Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

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belrain
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von belrain »

Aremonus hat geschrieben: - wenn möglich noch für eine Wohnung sparen.
Wieso? Ist doch Aufgabe des zukuenftigen Ehemannes :wink:

Bevor man aber ueber Gehaelter diskutieren / spekulieren kann sollte man folgendes bedenken:
1. Der Thredersteller hat 0,0 Berufserfahrung
2. Der Thredersteller hat (wahrscheinlich) 0 Chinaerfahrung. Zumindest schreibt er nicht, dass er schon viel dort war. Was also, wenn es wird wie bei Ayane?
3. Der Thredersteller weis leider selbst nicht was er will. Entweder Finanzen oder Event-Management? Sorry, aber wenn ich da nicht voll danebenliege sind das zwei vollkommen verschiedene Welten - und damit auch unterschiedliche Verdienstmoeglichkeiten.

Also @minuteman
An deiner Stelle wuerde ich mir wirklich ueberlegen, was es denn werden soll. Ansonsten wirst du mit der Einstellung - eigentlich Egal - keinen Blumentopf gewinnen koennen. Vor Allem wird dir jeder chinesische Arbeitgeber damit das Fell ueber die Ohren ziehen und dich schlichtweg unterbezahlen und ausnutzen.
Und wenn du selbst nicht weist was du willst, wird dir niemand wirklich helfen koennen. Niemand hier kennt dich und deinen Lebensstil, also kann auch niemand sagen ob du mit 500 oder 5000 RMB auskommst. Ich habe eine Bekannte in Shanghai, sie ist Chinesin und verdient 3000 RMB. Davon zahlt sie Miete, schickt der Familie Geld, spart und kauft ihr Essen. Sie kann damit leben. Ich koennte damit nichtmal meine Versicherungen bezahlen.
Das Leben ist schön

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1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
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Taiyang
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von Taiyang »

belrain hat geschrieben: Bevor man aber ueber Gehaelter diskutieren / spekulieren kann sollte man folgendes bedenken:
1. Der Thredersteller hat 0,0 Berufserfahrung
2. Der Thredersteller hat (wahrscheinlich) 0 Chinaerfahrung. Zumindest schreibt er nicht, dass er schon viel dort war. Was also, wenn es wird wie bei Ayane?
3. Der Thredersteller weis leider selbst nicht was er will. Entweder Finanzen oder Event-Management? Sorry, aber wenn ich da nicht voll danebenliege sind das zwei vollkommen verschiedene Welten - und damit auch unterschiedliche Verdienstmoeglichkeiten.

Zumal man mit 0,0 Berufserfahrung auch kein Arbeitsvisum kriegen würde, oder?

Aber davon mal abgesehen würde ich das nicht so schwarz sehen wie Belrain.
Bei mir war es ähnlich wie beim Threaderöffner, ich war erst an der Uni und hab dann zufällig einen Ferienjob gekriegt, aus dem dann 2 Jahre mit Festanstellung wurden. (aber ich hatte aus Deutschland schon ein paar Jahre arbeiten auf dem Buckel)

Ich hatte auch keinen wirklichen Plan, was ich denn mal machen wollte -allerdings bin ich auch primär nicht nach China gegangen, um einen Job zu suchen.

Allerdings besteht die Ayane-Gefahr dennoch, gerade bei Leuten, die denken, in China wäre arbeiten und alles ein Kinderspiel :wink:
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DerDirk
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von DerDirk »

Ich scheine was verpasst zu haben....
Was ist die "Ayane Gefahr"??

Außerdem...
Leude, Leude, der Jung ist 26 und grad aussem Studium. Da ist einem erstmal herzlich egal in welchem Bereich man kommt Hauptsache man kriegt 'nen Fuß in die Tür.
Ich denke das ist auch bei vielen so.
Und Finanzen + Event lässt sich durchaus kombinieren, man denke da an diverse Großveranstaltungen. Die wird es auch in Cn geben denk ich mal.
Der Standpunkt macht es nicht, die Art macht es, wie man ihn vertritt.
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von HK_Yan »

Ich denke man kann einen chinesischen und deutschen Uni-Absolventen nicht vergleichen. Aus meiner Erfahrung sind Absolventen von CN Unis selbst in ihrer Fachrichtung unbrauchbar. Sie können weder ihr Wissen (ich hoffe da ist eins) anwenden noch eigenständig arbeiten, und schon gar nicht einer Firma neue Impulse geben.

Aber wer sich unter Wert verkauft wird auch genau dort landen. Für einen guten Job braucht man in erster Linie Verkaufstalent. Mandarin ist übrigens absolut irrelevant, davon gibt es in China genug die billig arbeiten.
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von happyfuture »

DerDirk hat geschrieben:Was ist die "Ayane Gefahr"??
SuFu "Ayane" eingeben .... :wink:
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DerDirk
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von DerDirk »

:? Die Suche ergab 580 Treffer :?

Soooviel Zeit hab ich dann doch nicht :mrgreen:
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corneta
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von corneta »

Hier der Weg zur schnellen Version.
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happyfuture
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von happyfuture »

corneta hat geschrieben:Hier der Weg zur schnellen Version.
Tststsss...

DerDirk liebt "Schnitzeljagden", so jedenfalls steht es in seinem Profil ....
und jetzt nimmst Du ihm alle Freude, zumal er doch keine zeit hat ... :P
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corneta
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von corneta »

happyfuture hat geschrieben:DerDirk liebt "Schnitzeljagden", so jedenfalls steht es in seinem Profil ....
und jetzt nimmst Du ihm alle Freude
:oops: , ich bin halt einfach dem Forumfieber erlegen - Infos liefern, koste es was es wolle :mrgreen:
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minuteman
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von minuteman »

Hallo an alle,

der Thread wird ja richtig zum Selbstläufer, gutes Forum!

Es ist in ungefähr so, wie Taiyang es über sich selbst beschrieb: Hab Anfang '09 das Diplom gemacht (gute Note, kein Durchschnittsding) und bis heute fast 3 Jahre lang während des Studierens bei *duck* Investmentbanken und einem Börsenbetreiber als Student gebuckelt. Aber als Berufserfahrung würde das sicherlich nicht durchgehen, meiner Ansicht nach jedoch immernoch besser als garnichts. Ferner ists so, dass ich 3 Sprachen fließend spreche und jetzt eben noch Chinesisch lerne, wobei ich mir dabei natürlich keine Illusionen mache; und natürlich, Mandarin können da genug Leute, die günstig zu haben sind ^^

Selbstverständlich gebe ich belrain recht, indem er sagt, die von mir erwähnten Bereiche seien grundverschieden. Aber es ist in erster Linie so, dass ich "nen Fuß durch die Tür" kriegen möchte, und viele Absolventen wissen nicht haargenau, in welchen Bereich sie direkt nach dem Abschluss einsteigen wollen/können. Natürlich gibt es hierbei riesige Einkommensunterschiede, aber ich gehe nicht nach China, um die dicke Knete zu machen. Da kann ich auch gleich nach Luxemburg rüber. Beim Geld gehts eher darum, dass man bei bescheidenen Ansprüchen angenehm leben kann, d.h. ab und zu Punk Konzerte besuchen^^, sich mal ne Tasse Kaffee leisten, auswärts speisen u.s.w. Also immer schön low-key..

Naja, ich werds auf jeden Fall versuchen dort. Falls während meiner Beijing Daxue Zeit jobtechnisch absolut nada rausspringt... das Leben geht weiter! ^^ (Ich kündige schonmal meinen "wie ich in China sozial abgestiegen bin"-blog an...)

Also dann!
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Taiyang
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von Taiyang »

minuteman hat geschrieben: Naja, ich werds auf jeden Fall versuchen dort. Falls während meiner Beijing Daxue Zeit jobtechnisch absolut nada rausspringt... das Leben geht weiter! ^^
Eben deshalb würde ich an deiner Stelle im Vorfeld schon potentielle Firmen raussuchen und kontaktieren. Meistens werden Stellen in "deinem Bereich" nicht auf Foren wie bei thebeijinger.com ausgeschrieben, daher könntest du zB. die Seiten der deutschen Außenhandelskammer in Peking im Auge behalten, oder bei größeren Jobvermittlern (chinajob.com, foreignhr.com) schauen, was die so anbieten. Vielleicht findest du auch Chinesisch-Deutsche Joint Ventures - bei denen könnte es einfacher sein, als bei rein chinesischen Firmen.

5 Monate gehen schnell vorbei und es gibt Phasen, in denen es relativ schwer ist, hier einen Job zu finden. Daher, wenn du deinen Plan wirklich in die Tat umsetzen willst, und relativ schnell nach dem Semester einen Job haben willst, dann kommst du um gute Vorbereitung nicht herum.
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belrain
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von belrain »

Taiyang hat geschrieben: Eben deshalb würde ich an deiner Stelle im Vorfeld schon potentielle Firmen raussuchen und kontaktieren. Meistens werden Stellen in "deinem Bereich" nicht auf Foren wie bei thebeijinger.com ausgeschrieben, daher könntest du zB. die Seiten der deutschen Außenhandelskammer in Peking im Auge behalten, oder bei größeren Jobvermittlern (chinajob.com, foreignhr.com) schauen, was die so anbieten. Vielleicht findest du auch Chinesisch-Deutsche Joint Ventures - bei denen könnte es einfacher sein, als bei rein chinesischen Firmen.
Wer keine Erfahrung mit China hat sollte, meiner Meinung nach, nicht in einem chinesisch-deutschen JV arbeiten. Da sind Probleme vorprogrammiert da man die ganzen politischen Spiele nicht versteht. Wenn dann ein WOFE. Das erleichtert den Einstand und wenn es nicht ganz so laeuft wie geplant hat man evtl. die Chance in Deutschland wieder aufgefangen zu werden.
Muss aber jeder fuer sich selbst entscheiden.
Taiyang hat geschrieben: Aber davon mal abgesehen würde ich das nicht so schwarz sehen wie Belrain.
Habe nicht schwarzgesehen sondern Fakten auf den Punkt gebracht :wink:
Und wer mich kennt weis, dass ich der Forums-Schwarzseher-vom-Dienst bin. :wink:
Ich sehe einige Dinge eben lieber realistisch als voller Enthusiasmus auf die Schnauze zu fallen. Das erklaert auch, warum ich Qualitaetsmanager geworden bin 8)
minuteman hat geschrieben: Ferner ists so, dass ich 3 Sprachen fließend spreche und jetzt eben noch Chinesisch lerne, wobei ich mir dabei natürlich keine Illusionen mache; und natürlich, Mandarin können da genug Leute, die günstig zu haben sind ^^
Drei Sprachen und Mandarin-Grundkenntnisse hab ich auch. Brauchen wirst du hier nur englisch. Wahlweise eine weitere Sprache, wenn dein Chef Auslaender ist. Mandarin ist zwar witzig, aber nur auf der Strasse und privat zu gebrauchen. Solange man es nicht fliessend beherrscht tut man sich keinen Gefallen es im Job gebrauchen zu wollen.
minuteman hat geschrieben: .... aber ich gehe nicht nach China, um die dicke Knete zu machen. Da kann ich auch gleich nach Luxemburg rüber. Beim Geld gehts eher darum, dass man bei bescheidenen Ansprüchen angenehm leben kann, d.h. ab und zu Punk Konzerte besuchen^^, sich mal ne Tasse Kaffee leisten, auswärts speisen u.s.w. Also immer schön low-key..
Genau. Man arbeitet aufgrund der sozialen Verantwortung. Und man geht richtung Investment und Eventmanagement, weil die am schlechtesten bezahlt sind :wink:
Wie du schon schreibst, auswaerts Essen, Kaffee (schweineteuer in China), Konzerte etc. Das hat nichts mehr mit low key (was auch immer es bedeutet) zu tun. Wie gesagt, du musst dich auch noch versichern und evtl. was fuer deine Rente tun. Das alles kostet Geld. Also wuerde ich mich nicht unter Wert verkaufen wollen.
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von happyfuture »

Belrain hat es sehr gut "faktisch" beschrieben, wie so ein "Alien" Berufsstart/-leben in CN aussieht und wo die allgemeinen "Gefahren" (ich kann es positiv auch Herausforderungen nennen) lauern! :mrgreen:

In China zu leben ist nochmals grundverschieden zu all dem, was ich aus der "westlichen" Welt kenne. Der Umgang mit Chinesen, beruflich als auch privat hat mich persönlich viel Zeit des Lernens und Verstehens gekostet. Vielleicht ist dies zu umgehen, indem das Leben in einer Deutschen Exklave = "Expat-Town" stattfindet. Da habe ich keine Ahnung von. :roll:

Mich hat etwas anderes sehr stutzig gemacht: minuteman hat soweit ich verfolgen konnte eine gute Ausbildung und möchte Türen aufmachen in einem fremden Land, jedoch nicht das große Geld verdienen. Mir fehlt da die genaue Zielsetzung, klingt für mich so, als wolle er nur mal probieren, mal gucken. Gerade in der heuten Zeit ist es notwendig, alle eigenen Resourcen zu bündeln und für den eigenen Erfolg, wenn Familienwunsch besteht auch dafür, einzusetzen. :wink:

Ich denke, dies bedarf noch viel guter und vor allem zielstebiger Vorbereitungen. Das beginnt in der Heimat, wo minuteman erste Kontakte mit Firmen aufnehmen kann, die in China tätig sind. Er wird es besonders schwer haben, hier überhaupt eine Türe zu öffnen, wenn er mit der Einstellung ran geht, "nur mal zu gucken". Das hat nix! Wer was leistet, sollte dafür entsprechendes Honorar verlangen und erhalten, alles andere hat mittel- bzw. langfristig keinen Bestand! :mrgreen:
Pinyin
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von Pinyin »

Ich sehe seine Situation nicht so schwarz. China ist voller Möglichkeiten und während eines kurzen Chinesischstudiums hat man genügend Zeit Kontakte zu knüpfen. Gerade Beijing kann sehr schnelllebig sein und wenn man sich ansträngt erhält man neue Chancen. Vor allem mit einer guten Ausbildung (da zähle ich die ökonomische-universitäre Ausbildung dazu) öffnen sich neue Türen. Vergleichbar mit vielen ChinesInnen (nicht negativ gemeint) ist die Produktivität eines deutschen Uni-Absolventen relativ hoch. Die Zeit in China kann als Investition (im Vergleich zu den Einstiegsgehältern in Deutschland) gesehen werden. Man sollte sich nicht unter Wert verkaufen aber es ist auch möglich Jobs mit einem Gehalt von 10.000 yuan bis 20.000 yuan zu bekommen. Nach den Erfahrungen die man in China sammelt, gibt es für Ökonomen interessante Beschäftigungsfelder in Deutschland und Europa. Neben Consultingunternehmen sind auch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Banken und Unternehmen aus der Industrie and Wirtschaftswissenschaftlern mit einem asiatischen Fach- und Kulturwissen interessiert.

Manchmal muss man Zeit und Opportunitätskosten investieren um weiterzukommen.
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happyfuture
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Re: Jobsuche in Peking, bin ich zu naiv?

Beitrag von happyfuture »

Pinyin hat geschrieben:Ich sehe seine Situation nicht so schwarz.
wer sieht denn hier schwarz?
rosarot ist auch eine Farbe ... :wink:
Pinyin hat geschrieben:China ist voller Möglichkeiten ... ... ...
Genau was belrain etwas "faktischer" mit konkreten Hinweisen nicht ganz so blumig beschrieben hat. :D
Pinyin hat geschrieben:Manchmal muss man Zeit und Opportunitätskosten investieren um weiterzukommen.
Wer ist "man" - DU? ist immer so einfach, von "man" zu reden, ich denke jedoch zu wissen, was Du meinst. Genau diesen Appell meine ich gegeben zu haben: wer bin ich, was will ich erreichen, wo ist mein Weg ...

da hat minuteman noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen ... :wink:
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