beitrag von yue »

@ devurandom
ich wollte eigentlich nur die moderne Bedeutung von欠ausdruecken. Wenn du das Wort umbedingt zerlegst, huhu, wunderbar...Wegen deiner Kommentare habe ich einen Anlass das Word in 说文解字nachzuschlagen und habe was Neues gelernt. Die originalen Erklaerungen wie Folgendes:欢,喜乐也,从欠雚声,呼官切: Froehlichkeit,heiterlich singen wie der Storch. 欠, 咏也,从欠symbolisiert schmettern。雚 ist in der antiken Sprache gleich wie Storchvogel. Ich weiss nicht, ob du die Woerter auch wirklich nachgeschlagen haettest. Wenn nicht, wuerde ich freundlicherweise hinweisen, mal wie die Deutschen so nuechtern zu sein. Btw, nicht 雚 sondern爵ist von alters her als Becher bezeichnet.

Ja ja, wieder typisch besserwissenei.Woher weisst du, dass mein Nachbar mit Bibel betet, um Gewinn zu bekommen? Er sagt, ein guter Boersehandler muss unglaublich stabile Eigenschaft besitzen, das kann man aber mit Taoismus erlernen. IN Bibel steht viele aehnliche Theorien und Lebenskunst von Taoismus. Allerdings versteht er das Werk DAODEJIN von Laois wegen der antiken Sprache nicht, daher wendet er sich lieber an Bibel in leichter Sprache. Wenn du auslachst und mich fragst, welche Aehnliches es gibt, greife dir ein Buch von Yuan Zhiming老子与基督Laois vs Christ, das Buch ist sicherlich in International Church in Bonn und Christ Bibliothek in Hamburg vorhanden.

@meimei,
die antiken römischen und griechischen Kulturen haben ja viele Einfluesse auf die europaeische Kultur. Aber als es bei vielen Sachen richtig systematisch geordnet wurde, war das erst seit Anfang 4. Jh, in der Konstantin Zeit – seit dem Christentum Staatsreligion geworden war. Wir nennen mal ein Beispiel ueber Judizium. Im AT wurde es sehr genau beschrieben, wie man systematisch und prozessweise judizieren. 1. Suende definieren und Taeter bestaetigen. 2. Ehrenwort von Taeter und Beweiser. 3. Jury 4. Pflichte vom Gericht 5. gerechtfertigten Endbeschluss. Auf Sauberkeit und Hygiene wurde es in AT auch sehr oft hingewesen, egal beim Essen, koerperpflegen oder Anbetung.

Gruss
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devurandom
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Beitrag von devurandom »

yue hat geschrieben:@ devurandom
ich wollte eigentlich nur die moderne Bedeutung von欠ausdruecken. Wenn du das Wort umbedingt zerlegst, huhu, wunderbar...Wegen deiner Kommentare habe ich einen Anlass das Word in 说文解字nachzuschlagen und habe was Neues gelernt. Die originalen Erklaerungen wie Folgendes:欢,喜乐也,从欠雚声,呼官切: Froehlichkeit,heiterlich singen wie der Storch. 欠, 咏也,从欠symbolisiert schmettern。雚 ist in der antiken Sprache gleich wie Storchvogel. Ich weiss nicht, ob du die Woerter auch wirklich nachgeschlagen haettest. Wenn nicht, wuerde ich freundlicherweise hinweisen, mal wie die Deutschen so nuechtern zu sein. Btw, nicht 雚 sondern爵ist von alters her als Becher bezeichnet.
Die Deutung von 雚 habe ich früher irgendwann mal gelesen, hatte's so noch im Gedächtnis, daher habe ich auch nicht nachgeschlagen. Hab mal auf deinen Rat hin extra im Netz danach umgeschaut. Die Ergebnisse scheinen das, was Du gefunden hast, zu bestätigen. In 山海经 steht: 讠雚讠雚头国在其南,其为人人面有翼,鸟喙,方捕鱼。一曰在毕方东。或曰讠雚硃国. Da hier die Teile 讠 und 雚 zur Konstruktion vom Wort "Vogelmenschen" verwendet wird, liegt es nahe, dass 雚 alleine "Vogel" bedeutet. Allerdings habe ich noch eine andere Quelle gefunden, in der 雚 als "Becher" übersetzt wird. http://www.i-tjingcentrum.nl/serendipit ... tions.html
. Im 詩经 steht 雚,雚爵也. Also ein Becher im Form eines Vogels. Wörter wie z.B. 灌, 勸, 罐 liefern Indizien, dass die Bedeutung von 雚 durchaus was mit einem Becher zu tun haben muss. Also scheint meine Behauptung auch nicht falsch zu sein.
Naja wie auch immer, jedenfalls heisst das 欠 nicht "fehlen" hier. Also nächstes mal beim Bibelkreis bitte dieses Beispiel nicht mehr ranführen. :-)
Ja ja, wieder typisch besserwissenei.Woher weisst du, dass mein Nachbar mit Bibel betet, um Gewinn zu bekommen?
Was ist daran so schlimm, um Gewinn zu beten? Wenn ein Armeepriester darum beten kann, dass die Feinde verrecken mögen. Kann doch auch ein Börsenhandler um seinen Gewinn beten, wenn der meint, dass ihm das was bringt. Dazu sind doch Religionen da. Mein Schwager war Börsenhandler, ich kenn diesen Schlag Menschen nur zu gut. ;) Der würde sogar einen Hundehaufen anbeten, wenn der meint, dass es ihm bei der Arbeit Kraft und Ruhe verleiht. (Ich merk gerade, dieser Satz hat durchaus zen-buddhistische Färbung, damit kann man interessante Gedankenspiele treiben, für solche philosophische Spielereien bieten die Judentum-verwandten monotheistischen Religionen leider wenig Raum. Alles, was zu dogmatisch ist, wird auch automatisch langweilig.:))
Er sagt, ein guter Boersehandler muss unglaublich stabile Eigenschaft besitzen, das kann man aber mit Taoismus erlernen. IN Bibel steht viele aehnliche Theorien und Lebenskunst von Taoismus. Allerdings versteht er das Werk DAODEJIN von Laois wegen der antiken Sprache nicht, daher wendet er sich lieber an Bibel in leichter Sprache.
Das ist doch genau das, was ich beschrieben habe. Chinesen erkennen häufig "Heiligtümer" an, ohne die Grundsätze dahinter akzeptieren zu müssen/wollen. Ein eindrucksvoller Beipiel von dieser Denkweise, die sich schwer von Aberglauben zu unterscheiden ist, ist der fanatische Glaube auf die Maobibel vor 50 Jahren.
Wenn du auslachst und mich fragst, welche Aehnliches es gibt, greife dir ein Buch von Yuan Zhiming老子与基督Laois vs Christ, das Buch ist sicherlich in International Church in Bonn und Christ Bibliothek in Hamburg vorhanden.
:-D Nein, vielen Dank. Bei Microsoft auf der Webseite kann ich auch Papers beziehen, in denen es bewiesen wird, dass Windows ein echtes Betriebsystem ist. ;-) Ich habe die Bibel in drei unterschiedlichen Sprachen durchgelesen, das reicht mir als die Kritikgrundlage. Wer allerdings den Taoismus mit Christentum in Verbindung bringt......naja, ich verkneife mir hier den Kommentar. ;-)
Aber als es bei vielen Sachen richtig systematisch geordnet wurde, war das erst seit Anfang 4. Jh, in der Konstantin Zeit – seit dem Christentum Staatsreligion geworden war. Wir nennen mal ein Beispiel ueber Judizium. Im AT wurde es sehr genau beschrieben, wie man systematisch und prozessweise judizieren. 1. Suende definieren und Taeter bestaetigen. 2. Ehrenwort von Taeter und Beweiser. 3. Jury 4. Pflichte vom Gericht 5. gerechtfertigten Endbeschluss. Auf Sauberkeit und Hygiene wurde es in AT auch sehr oft hingewesen, egal beim Essen, koerperpflegen oder Anbetung.
Die Beschreibung des römischen Rechtsystems in der Bibel ist verständlicherweise nicht vorurteilfrei. Mitterweile gilt als nachgewiesen, dass die Römer vor der Aufteilung in Ost- und weströmischen Reich bereits ein äußerst penibel und umfangreiches Rechtssytem hatten. Sonst wäre ja auch wohl auch möglich gewesen, das Reich so lange zusammen zu halten. Das Christentum hat das römische Reich zeitweise stabilisiert und spirituell zusammengehalten. Die damit verbundene Machtansprüche der zu Staatsaparat erhobenen religiösen Behörde hat aber auch Intrigen, Korruption und somit Instabilität verursacht. Hinzu kommt noch die primitive Zerstörungswut Technologien und Wissenschaft gegenüber. Wenn man die Geschichte, besonder den Untergang des oströmischen Reich genauer anschaut, dann sieht man deutlich, dass das Christentum in diesem Aspekt keineswegs (nur) positives geleistet hat.

Gruß
/dev/urandom
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meimei
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Beitrag von meimei »

Ich habe die Bibel in drei unterschiedlichen Sprachen durchgelesen, das reicht mir als die Kritikgrundlage.
Wow, ich bin beeindruckt! Wie kommt das?
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