Ja, sie nimmt keine "chemischen" schmerzstillende Medikamente. Hatte ihr da sogar welche besorgt. Aber nimmt sie nicht. Stattdessen irgendwie eine total merkwürdige Wurzel, die ihr ihre Mutter mal geschickt hat, die sie sich dann immer aufbrüht und was bei ihr dann anscheinend tatsächlich zu helfen scheint. Habe keine Ahnung, was das da für ein Wurzel ist oder ob es überhaupt eine Wurzel ist, und nicht vielleicht gar was anderes...ansonsten natürlich Wärmeflasche...um die Muskulatur im Unterleib zu entspannen.Linnea hat geschrieben:Das klingt schon heftig. Ist sie denn Schmerzmitteln gegenüber auch negativ eingestellt? Vielleicht wäre das eine Abhilfe? In Deutschland gibt es auch Produkte speziell für Menstruationsbeschwerden, vielleicht würden sie ihr helfen? Ansonsten alles was krampflindernd ist und/oder die Durchblutung verbessert. Von diversen Kräutertees über Magnesiumpräperate und Wärme bis hin zu Sport.
Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Die Formulierung "ein großer Teil" lässt die tatsächliche Größenordnung offen. Schwieriger wird es, würde ich behaupten, dass "der größte Teil" darauf aus wäre, nur zu verarschen, denn dann stünde ich tatsächlich im Zwang, zu zeigen wo 50% und mehr der Expats so drauf wären. Aber "ein großer Teil" ist halt eine unverfängliche allgemeine Aussage, die ich nicht genauer einzuschränken brauche. Ein rhetorisches Privileg, was ich mir herausnehme...für den einen sind 20% ein großer Teil, für den anderen schon 5%... Ich setzte dabei diese Grenze sehr tief... Aber ich bin bereit, meine obige Aussage abzumildern und statt vom "verarschen" (was eine gewisse Gezieltheit impliziert) nur von "Spaß haben" zu reden (was ich auch in vorherigen Postings bereits oft getan habe).Hendrik hat geschrieben:Ich habe schwere Bedenken an der Aussage, das ein großer Teil der Expats das Ziel haben Frauen zu verarschen. Ich denke, der Anteil derjenigen, die einfach nur Spass haben wollen (mindestens) 10 fach so hoch ist, wie diejenigen, die verarschen wollen.
Beziehungen zwischen Studenten sind keine Seltenheit und zählen weitgehend zur Normalität, aber stellen auch nicht die Mehrheit dar. Die überwiegende Zahl der Studenten pflegt keine längere oder überhaupt keine Beziehung während des Studiums, da dies häufig auch von zuhause aus nicht toleriert wird (da sowas die Studienleistung negativ beeinträchtigen würde).Zustimmung was Student <-> Lehrer angeht, aber was ist mit Student <-> Student? Immernoch verschwindend gering?
Ob es bei ihr vielleicht sogar krankheitsbezogen ist, kann ich nicht sagen, deswegen wäre es mir halt schon wichtig, dass sie sich da mal durchchecken ließe, aber wie gesagt: Sie getraut sich nicht, zu einem Frauenarzt zu gehen...sei es aus Misstrauen (wie sie vorgibt) oder aus Schamgefühl...ich kann es ihr ja nicht in den Kopf einhämmern, dass sie gehen soll...und muss es wohl akzeptieren.Den Ärzten in China nicht zu vertrauen ist eine Sache, aber sich um eventuelle Krankheiten aus Scham oder Nachlässigkeit nicht zu kümmern eine ganz andere. (und ein Trennungsgrund für mich, denn eine Frau die sich nicht um ihren eigenen Körper kümmert....)
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Ist auch mein Reden.Backtrack hat geschrieben:Unterstreich, das wird dir auch sogut wie jeder Chinese bestätigen. In China ist es nicht üblich über Sex aufgeklärt zuwerden, weder in der Schule noch Im Elternhaus ( die Eltern wollen nicht das die Kinder Sex vor der Ehe haben, da gibt es also auch keinen Anlass diese über Verhütung oder etc. aufzuklären. Nach der Hochzeit gibt es keine Gründe zu verhüten ).
Und da ich ja mittlerweile laaaange aus dem Studentenalter raus bin, beschränken sich meine Erkenntlisse/Ansichten/Einsichten nicht auf diese (zwar viel genannten) aber dennoch nicht exemplarischen "Fach-kenntnisse".
Das Leben, der weitaus meisten (auch jungen) Chinesinen spielt sich nun mal nicht in Unis ab.
Yeap, s.o.Backtrack hat geschrieben:Was die Leute hier an Erfahrungen raushauhen , ist Einfach die Minderheit, wenn man nur mit solchen Leuten verkehrt mag es einem durchaus als Mehrheit vorkommen.
Sieht ganz so aus.Backtrack hat geschrieben:Wahrscheinlich ist es wohl Einfacher als Europäer solche Chinesinnen kennnenzulernen, die schon 20x Sex hatten und auch keine Scheu haben mit einem Lehrer zu bumsen.
Oder das, was sie für das Alltagsleben halten (wollen).Backtrack hat geschrieben:Da sieht man mal wie wenig Einblicke manche Leute Eigentlich in die Chinesische Kultur und dem Alltagsleben haben.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
So weit würde ich jetzt nicht unbedingt gehen, ich denke nicht jede Frau rennt mit diesen Beschwerden gleich zum Arzt, es kommt eben auf Umfang und Umstände an und diese können wir aus der Ferne schlecht beurteilen.Hendrik hat geschrieben:Den Ärzten in China nicht zu vertrauen ist eine Sache, aber sich um eventuelle Krankheiten aus Scham oder Nachlässigkeit nicht zu kümmern eine ganz andere. (und ein Trennungsgrund für mich, denn eine Frau die sich nicht um ihren eigenen Körper kümmert....)
So abwegig sind pflanzliche Mittel ja auch wieder nicht, auch bei uns werden z.B. Frauenmantel, Mönchspfeffer, Gänsefingerkraut oder Nachtkerzenöl eingesetzt. Nur eine Wärmflasche ist wahrscheinlich zu wenig, gerade wenn sie viel sitzend arbeitet wäre eine Verspannung nicht auszuschließen und Bewegung (Spaziergänge, Gymnastik, Beckenbodengymnasik, Fahrradfahren usw.) in Maßen könnten die Beschwerden lindern.RoyalTramp hat geschrieben:Stattdessen irgendwie eine total merkwürdige Wurzel, die ihr ihre Mutter mal geschickt hat, die sie sich dann immer aufbrüht und was bei ihr dann anscheinend tatsächlich zu helfen scheint. Habe keine Ahnung, was das da für ein Wurzel ist oder ob es überhaupt eine Wurzel ist, und nicht vielleicht gar was anderes...ansonsten natürlich Wärmeflasche...um die Muskulatur im Unterleib zu entspannen.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Ja, mehr kann ich dazu leider auch nicht sagen. Sie bekommt dann von ihrem Chef immer einen Tag sonderfrei und verkrümelt sich mit einer Wärmeflasche ins Bett, nachdem sie sich erst dieses pflanzliche etwas mit etwas Wasser aufbereitet hat und dann am Abend ist es meistens schon alles wieder überstanden. Das ist es dann auch, was mich ein wenig beruhigt, dass es ihr, wenn es so kommt, dann auch immer nur am ersten Tag ihrer Periode so heftig ist (ich kann es ja nur vermuten, wie elendig sie sich dabei fühlen muss). Würde das über eine längere Zeit so anhalten, dann würde ich schon darauf bestehen, dass sie auf jeden Fall zu einem Arzt geht, um sich da untersuchen zu lassen.
Danke übrigens für die Sorgen. Weiß ich zu schätzen.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Aber Du hast den großen Durchblick, gell?Backtrack hat geschrieben:Unterstreich, das wird dir auch sogut wie jeder Chinese bestätigen.Altes Augenleiden? Ich sage nicht, dass es in ALLEN Elternhäusern so ist, aber ich kann dir versichern, dass es in der Mehrheit so ist: Jugendliche werden in China grundsätzlich nicht über Sex mehr aufgeklärt, außer, dass man da plötzlich irgendwie Kinder dabei bekommen kann. Punkt! Das ist Fakt...schau dir die Curricula der Schulen an...frage mal die Schüler, was sie so über Sex wissen... Spontan: Habe ich natürlich nicht gemacht, aber ich kann dir garantieren, dass meine Freundin und ihre Familie für 6/7 der Bevölkerung eher beispielhaft steht, als eure Beispiele für 1/6 der chinesischen Bevölkerung.
In China ist es nicht üblich über Sex aufgeklärt zuwerden, weder in der Schule noch Im Elternhaus ( die Eltern wollen nicht das die Kinder Sex vor der Ehe haben, da gibt es also auch keinen Anlass diese über Verhütung oder etc. aufzuklären. Nach der Hochzeit gibt es keine Gründe zu verhüten ).
Was die Leute hier an Erfahrungen raushauhen , ist Einfach die Minderheit, wenn man nur mit solchen Leuten verkehrt mag es einem durchaus als Mehrheit vorkommen.
Wahrscheinlich ist es wohl Einfacher als Europäer solche Chinesinnen kennnenzulernen, die schon 20x Sex hatten und auch keine Scheu haben mit einem Lehrer zu bumsen.
Da sieht man mal wie wenig Einblicke manche Leute Eigentlich in die Chinesische Kultur und dem Alltagsleben haben.
Haha, get real man.
Selbst Eure chinesischen Freundinnen haben teils einfach keine Ahnung, weil sie nur eine begrenzte Anzahl Menschen kennen. Einem Ausländer pauschal zu unterstellen, nur einen limitierten Überblick zu haben, ist absoluter Unsinn.
China ist von der Größe her mit Europa (Amerika fällt heraus, da es zu homogen ist) zu vergleichen und ihr wollt mir ernsthaft erzählen, dass irgendjemand da einen generellen Überblik hat?
Und der kausale Zusammenhang zwischen Aufklärung, herumschnackserln und Selbstmord erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht.
Wenn jemand sich nach sowas umbringt, dann hätte er sich auch zu anderen Anlässen umgebracht.
Depression (falls man sie denn hat) ist übrigens wirklich (!) eine teils schwerwiegende Krankheit.
Aber es natürlich einfach, dem Expat die alleinige Verantwortung aufzubürden.
Das ist in China halt so!
Achja, da ich sowieso schon dabei bin:
Die ganzen Massagesalons, getarnte Bordelle, Callgirl-Inserate, z.T. auf Internetseiten, könnt ihr mir die erklären, oder sind die auch nur für Expats?
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Das Hat ist aber kein Hätte, welches ja bekanntlich ein Konjunktiv ist.NHR hat geschrieben:Und der kausale Zusammenhang zwischen Aufklärung, herumschnackserln und Selbstmord erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht.
Wenn jemand sich nach sowas umbringt, dann hätte er sich auch zu anderen Anlässen umgebracht.
Im vorliegendem Beispiel ja (s.o.)NHR hat geschrieben:Depression (falls man sie denn hat) ist übrigens wirklich (!) eine teils schwerwiegende Krankheit.
Aber es natürlich einfach, dem Expat die alleinige Verantwortung aufzubürden.
One moment ...NHR hat geschrieben:Achja, da ich sowieso schon dabei bin:
Die ganzen Massagesalons, getarnte Bordelle, Callgirl-Inserate, z.T. auf Internetseiten, könnt ihr mir die erklären, oder sind die auch nur für Expats?
Hat m.W. Niemand behauptet - ich jedenfalls nicht.
Aber die "Ladies" da wissen, was sie machen, weil sie mit Sex ihr Geld verdienen.
Die eigentlich Genannten mit diesen zu vergleichen, passt ja nun gar nicht.
Und es geht ja nur um die Jungs, die mit falschen Versprechungen "Frischfleisch" vernaschen wollen. Warum die wohl nicht in besagte Massagesalons gehen ...?
Ich wage mal zu bezweifeln, dass es mangelnde finanzielle Mittel sind.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Man könnte sich natürlich auch einfach mal generell fragen, wieso sich 2 junge Frauen zusammen umbringen, ohne lediglich die Spitze des Eisbergs zu betrachten.ingo_001 hat geschrieben: Im vorliegendem Beispiel ja (s.o.)
Aber das würde Fragen aufwerfen, die nicht nur für den Expat unangenehm sind. Also lassen wir das lieber.
Tut mir leid, aber nicht nur in Japan wird es innerhalb asiens gesellschaftlich bei vielen als quasi normal angesehen, trotz Freundin oder Ehefrau in Massagesalons zu gehen.ingo_001 hat geschrieben: One moment ...
Hat m.W. Niemand behauptet - ich jedenfalls nicht.
Aber die "Ladies" da wissen, was sie machen, weil sie mit Sex ihr Geld verdienen.
Die eigentlich Genannten mit diesen zu vergleichen, passt ja nun gar nicht.
Und es geht ja nur um die Jungs, die mit falschen Versprechungen "Frischfleisch" vernaschen wollen. Warum die wohl nicht in besagte Massagesalons gehen ...?
Ich wage mal zu bezweifeln, dass es mangelnde finanzielle Mittel sind.
Das bewerten viele Kerle, die ich kenne (Chinesen, Japaner, Taiwanesen) auch absolut gar nicht als Betrug.
Um die Mädels, die da arbeiten, ging es mir absolut gar nicht.
Es geht darum, dass man so ein Realitätsflucht-Verhalten und angebliches Unaufgeklärtsein nicht mit einer Gesellschaft begründen kann, in der nicht wenige Männer prostitution als normal ansehen.
Wer sich dahingehend einredet, dass die Frauenwelt chinas davon nichts weiß, der belügt sich doch nur selbst.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
*hust* *hust*NHR hat geschrieben:Selbst Eure chinesischen Freundinnen haben teils einfach keine Ahnung, weil sie nur eine begrenzte Anzahl Menschen kennen. Einem Ausländer pauschal zu unterstellen, nur einen limitierten Überblick zu haben, ist absoluter Unsinn.
Also, man kann einem Chinesen, der nie was anderes außer China kennengelernt hat, schon unterstellen, dass er da weit mehr Überblick hat, wie es in China läuft, als alle Expats zusammen, NHR! Du willst doch wohl nicht das Gegenteil behaupten, oder etwa doch?
Nein, aber der eine hat da mehr Überblick als ein anderer.China ist von der Größe her mit Europa (Amerika fällt heraus, da es zu homogen ist) zu vergleichen und ihr wollt mir ernsthaft erzählen, dass irgendjemand da einen generellen Überblik hat?
Es fehlt dir einfach die Empathie, da einen Zusammenhang zu erkennen, NHR. Aber nur weil du es dir einfach nicht vorstellen kannst, wie sich jemand so in eine Geschichte emotional verstricken kann, heißt das nicht, das es sowas einfach nicht geben kann, NHR.Und der kausale Zusammenhang zwischen Aufklärung, herumschnackserln und Selbstmord erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht. Wenn jemand sich nach sowas umbringt, dann hätte er sich auch zu anderen Anlässen umgebracht.
****** es folgt ein fiktives Szenario *********
Das Mädchen ist der stolz der ganzen Familie. Schüchtern, introvertiert, isoliert, aber immer fleißig und bestrebt und hat daher den Sprung an die Uni geschafft, wenn auch nur eine low-level Uni, aber in ihrem Heimatdorf die Sensation. Alle in ihrem Dorf sprechen von ihr... An der Uni in der Stadt studiert sie nun Englisch...sie ist von klein auf mit dem Ideal aufgewachsen, dass zwei Menschen, die sich lieben, auf immer und ewig zusammen sein werden. Liang Shanbo und Zhu Yingtai ist ihre Lieblingsgeschichte und plötzlich lernt sie im Englischstudium die Geschichte von Romeo und Julia kennen und denkt sich: Mensch...das gibt es also auch woanders auf der Welt...das muss also wirklich so sein, das ist Liebe! Dann kommt da dieser junge dynamische australische Boy daher und unterrichtet auf eine ganz andere und witzige Art den Unterricht, als sie es von den chinesischen Lehrern gewohnt ist und er erzählt auch die Geschichte von Romeo und Julia...er ist DER Superstar an der Fakultät und wird tagtäglich insbesondere von den weiblichen Studentinnen belagert...wie ein Held nach einer gewonnen Schlacht...der "Ritter in der goldenen Rüstung"...das Mädchen beginnt zu tagträumen...wie es wohl ist, wirklich zu lieben...wie fühlt es sich an, diesen netten Jungen da vorne an der Tafel zu lieben...diesen "Ritter"?
[schnitt]
Der Junge und das Mädchen sind zusammen, er überschüttet sie mit Komplimenten und macht ihr die heißesten Liebesschwüre. Das Mädchen fühlt sich von ihm umgarnt und verfängt sich in seinem Netz. Sie hinterfragt nichts, denn sie glaubt ihm...so nett...so gewandt...so galant...er betrachtet mich als Mensch...nicht als Ware...spontan...lustig...manchmal vielleicht auch leidenschaftlich...es ist toll...er sagt, er liebt mich und das er mich nie verlassen wird...Romeo und Julia...es stimmt...das ist Liebe...
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Sie schreibt ihren Eltern und Geschwistern davon...sie bekommt Post zurück: Pass auf, Kind!...sei vorsichtig...Ausländer sind nicht immer ehrlich und wollen nur das eine. Nein...das kann nicht sein, warum sollte er mich belügen...er liebt mich doch. Meine Eltern sind halt Bauern und irgendwie zurückgeblieben. Sie haben doch keine Ahnung, wie es wirklich ist...sie wissen auch nichts von Liebe, denn ihre Ehe wurde nur arrangiert. Nein...er liebt mich und das ist es was zählt, was die anderen da sagen interessiert mich nicht, denn es stimmt nicht... Ich vertraue ihm... Hey! Ihr nervt mit Euren Warnungen!
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Der Junge hat ihr gerade gesagt, dass er sie nur verarscht hat. Wollte nur was fürs Bett haben und geht jetzt wieder nach Australien zurück, wo er sein Studium beenden will.
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Sie schreibt einen Brief: Liebe Eltern...ihr hattet mit allem Recht! Ihr hattet mich gewarnt, aber ich habe Euch nicht geglaubt. Ich habe Euch nicht vertraut sondern diesem Jungen, der mir eigentlich total fremd war. Und er hat mich ausgenutzt...er hat mich benutzt...ich habe euch nicht vertraut...ich eure Tochter...euer Kind...das seinen Eltern weniger vertraut hat, als einem Fremden. Ich bin eine Schande für Euch...wie kann ich Euch nicht vertrauen? Wie könnt ihr mir noch vertrauen? Wo ich mich nicht einmal mehr selbst vertrauen kann? Denn ich habe es nicht gesehen...Es tut mir leid...es tut mir leid...die Leute werden jetzt über mich im Dorf reden...seht, was sie für eine Tochter haben...eine Hure...eine Nutte...die mit jedem ins Bett geht, der daherkommt. Sie werden mit den Fingern auf euch zeigen...und auf mich...auch meine Freunde...sie lachen hinter meinem Rücken...ich halte es nicht aus...diese Welt...in der es keinen Anstand...keine Moral...keine Regeln gibt...ich will Euch keine Schande mehr machen...nie wieder...ich liebe Euch...
[schnitt]
Das Mädchen stürzt sich vom Dach des Studentenwohnheims...
Das ist jetzt ein von mir entworfenes fiktives Szenario, welches sich lose an den Vorfall an meiner Uni in Jishou ereignet hat. Es kann so oder so ähnlich tatsächlich abgelaufen sein, aber das kann ich nicht wissen. Worum es in diesem Beispiel geht: kannst du da irgendwo den Zusammenhang zwischen den einzelnen von dir genannten Punkten erkennen? Und zwar völlig ohne Depressionen? Denn das ist ja gerade das fatale hier in China: Es reicht schon sehr häufig nur eine winzige Kleinigkeit...nochmal: Soooo wahnsinnig klammert sich der durchschnittliche Chinese nicht an das Leben. Das ist eine Eigenart, die der abendländischen Kultur weitgehend vorbehalten ist. Von daher hast du Recht, dass sich dieses Mädchen vielleicht später auch wegen einer anderen Sache das Leben nehmen hätte können, aber eben im Konjunktiv: HÄTTE. Denn vielleicht wäre alles anders in ihrem Leben gekommen und sie wäre jetzt vielleicht die glückliche Mutter einer eigenen Familie, wenn sie denn nur weiter gelebt hätte. Aber hat sie nicht...weil sie sich nach dieser Tragödie mit diesem Ausländer das Leben genommen hat. Nochmal NHR: Der Ausländer so völlig unschuldig dabei?
Bitte endlich eine klare Antwort auf diese Frage: Spielt der Ausländer und sein Verhalten dem Mädchen gegenüber deiner entschiedenen Überzeugung nach wirklich nicht die geringste Rolle in ihrem Suizid? Über eine ehrliche Beantwortung dieser meiner Frage würde ich mich sehr freuen.
P.S.: Diese Anzeigen und Bordelle...die Mädchen dort wissen nun wirklich worum es geht und worauf sie sich einlassen und da sollen von mir aus Hinz und Kunz ihren völlig unbedarften Spaß haben! Bitte! Kostet auch nicht die Welt...lieber 200 RMB für so einen Service bezahlen, als das sich später vielleicht ein Mädchen, dass sich in mich verknallt hat, dass Leben nimmt, weil ich nur meinen Spaß mit ihr haben wollte...niemals ehrlich Absichten hatte...
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Oha...ist da eine Konzession zu lesen? "...die nicht nur dem Expat unangenehm sind..."? Ihm unangenehm? Bisher hatte ich den Eindruck, dass du der Meinung seist, dass ihm überhaupt gar nix unangenehm sein müsste....NHR hat geschrieben:Man könnte sich natürlich auch einfach mal generell fragen, wieso sich 2 junge Frauen zusammen umbringen, ohne lediglich die Spitze des Eisbergs zu betrachten.
Aber das würde Fragen aufwerfen, die nicht nur für den Expat unangenehm sind. Also lassen wir das lieber.
Klar wissen das viele Frauen und suchen daher gezielt die Nähe zu ausländischen Jungs, denn die müssen doch einfach anders sein, als chinesische Jungs. Die wahre Liebe muss es doch irgendwo geben...Es geht darum, dass man so ein Realitätsflucht-Verhalten und angebliches Unaufgeklärtsein nicht mit einer Gesellschaft begründen kann, in der nicht wenige Männer prostitution als normal ansehen. Wer sich dahingehend einredet, dass die Frauenwelt chinas davon nichts weiß, der belügt sich doch nur selbst.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
...NHR hat geschrieben: Tut mir leid, aber nicht nur in Japan wird es innerhalb asiens gesellschaftlich bei vielen als quasi normal angesehen, trotz Freundin oder Ehefrau in Massagesalons zu gehen.
Das bewerten viele Kerle, die ich kenne (Chinesen, Japaner, Taiwanesen) auch absolut gar nicht als Betrug.
Hast du nicht ein Post vorher sowas geschrieben wie:
Und jetzt willst du uns erzählen das du Die Ahnung hast und dich mit ganz Asien auskennst weil du ein paar Chinesen, Japaner und Taiwanesen kennst?NHR hat geschrieben: Aber Du hast den großen Durchblick, gell?
Haha, get real man.
Selbst Eure chinesischen Freundinnen haben teils einfach keine Ahnung, weil sie nur eine begrenzte Anzahl Menschen kennen ...
und ihr wollt mir ernsthaft erzählen, dass irgendjemand da einen generellen Überblik hat?
Pack dir mal an deine Eigene Nase, auf der einen Seite meinst du Niemand hat da Irgendeinen Durchblick und was andere verallgemeinern ist falsch..
Aber selbst betreibst du es im höchsten Maße, und dann nicht nur eine Verallgemeinerrung für China sondern auch noch für ganz Asien.
Wie ernst soll man deine Beitäge also sehen wenn du nichtmal in der Lage bist, deine Eigenen Standpunkte über 1 Forenseite zu vertreten.
Aber Hauptsache so ein nonsinn schreiben wie "haha get real man" .
Das erzählen Sie dir, dem Man... und du glaubst das auch nochNHR hat geschrieben: Das bewerten viele Kerle, die ich kenne (Chinesen, Japaner, Taiwanesen) auch absolut gar nicht als Betrug.
In wirklichkeit wissen Sie ganz genau das Sie Ihre Frau betrügen, frag die Geier mal wie oft SIe Ihrer Frau erzählen das Sie auswärts sich mit einer anderen beglücken.
Die sehen das schon als Betrug, denen ist das nur in dem Moment scheiß egal, weil Sie wissen das Ihre Frau sie sowieso nicht verlassen wird.
Du kennst dich aus als Ausländer !!! , immerhin kennst du ja Taiwanesen, Japaner und Chinesen!...NHR hat geschrieben: Selbst Eure chinesischen Freundinnen haben teils einfach keine Ahnung, weil sie nur eine begrenzte Anzahl Menschen kennen ...
Leute die in China aufgewachsen sind haben natürlich keine Ahnung....
Ehrlich, wach auf!
Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
und der Rest dieses Threads eigentlich auch:Wie ernst soll man deine Beitäge also sehen wenn du nichtmal in der Lage bist, deine Eigenen Standpunkte über 1 Forenseite zu vertreten.
Lächerlich.
Sorry, aber wir pflegen hier eigentlich einen anderen Umgangston mit einander. Das ganze liesse sich auch deutlich freundlicher sagen.
In diesem Thread wird zu 90 Prozent nur noch getrollt, die Diskussion kommt schon seit 10 Seiten nimmer voran.
Als ich in China (in der Stadt) gelebt habe, habe ich auch beobachtet, dass die vermögenderen Geschäftsleute mit macht öfters 'mal mit einer Dame dort ins Hotel gingen. Die haben aber in dieser Generation oft keine Liebes- sondern eine Vernunftheirat hinter sich und eine frustriete Frau zu Hause. Bei unseren Businesspartnern in Taiwan dasselbe, doch in Taiwan habe ich nie gelebt, daher kenne ich nur diesen Einzelfall.
Die normalen Chinesen können sich sowas weder leisten noch wollen sie ihre Familie zerstören. Ich kenne keinen normal verdienenden Chinesen, der seine Frau betrügt (Studenten in der Uni is was anderes) - das sind alles nur eher wohlhabende Geschäftsleute (wobei auch bei denen nicht alle betroffen sind). Aber auch ich kenne nur ein paar hundert Fälle und habe keine statistischen Daten zur Hand.
Aber was tut dies zur Sache? Hier geht es ja eigentlich um die Vorurteile gegenüber Ausländer. Schlechtes Verhalten lässt sich nicht dadurch rechtfertigen, dass andere es auch tun. Vorurteile sind niemals gerechtfertigt - egal welcher Art.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Den Betroffenen ging/geht es aber expliziet um die Spitze des Eisbergs, weil diese eben da war/ist.NHR hat geschrieben:Man könnte sich natürlich auch einfach mal generell fragen, wieso sich 2 junge Frauen zusammen umbringen, ohne lediglich die Spitze des Eisbergs zu betrachten.
Das ist doch genau der Punkt: Die meisten Touris, Expats etc. meinen, nur weil die Häuserfassaden westlich geprägt sind, wäre es mit der chinesischen Mentalität auch so.
Für Mainland China schliesse ich das einfach mal aus, weil ich mich mit Chinesen aller Altersklassen über die verschiedensten Aspekte der wirtschaftlichen und kulturellen Einflüsse aus "dem Westen" (speziell der USA) unterhalten habe.
Ich kann nur wiederholen: In vielen Dingen des Alltagslebens sind die Unterschiede zwischen Chinesen und "Westlern" inzwischen nur noch marginal - ABER: Was die Wichtigkeit der Familie (incl. der damit verbundenen Ziel-/Moralvorstellungen) angeht macht man sich vielerorts falsche (oder gar keine) Gedanken.
Ob die chinesische Gesellschaft, der unseren "nacheifern" sollte ... ?NHR hat geschrieben:Aber das würde Fragen aufwerfen, die nicht nur für den Expat unangenehm sind. Also lassen wir das lieber.
Das schliesse ich aus.
Klingt mir zu sehr nach: "An unserem Wesen soll die Welt genesen".
Mach mal 1,3 Mrd. Mainland Chinesen klar, dass deren Moral-/Gesellschaftsvorstellungen denen von schlapp 400 Mio. EU-Europäern und 140 Mio. Amis unterlegen sein sollte.
Dass wirtschaftlich "westliche" Vorgehensweisen übernommen/adaptiert werden, ist doch unbestritten.
Hab ich auch gar nicht bestritten - nur dass Du jeder Durchschnitts-Chinesin unterstellst, sie wüsste inhaltlich über alles Bescheid.NHR hat geschrieben:Tut mir leid, aber nicht nur in Japan wird es innerhalb asiens gesellschaftlich bei vielen als quasi normal angesehen, trotz Freundin oder Ehefrau in Massagesalons zu gehen.
* Ist in etwa so, als wenn in den 1950er Jahren allen deutschen Frauen inhaltlich bekannt gewesen wäre, was denn die Damen des horizontalen Gewerbes machten. Das "Wissen" um Sexualität war damals in Deutschland allles Andere als Allgemeingut.
Die kenne ich auch - gleichfalls wissen sie natürlich, dass sie ihre Ehefrauen betrügen ... nur, das sie es nicht als Betrug bewerten.NHR hat geschrieben:Das bewerten viele Kerle, die ich kenne (Chinesen, Japaner, Taiwanesen) auch absolut gar nicht als Betrug.
Diese "Argumentation" gibts doch überall auf der Welt.
Nur, dass es ja hier nicht um die Männer geht, die sich ja vorsätzlich so verhalten, sondern um diei Frauen - genauer gesagt die, die noch ein unverfälschtes (idealisiertes) Bild von Beziehungen haben.NHR hat geschrieben:Es geht darum, dass man so ein Realitätsflucht-Verhalten und angebliches Unaufgeklärtsein nicht mit einer Gesellschaft begründen kann, in der nicht wenige Männer prostitution als normal ansehen.
Die "Frauenwelt", welche schon sexuelle Erfahrungen gesammelt hat meinetwegen - aber nicht die jungen Dinger, denen das Blaue vom Himmel erzählt wird, um sie in die Kiste zu bekommen (schliesslich will man ja nicht selten prahlen, das man wieder ne naive Jungfrau flachgelegt hatNHR hat geschrieben:Wer sich dahingehend einredet, dass die Frauenwelt chinas davon nichts weiß, der belügt sich doch nur selbst.
Wie gesagt: Wenn Beide vorher wissen, das es "just for fun" ist - OK.
Aber wenn nicht ...
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Zwei Sachen RoyalTramp... eigentlich 3.
1. Welcome back. Dachte du wolltest nicht mehr hier schreiben?
2. Mal ganz ohne Wertung. Dein fiktives Szenario liest sich wie eine von der KP produzierte DailySoap. So ein Schund läuft allerdings tatsächlich im Fernsehen, also ist da irgendwo schon was dran.
3. Ein Gedanke der hier noch gar nicht genannt wurde. Viele der Westler die nach China gehen, wollen zwar Spaß haben, aber nicht unbedingt in dem Sinne wie ihr es vielleicht versteht. Vielmehr rutschen sie erst durch bestimmte Erlebnisse in diese vorurteilsfreundlichen Situationen.
Ich bin damals auch nach China um zu studieren und habe dann erst während meines Studiums gemerkt, dass große blonde Kerle mit blauen Augen und langen Haaren eine starke Anziehung auf chinesische Frauen haben (plus Exotenbonus). Eigentlich hatte ich bis dato nur studiert und nebenbei ein wenig Party gemacht, aber nach und nach habe ich mich dann auch mit Mädels getroffen und mit einigen lief dann auch was. SO und jetzt will ich euch natürlich nicht vorenthalten wie es dazu gekommen ist. Als Gast in einem fremden Land liegt mir pers. sehr viel daran mich tadellos zu benehmen und so gut wie möglich in die Kultur meiner Gastgeber (in diesem Falle die VRC) einzublenden. Aber, und jetzt kommts, so aggressiv, drängend und aufdringlich wie in China habe ich in noch keinem Land der Welt (NA gut, Japan) die Frauen erlebt. Und ich rede jetzt nicht nur von reichen Studentinnen die sehr verwestlicht sind, sondern auch von Mädchen vom Lande die in die Stadt gekommen sind um zu arbeiten, lernen, betteln und/oder leben.
Ein Beispiel:
Da sitzt man ganz normal im Restaurant und futtert mit seinen chin. Freunden ne lecker Kaoya und bekommt plötzlich eine Telefonnummer zugesteckt mit einem eindeutigen Angebot auf der Rückseite des Zettels. Also in Deutschland oder Amerika ist mir sowas noch nie passiert.
Ein weiteres Beispiel:
Um sein Chinesisch zu verbessern, nimmt man bei einer Dame älteren Jahrgangs, Gesangsunterricht und wird nach der 4. Stunde (übrigends keine Privatstunden, sondern Gruppen) fast auf dem Klavier vergewaltigt.
Ein letztes Beispiel:
Man steht im Bus dumm rum und hofft, dass die Fahrt endlich ein Ende hat und plötzlich schiebt sich eine kleine zierliche Hand von der Seite unter deine Jacke und steckt dir eine Visitenkarte zu.
Ihr seht, meine Beispiele zeugen nicht unbedingt von dem tadellosen "Jungfrauenimage" das manche mit Asiatinnen gleich setzen. Worauf ich hinaus will? Auch in China gibt es inzwischen Frauen die nicht unbedingt verwestlicht sind, Studentinnen, oder totale Schlampen, die beim Anblick eines "Exoten" definitiv Hormonschübe bekommen. Das letzte Beispiel im Bus, fand übrigends nichtmal annähernd in einer Stadt oder urbanen Umgebung statt, sondern irgendwo im Nirgendwo. (War auf dem Weg zu einer Freundin und dachte mir: "Hey 36Stunden mit dem Zug und Bus, warum nicht?)
So und nun mein Fazit: Auch ganz normale Männer die ohne böse Absichten nach China kommen, können an solche Mädels wie ich sie oben beschrieb geraten und dadurch aus ihrem normalen Trott gerissen werden. Woher soll denn auch ein Kerl, der nicht schon 10 Jahre in China lebt, wissen bei welchem Mädel er ohne Probleme eine Beziehung wagen kann und bei wem nicht? In der chinesischen Jugend findet ein Wandel statt, langsam aber stetig. Und ich finde den Trend zur Offenheit, konnte man gerade in den letzten 5 Jahren sehr gut erkennen.
PS: Natürlich sind nicht alle Mädchen so, aber meine Beispiele sollten auch nur verdeutlichen mit welchem "Eifer" chinesische Frauen die Sache manchmal angehen. Und nach solchen Erlebnissen wird es für den Durchschnittskerl schwierig zu differenzieren, gerade wenn er nur eine Touri auf Durchreise, oder ein Kurzzeitstudent ist.
1. Welcome back. Dachte du wolltest nicht mehr hier schreiben?
2. Mal ganz ohne Wertung. Dein fiktives Szenario liest sich wie eine von der KP produzierte DailySoap. So ein Schund läuft allerdings tatsächlich im Fernsehen, also ist da irgendwo schon was dran.
3. Ein Gedanke der hier noch gar nicht genannt wurde. Viele der Westler die nach China gehen, wollen zwar Spaß haben, aber nicht unbedingt in dem Sinne wie ihr es vielleicht versteht. Vielmehr rutschen sie erst durch bestimmte Erlebnisse in diese vorurteilsfreundlichen Situationen.
Ich bin damals auch nach China um zu studieren und habe dann erst während meines Studiums gemerkt, dass große blonde Kerle mit blauen Augen und langen Haaren eine starke Anziehung auf chinesische Frauen haben (plus Exotenbonus). Eigentlich hatte ich bis dato nur studiert und nebenbei ein wenig Party gemacht, aber nach und nach habe ich mich dann auch mit Mädels getroffen und mit einigen lief dann auch was. SO und jetzt will ich euch natürlich nicht vorenthalten wie es dazu gekommen ist. Als Gast in einem fremden Land liegt mir pers. sehr viel daran mich tadellos zu benehmen und so gut wie möglich in die Kultur meiner Gastgeber (in diesem Falle die VRC) einzublenden. Aber, und jetzt kommts, so aggressiv, drängend und aufdringlich wie in China habe ich in noch keinem Land der Welt (NA gut, Japan) die Frauen erlebt. Und ich rede jetzt nicht nur von reichen Studentinnen die sehr verwestlicht sind, sondern auch von Mädchen vom Lande die in die Stadt gekommen sind um zu arbeiten, lernen, betteln und/oder leben.
Ein Beispiel:
Da sitzt man ganz normal im Restaurant und futtert mit seinen chin. Freunden ne lecker Kaoya und bekommt plötzlich eine Telefonnummer zugesteckt mit einem eindeutigen Angebot auf der Rückseite des Zettels. Also in Deutschland oder Amerika ist mir sowas noch nie passiert.
Ein weiteres Beispiel:
Um sein Chinesisch zu verbessern, nimmt man bei einer Dame älteren Jahrgangs, Gesangsunterricht und wird nach der 4. Stunde (übrigends keine Privatstunden, sondern Gruppen) fast auf dem Klavier vergewaltigt.
Ein letztes Beispiel:
Man steht im Bus dumm rum und hofft, dass die Fahrt endlich ein Ende hat und plötzlich schiebt sich eine kleine zierliche Hand von der Seite unter deine Jacke und steckt dir eine Visitenkarte zu.
Ihr seht, meine Beispiele zeugen nicht unbedingt von dem tadellosen "Jungfrauenimage" das manche mit Asiatinnen gleich setzen. Worauf ich hinaus will? Auch in China gibt es inzwischen Frauen die nicht unbedingt verwestlicht sind, Studentinnen, oder totale Schlampen, die beim Anblick eines "Exoten" definitiv Hormonschübe bekommen. Das letzte Beispiel im Bus, fand übrigends nichtmal annähernd in einer Stadt oder urbanen Umgebung statt, sondern irgendwo im Nirgendwo. (War auf dem Weg zu einer Freundin und dachte mir: "Hey 36Stunden mit dem Zug und Bus, warum nicht?)
So und nun mein Fazit: Auch ganz normale Männer die ohne böse Absichten nach China kommen, können an solche Mädels wie ich sie oben beschrieb geraten und dadurch aus ihrem normalen Trott gerissen werden. Woher soll denn auch ein Kerl, der nicht schon 10 Jahre in China lebt, wissen bei welchem Mädel er ohne Probleme eine Beziehung wagen kann und bei wem nicht? In der chinesischen Jugend findet ein Wandel statt, langsam aber stetig. Und ich finde den Trend zur Offenheit, konnte man gerade in den letzten 5 Jahren sehr gut erkennen.
PS: Natürlich sind nicht alle Mädchen so, aber meine Beispiele sollten auch nur verdeutlichen mit welchem "Eifer" chinesische Frauen die Sache manchmal angehen. Und nach solchen Erlebnissen wird es für den Durchschnittskerl schwierig zu differenzieren, gerade wenn er nur eine Touri auf Durchreise, oder ein Kurzzeitstudent ist.
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Wenn man ein lebensfroher Mensch ist, mit geradem Rücken durch die Gegend geht und ständig ein gewinnendes Lächeln aufsetzt, weil es einem einfach gut geht, dann passieren manchmal Sachen, bei denen man sich nur wundert. In Deutschland und noch viel mehr in China wegen Exotenbonus.PAX hat geschrieben: Ein Beispiel:
( ... )
Ein weiteres Beispiel:
( ... )
Ein letztes Beispiel:
( ... )
PS: Natürlich sind nicht alle Mädchen so, aber meine Beispiele sollten auch nur verdeutlichen mit welchem "Eifer" chinesische Frauen die Sache manchmal angehen. Und nach solchen Erlebnissen wird es für den Durchschnittskerl schwierig zu differenzieren, gerade wenn er nur eine Touri auf Durchreise, oder ein Kurzzeitstudent ist.
Wenn manche Leute hier hundert mal versuchen das Jungfrauenimage der Chinesinnen hoch zu halten, dann ist der/diejenige einfach eine Person, bei der sowas eben nicht passiert, weil diese Person eher eine zurückhaltend/schüchterne Person ist. Frauen können sowas auf Meilen Entfernung schon riechen.
Übrigens.... Gleiches zieht Gleiches an (oder so ähnlich). Ich habe doch auch kein Interesse an schüchternen Frauen und ich denke die meisten anderen offenherzigen Expats denken da ähnlich. Alleine dadurch sollten die Zahl der Missverständnisse klein bleiben.
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