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Chinesische Studierende decken Lügen der Separatisten auf
Einige chinesische Studierende in Deutschland haben am Mittwoch an einer Pressekonferenz des "Uigurischen Weltkongresses" in München teilgenommen. Vor Ort haben sie die Lügen der Separatisten aufgedeckt.
Der "Uigurische Weltkongress", der eine Unabhängigkeit des chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang anstrebt, wollte durch eine Presskonferenz am Mittwoch die von ihm gefälschten "Tatsachen" über die Unruhen in Ürümqi bekannt geben und die Medien betrügen, wie die chinesische Regierung den "friedlichen Protest" der Uiguren unterdrückt hatte. Dabei erschienen vor allem der Vizepräsident des Kongresses Asgar Can und Generalsekretät Dolkun Isa. Allerdings wurde ihr Plan von einigen chinesischen Studierenden gestoppt. Mit Beweisen enthüllten sie die Lügen dieser Separatisten.
Wie die Zeitung Global Times berichtet hat, nahmen Herr H, Herr K und drei weitere Chinesen (die Zeitung hat Decknahmen benutzt, um die Sicherheit von ihnen zu schützen) an der Pressekonferenz teil. Anwesend waren mehrere deutsche Medien wie die Süddeutsche Zeitung, der Spiegel, die Abendzeitung Münchens und ZDF. "Die Separatisten konnten die Quellen von ihren Nachrichten überhaupt nicht geben und deren Echtheit nicht beweisen", sagte H der Global Times. Beispielweise behauptete Generalsekretär Dolkun Isa, dass die Zahl der Toten nicht 156, was die chinesische Regierung bekannt gegeben hatte, sondern 600 bis 800 beträgt. Auf eine Frage, woher er diese Zahlen bekommen hatte, konnte der Sekretär nicht deutlich antworten, sondern nur wiederholen: "Ich habe das gehört“ oder "im Internet gesehen". Eine Journalistin bat den Vizepräsidenten des Kongresses Asgar Can, den Angriff von uigurischen Separatisten auf chinesische Touristen in München zu kommentieren. Can sagte verlegen, dass es falsch sei.
Bei der Konferenz hat Herr K Fotos von unschuldigen Bürgern gezeigt, die von Verbrechern getötet wurden. Er erklärte den Journalisten, dass die Menschen in den Fotos offensichtlich mit Ziegeln und Messern angegriffen worden seien. Es beweise unbestreitbar, dass die Toten überhaupt nicht von der Polizei erschossen wurden. Zudem wurden die Fotos am 5. Juli gemacht, es geschah gerade in der Periode, als ein so genannter "friedlicher Protest" nach den Angaben des Uigurischen Weltkongresses geführt wurde. "Die Uiguren und die Han-Chinesen sollen Gespräche führen, friedlich koexistieren und gemeinsam das Gebiet Xinjiang aufbauen. Ich bin gegen jegliche Art der Gewalt", sagte Herr K.
http://german.china.org.cn/fokus/2009-0 ... 116107.htm
Der "Uigurische Weltkongress", der eine Unabhängigkeit des chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang anstrebt, wollte durch eine Presskonferenz am Mittwoch die von ihm gefälschten "Tatsachen" über die Unruhen in Ürümqi bekannt geben und die Medien betrügen, wie die chinesische Regierung den "friedlichen Protest" der Uiguren unterdrückt hatte. Dabei erschienen vor allem der Vizepräsident des Kongresses Asgar Can und Generalsekretät Dolkun Isa. Allerdings wurde ihr Plan von einigen chinesischen Studierenden gestoppt. Mit Beweisen enthüllten sie die Lügen dieser Separatisten.
Wie die Zeitung Global Times berichtet hat, nahmen Herr H, Herr K und drei weitere Chinesen (die Zeitung hat Decknahmen benutzt, um die Sicherheit von ihnen zu schützen) an der Pressekonferenz teil. Anwesend waren mehrere deutsche Medien wie die Süddeutsche Zeitung, der Spiegel, die Abendzeitung Münchens und ZDF. "Die Separatisten konnten die Quellen von ihren Nachrichten überhaupt nicht geben und deren Echtheit nicht beweisen", sagte H der Global Times. Beispielweise behauptete Generalsekretär Dolkun Isa, dass die Zahl der Toten nicht 156, was die chinesische Regierung bekannt gegeben hatte, sondern 600 bis 800 beträgt. Auf eine Frage, woher er diese Zahlen bekommen hatte, konnte der Sekretär nicht deutlich antworten, sondern nur wiederholen: "Ich habe das gehört“ oder "im Internet gesehen". Eine Journalistin bat den Vizepräsidenten des Kongresses Asgar Can, den Angriff von uigurischen Separatisten auf chinesische Touristen in München zu kommentieren. Can sagte verlegen, dass es falsch sei.
Bei der Konferenz hat Herr K Fotos von unschuldigen Bürgern gezeigt, die von Verbrechern getötet wurden. Er erklärte den Journalisten, dass die Menschen in den Fotos offensichtlich mit Ziegeln und Messern angegriffen worden seien. Es beweise unbestreitbar, dass die Toten überhaupt nicht von der Polizei erschossen wurden. Zudem wurden die Fotos am 5. Juli gemacht, es geschah gerade in der Periode, als ein so genannter "friedlicher Protest" nach den Angaben des Uigurischen Weltkongresses geführt wurde. "Die Uiguren und die Han-Chinesen sollen Gespräche führen, friedlich koexistieren und gemeinsam das Gebiet Xinjiang aufbauen. Ich bin gegen jegliche Art der Gewalt", sagte Herr K.
http://german.china.org.cn/fokus/2009-0 ... 116107.htm
Re: Interessante Artikel
China raises Xinjiang death toll to 184
Reuters online
Reuters online
China has raised the death toll from ethnic rioting in its far west to 184 and detailed for the first time the ethnicity of those killed ... 137 of those killed in the mayhem on July 5 in Urumqi were Han Chinese ... Forty-six were Uighurs ... [and one] member of the Hui ethnic group ... The reaction on Urumqi streets to the official death toll reflected the deepening ethnic divide in Xinjiang, with Uighurs expressing disbelief in the number.
Re: Interessante Artikel
Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Spionage aus China
AFP via Google.
"Nach Schätzungen des deutschen Geheimdienstes arbeiten zwischen 20 und 50 Agenten aus Peking in Deutschland."
Schweigsame Statistik
SZ.
"Die nun bekannt gegebene Ratio von 137 Han-Chinesen zu 46 Uiguren ist nicht unabhängig überprüfbar. Wie stets nach Massenvorfällen mit vielen Todesopfern hatten die chinesischen Sicherheitskräfte die Leichen sofort eingesammelt und unter Verschluss gehalten."
Rumbles on the Rim of China’s Empire
NYT.
"Mechanisms typical of colonial control — the migration of Han, who are China’s dominant race, and government policies that support the spread of Han language, culture and economic power — provided tinder, some scholars say, for the conflagration of the past week in Xinjiang."
China warnt vor Reisen nach München
Welt. Ja, Deutschland ist schon ein gefährliches Pflaster.
"Das chinesische Außenministerium hat nach einem tätlichen Übergriff von Uiguren auf eine chinesische Reisegruppe in München vor Reisen in die bayerische Landeshauptstadt gewarnt."
A Strongman Is China’s Rock in Ethnic Strife
NYT.
"At the same time, Mr. Wang tightly constrained Uighur culture and religion. He substituted Mandarin for Uighur in primary schools, saying minority languages were “out of step with the 21st century,” and banned or restricted Islamic practices among government workers, including the wearing of beards and head scarves and rituals like fasting and praying while on the job."
Die Trümmer von Chinas Nationalitätenpolitik
Spiegel. Wurde zwar schon andernorts verlinkt, aber hier nochmal...
"Das passt in ein Phänomen, das Kritiker in Peking die "Palästinisierung" Xinjiangs nennen. Sie werfen den Funktionären vor, sich mehr und mehr wie Kolonialherren zu benehmen."
Death Toll Debated In China's Rioting
Washington Post.
"Ali said that before he was beaten, a Han man begged others in his group not to hit him even as the crowd turned on him and cursed him.
Zhao, who has lived in Urumqi for six years and is a shop assistant, said she was not injured as severely as she might have been because a Uighur man pulled her into the shadows of a nearby building while the attackers turned their attention to the Han men. "
Polizisten treten wehrlose Uiguren
DW.
"Polizisten schlagen und treten wehrlose Demonstranten, die Behörden verhängen Ausgangssperren:"
Thousands camp in tents after 6.0 quake in China
AP via Google.
"The quake displaced some 250,000 people, the report said, sharply revising downward an initial estimate of 400,000. Xinhua, which cited a deputy governor of Yunnan province where the quake occurred, did not give a reason for the discrepancy."
Aber doch interessant, eben weil die Türkei sich ja um gute (Wirtschafts-)Beziehungen zu China bemüht.
Noch interessanter, daß bislang anscheinend kein Gegenschlag aus China erfolgte. Ist man dort womöglich auch mit der Innenpolitik beschäftigt?
AFP via Google.
"Nach Schätzungen des deutschen Geheimdienstes arbeiten zwischen 20 und 50 Agenten aus Peking in Deutschland."
Schweigsame Statistik
SZ.
"Die nun bekannt gegebene Ratio von 137 Han-Chinesen zu 46 Uiguren ist nicht unabhängig überprüfbar. Wie stets nach Massenvorfällen mit vielen Todesopfern hatten die chinesischen Sicherheitskräfte die Leichen sofort eingesammelt und unter Verschluss gehalten."
Rumbles on the Rim of China’s Empire
NYT.
"Mechanisms typical of colonial control — the migration of Han, who are China’s dominant race, and government policies that support the spread of Han language, culture and economic power — provided tinder, some scholars say, for the conflagration of the past week in Xinjiang."
China warnt vor Reisen nach München
Welt. Ja, Deutschland ist schon ein gefährliches Pflaster.
"Das chinesische Außenministerium hat nach einem tätlichen Übergriff von Uiguren auf eine chinesische Reisegruppe in München vor Reisen in die bayerische Landeshauptstadt gewarnt."
A Strongman Is China’s Rock in Ethnic Strife
NYT.
"At the same time, Mr. Wang tightly constrained Uighur culture and religion. He substituted Mandarin for Uighur in primary schools, saying minority languages were “out of step with the 21st century,” and banned or restricted Islamic practices among government workers, including the wearing of beards and head scarves and rituals like fasting and praying while on the job."
Die Trümmer von Chinas Nationalitätenpolitik
Spiegel. Wurde zwar schon andernorts verlinkt, aber hier nochmal...
"Das passt in ein Phänomen, das Kritiker in Peking die "Palästinisierung" Xinjiangs nennen. Sie werfen den Funktionären vor, sich mehr und mehr wie Kolonialherren zu benehmen."
Death Toll Debated In China's Rioting
Washington Post.
"Ali said that before he was beaten, a Han man begged others in his group not to hit him even as the crowd turned on him and cursed him.
Zhao, who has lived in Urumqi for six years and is a shop assistant, said she was not injured as severely as she might have been because a Uighur man pulled her into the shadows of a nearby building while the attackers turned their attention to the Han men. "
Polizisten treten wehrlose Uiguren
DW.
"Polizisten schlagen und treten wehrlose Demonstranten, die Behörden verhängen Ausgangssperren:"
Thousands camp in tents after 6.0 quake in China
AP via Google.
"The quake displaced some 250,000 people, the report said, sharply revising downward an initial estimate of 400,000. Xinhua, which cited a deputy governor of Yunnan province where the quake occurred, did not give a reason for the discrepancy."
Ich denke mal, fast ausschließlich.ijontichy hat geschrieben:Da waere die Frage, wieweit das in erster Linie fuer den innenpolitischen Konsum gedacht ist (und anderer Turk-Voelker).
Aber doch interessant, eben weil die Türkei sich ja um gute (Wirtschafts-)Beziehungen zu China bemüht.
Noch interessanter, daß bislang anscheinend kein Gegenschlag aus China erfolgte. Ist man dort womöglich auch mit der Innenpolitik beschäftigt?
Re: Interessante Artikel
Reisewarnung für Chinas Seidenstraße
Welt. Bissele spät, oder?
"Das Auswärtige Amt rät aktuell von Reisen in die autonome Region Xinjiang ab, insbesondere in deren Hauptstadt Ürümqi. "Die Lage ist weiterhin angespannt", so die Berliner Behörde. Der Flughafen-Transit sei allerdings nicht tangiert."
Öltank in Chinas Unruhe-Provinz Xingjiang explodiert
Reuters.
"Die Ursache der Explosion in einem Werk in der Provinzhauptstadt Urumqi war zunächst unklar. Einen Anschlag schloss die örtliche Polizei aber aus."
Zweifel an Pekings Zahlen
FAZ.
"Die Zeitung stellt außerdem die Angabe der Behörden in Frage, wonach es nur einen Toten gab, der zu der in Urumtschi ebenfalls ansässigen Minderheit der Hui gehörte. Angehörige hätten den Reportern von mehreren Todesopfern sowie Vermissten berichtet, die zu dieser Bevölkerungsgruppe gehören."
OT, speziell für unsere Altkommunisten:
Czechoslovak dissidents' mental resistance
BBC.
"Dissidents in Eastern Europe had a bitter joke about the communist approach to compromise. "What do you do when you've made someone 99% communist," it went. Answer: "Beat the other 1% out.""
Welt. Bissele spät, oder?
"Das Auswärtige Amt rät aktuell von Reisen in die autonome Region Xinjiang ab, insbesondere in deren Hauptstadt Ürümqi. "Die Lage ist weiterhin angespannt", so die Berliner Behörde. Der Flughafen-Transit sei allerdings nicht tangiert."
Öltank in Chinas Unruhe-Provinz Xingjiang explodiert
Reuters.
"Die Ursache der Explosion in einem Werk in der Provinzhauptstadt Urumqi war zunächst unklar. Einen Anschlag schloss die örtliche Polizei aber aus."
Zweifel an Pekings Zahlen
FAZ.
"Die Zeitung stellt außerdem die Angabe der Behörden in Frage, wonach es nur einen Toten gab, der zu der in Urumtschi ebenfalls ansässigen Minderheit der Hui gehörte. Angehörige hätten den Reportern von mehreren Todesopfern sowie Vermissten berichtet, die zu dieser Bevölkerungsgruppe gehören."
OT, speziell für unsere Altkommunisten:
Czechoslovak dissidents' mental resistance
BBC.
"Dissidents in Eastern Europe had a bitter joke about the communist approach to compromise. "What do you do when you've made someone 99% communist," it went. Answer: "Beat the other 1% out.""
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Re: Interessante Artikel
Uiguren werden diplomatisch ausspioniert
Wen wundert es ??
Abendzeitung München wegen "Reisewarnung"
Wen wundert es ??
Abendzeitung München wegen "Reisewarnung"
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Re: Interessante Artikel
Die Aufpasser waren immer mit dabei
Osnabrücker Zeitung. Klingt irgendwie anders als die Reiseerfahrungen eines Altkommunisten.
"Der Gruppe wurden gleich zwei „Begleiter“ als Aufpasser mitgegeben. Und an jeder Straßenecke standen Polizisten und dahinter – zwar versteckt, aber doch deutlich sichtbar – das Militär: „Die Chinesen haben alles fest im Griff und wollen nach den Aufständen und Protesten der Tibeter kein Risiko eingehen.“"
Nervous China may attack India by 2012: Expert
Times of India. Ein Experte sagt es. Also sollte ich wohl doch besser keine langfristigen Pläne für China machen.
""China will launch an attack on India before 2012. There are multiple reasons for a desperate Beijing to teach India the final lesson, thereby ensuring Chinese supremacy in Asia in this century," Bharat Verma, Editor of the Indian Defence Review, has said. "
25 Tage nach Minenunglück Überlebende gerettet
Focus.
In Chinas Großstädten boomen die Sexshops
Welt. Kaum ist man mal außer Landes, ist die holde Weiblichkeit unzufrieden.
"In Peking und Schanghai gibt es nach Angaben der staatlichen Medien jeweils mehr als 2000 Sexshops, die sich oft noch als Geschäfte für „Erwachsenengesundheit“ tarnen.
[...]
Häufig kämen sexuell unzufriedene Frauen in ihren Laden, erzählt Yang. Später riefen diese oft von zu Hause aus noch mal an, um sich erklären zu lassen, wie genau ihr neues Sexspielzeug funktioniert."
Lage in Urumqi entspannt sich etwas
Focus.
Fuse of Fear, Lit in China, Has Victims on 2 Sides
NYT.
"The Chinese government says that at least 184 people were killed in all, three-quarters of them Han, and that those responsible are “terrorists.” But many Uighurs assert that hundreds of Uighurs were shot dead by Chinese security forces and massacred by Han mobs.
What has emerged is two distinct versions of the violence, two narratives of victimhood."
Wettkampf der Opel-Bieter wird wieder spannend
FAZ.
Osnabrücker Zeitung. Klingt irgendwie anders als die Reiseerfahrungen eines Altkommunisten.
"Der Gruppe wurden gleich zwei „Begleiter“ als Aufpasser mitgegeben. Und an jeder Straßenecke standen Polizisten und dahinter – zwar versteckt, aber doch deutlich sichtbar – das Militär: „Die Chinesen haben alles fest im Griff und wollen nach den Aufständen und Protesten der Tibeter kein Risiko eingehen.“"
Nervous China may attack India by 2012: Expert
Times of India. Ein Experte sagt es. Also sollte ich wohl doch besser keine langfristigen Pläne für China machen.
""China will launch an attack on India before 2012. There are multiple reasons for a desperate Beijing to teach India the final lesson, thereby ensuring Chinese supremacy in Asia in this century," Bharat Verma, Editor of the Indian Defence Review, has said. "
25 Tage nach Minenunglück Überlebende gerettet
Focus.
In Chinas Großstädten boomen die Sexshops
Welt. Kaum ist man mal außer Landes, ist die holde Weiblichkeit unzufrieden.
"In Peking und Schanghai gibt es nach Angaben der staatlichen Medien jeweils mehr als 2000 Sexshops, die sich oft noch als Geschäfte für „Erwachsenengesundheit“ tarnen.
[...]
Häufig kämen sexuell unzufriedene Frauen in ihren Laden, erzählt Yang. Später riefen diese oft von zu Hause aus noch mal an, um sich erklären zu lassen, wie genau ihr neues Sexspielzeug funktioniert."
Lage in Urumqi entspannt sich etwas
Focus.
Fuse of Fear, Lit in China, Has Victims on 2 Sides
NYT.
"The Chinese government says that at least 184 people were killed in all, three-quarters of them Han, and that those responsible are “terrorists.” But many Uighurs assert that hundreds of Uighurs were shot dead by Chinese security forces and massacred by Han mobs.
What has emerged is two distinct versions of the violence, two narratives of victimhood."
Wettkampf der Opel-Bieter wird wieder spannend
FAZ.
Französischer Tourist erzählt von seinen Erlebnissen
======================
gelöscht
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http://german.china.org.cn/fokus/2009-0 ... 135107.htm
gelöscht
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http://german.china.org.cn/fokus/2009-0 ... 135107.htm
Re: Interessante Artikel
El Kaida droht China wegen Uiguren mit Vergeltung
AFP.
"Der in Algerien ansässige El-Kaida-Ableger El Kaida im Islamischen Maghreb (AQIM) habe zu Vergeltungsschlägen gegen Chinesen aufgerufen, die im Ausland leben, heißt es in einem Bericht der internationalen Beratungsorganisation Stirling Assynt."
Gleiches Thema, etwas ausführlicher:
Al Qaida droht mit Vergeltung
FAZ.
Applaus für Opa Yan
SZ. Selbstjustiz auf dem Vormarsch...?
"Allein in der ersten Stunde bewarf er 14 Autos, die das Haltelicht missachtet hatten. Eine Traube von Schaulustigen spornte ihn an, reichte ihm sogar weitere Steine. Yan hörte erst auf, als er angefahren wurde. Insgesamt 30 Wagen wurden beschädigt, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua."
China stops shock therapy for Internet addicts
AP via Google.
China ist zu früh zu mächtig geworden
Welt.
"Starinvestor und Milliardär George Soros beschreibt in seinem neuen Buch, wie die Welt sich durch die Finanzkrise verändert. "
The Echoes of Xinjiang
NYT, Op-Ed.
"Yet in much of Southeast Asia, the Xinjiang issue is seen not so much as a religious matter as an ethnic one, and thus an issue that touches fears of China’s claims to the South China Sea and its island groups, and occasional Chinese media references to past “tributary” relationships with most of its neighbors."
China demands Turkish retraction
BBC. Überraschend (spät).
"Chinese Foreign Minister Yang Jiechi told his Turkish counterpart by telephone on Sunday that the Urumqi riots were a grave crime orchestrated by the "three evil forces", state news agency Xinhua said, referring to "extremism, separatism and terrorism"."
Das Böse ist immer & überall.
Chines [sic] intellectuals call for release of Uighur
AP via Google.
"More than 100 Chinese writers and intellectuals have signed a letter calling for the release of Ilham Tohti, an outspoken Uighur economist who disappeared from his Beijing home last week and has apparently been detained."
AFP.
"Der in Algerien ansässige El-Kaida-Ableger El Kaida im Islamischen Maghreb (AQIM) habe zu Vergeltungsschlägen gegen Chinesen aufgerufen, die im Ausland leben, heißt es in einem Bericht der internationalen Beratungsorganisation Stirling Assynt."
Gleiches Thema, etwas ausführlicher:
Al Qaida droht mit Vergeltung
FAZ.
Applaus für Opa Yan
SZ. Selbstjustiz auf dem Vormarsch...?
"Allein in der ersten Stunde bewarf er 14 Autos, die das Haltelicht missachtet hatten. Eine Traube von Schaulustigen spornte ihn an, reichte ihm sogar weitere Steine. Yan hörte erst auf, als er angefahren wurde. Insgesamt 30 Wagen wurden beschädigt, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua."
China stops shock therapy for Internet addicts
AP via Google.
China ist zu früh zu mächtig geworden
Welt.
"Starinvestor und Milliardär George Soros beschreibt in seinem neuen Buch, wie die Welt sich durch die Finanzkrise verändert. "
The Echoes of Xinjiang
NYT, Op-Ed.
"Yet in much of Southeast Asia, the Xinjiang issue is seen not so much as a religious matter as an ethnic one, and thus an issue that touches fears of China’s claims to the South China Sea and its island groups, and occasional Chinese media references to past “tributary” relationships with most of its neighbors."
China demands Turkish retraction
BBC. Überraschend (spät).
"Chinese Foreign Minister Yang Jiechi told his Turkish counterpart by telephone on Sunday that the Urumqi riots were a grave crime orchestrated by the "three evil forces", state news agency Xinhua said, referring to "extremism, separatism and terrorism"."
Das Böse ist immer & überall.
Chines [sic] intellectuals call for release of Uighur
AP via Google.
"More than 100 Chinese writers and intellectuals have signed a letter calling for the release of Ilham Tohti, an outspoken Uighur economist who disappeared from his Beijing home last week and has apparently been detained."
Re: Interessante Artikel
China tries to block Uighur film
BBC. Soft Power wieder am Werk.
""I said I had no reason to withdraw the film from the festival and she then proceeded to tell me that I had to justify my decision to include the film in the festival.
"No-one reacts well to strident approaches, or to the appearance of being bullied. I don't think it's a positive way of behaving," he added.
He said he told Ms Chen he did not have to justify the film's inclusion, "then politely hung up". "
Harmonisch sei die Welt
FAZ.
"Nominell verfügt China selbst über zweitausend solcher Denkfabriken, doch sogar nach Meinung offizieller Kreise fehlt diesen eine entscheidende Voraussetzung, um international konkurrenzfähig zu sein: Unabhängigkeit. Fast alle sind von der Regierung eingerichtet und bezahlt."
BBC. Soft Power wieder am Werk.
""I said I had no reason to withdraw the film from the festival and she then proceeded to tell me that I had to justify my decision to include the film in the festival.
"No-one reacts well to strident approaches, or to the appearance of being bullied. I don't think it's a positive way of behaving," he added.
He said he told Ms Chen he did not have to justify the film's inclusion, "then politely hung up". "
Harmonisch sei die Welt
FAZ.
"Nominell verfügt China selbst über zweitausend solcher Denkfabriken, doch sogar nach Meinung offizieller Kreise fehlt diesen eine entscheidende Voraussetzung, um international konkurrenzfähig zu sein: Unabhängigkeit. Fast alle sind von der Regierung eingerichtet und bezahlt."
Re: Interessante Artikel
China gewinnt Mathe Olympiade
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wiss ... 57,00.html" target="_blank
Das waren die 6 Fragen:
http://www.spiegel.de/media/0,4906,21212,00.pdf" target="_blank
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wiss ... 57,00.html" target="_blank
Das waren die 6 Fragen:
http://www.spiegel.de/media/0,4906,21212,00.pdf" target="_blank
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Re: Interessante Artikel
China gibt Schüsse auf "Aufrührer" zu
http://www.faz.net/p/Rub867F03D44419425 ... ntent.html
leider nur mit Faz-Account lesbar
"China hat zum ersten Mal zugegeben, dass Sicherheitskräfte bei den Unruhen in Xinjiang vor zwei Wochen das Feuer eröffnet haben. Bei dem Polizeieinsatz seien zwölf "Aufrührer" erschossen worden, sagte der Gouverneur der Autonomen Region Nur Bekri nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Sonntag in einem Interview mit ausländischen Journalisten."
"die Kursänderung könnte somit Teil einer neuen Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit der Führung nach derartigen Unruhen sein, die einige Fachleute bemerkt haben wollen. Sie reagiere damit auf eine für sie äußerst ungünstige Presse nach den Tibet-Unruhen im vergangenen Jahr. So habe die chinesische Staatspresse anders als nach den Unruhen in Tibet schnell und umfangreich über die Ereignisse in Urumtschi informiert. Auch wurden ausländische Journalisten nach Xinjiang gelassen, während Tibet fast vollständig von der Außenwelt abgeschottet worden war. Die Korrespondenten konnten sich mehr oder weniger frei in Urumtschi bewegen. Statt sie auszusperren, habe die Regierung versucht, die internationale Presse zu lenken und zu beeinflussen. Ziel sei es, so weit wie möglich die eigene Darstellung der Ereignisse zu verbreiten. "
http://www.faz.net/p/Rub867F03D44419425 ... ntent.html
leider nur mit Faz-Account lesbar
"China hat zum ersten Mal zugegeben, dass Sicherheitskräfte bei den Unruhen in Xinjiang vor zwei Wochen das Feuer eröffnet haben. Bei dem Polizeieinsatz seien zwölf "Aufrührer" erschossen worden, sagte der Gouverneur der Autonomen Region Nur Bekri nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Sonntag in einem Interview mit ausländischen Journalisten."
"die Kursänderung könnte somit Teil einer neuen Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit der Führung nach derartigen Unruhen sein, die einige Fachleute bemerkt haben wollen. Sie reagiere damit auf eine für sie äußerst ungünstige Presse nach den Tibet-Unruhen im vergangenen Jahr. So habe die chinesische Staatspresse anders als nach den Unruhen in Tibet schnell und umfangreich über die Ereignisse in Urumtschi informiert. Auch wurden ausländische Journalisten nach Xinjiang gelassen, während Tibet fast vollständig von der Außenwelt abgeschottet worden war. Die Korrespondenten konnten sich mehr oder weniger frei in Urumtschi bewegen. Statt sie auszusperren, habe die Regierung versucht, die internationale Presse zu lenken und zu beeinflussen. Ziel sei es, so weit wie möglich die eigene Darstellung der Ereignisse zu verbreiten. "
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Re: Interessante Artikel
[China wehrt sich gegen Organraub-Vorwürfe
http://diepresse.com/home/politik/ausse" target="_blank ... 9/index.do
Sicher sind die Methoden der chinesischen Regierung, wenns um Kritiker des politischen Systems geht, mitunter recht rabiat und auch nicht gutzuheissen.
Aber DIESER Bericht ist einfach nicht glaubwürdig.
Zumal, wenn man bedenkt, dass Falun Gong + Epoche Times Informationsquellen sind, deren Wahrheitsgehalt kritisch zu hinterfragen ist.
Bei verschiedenen (kritischen Themen) gilt Gleiches natürlich auch für die staatl. Xinhua.
Man sollte immer die Möglichkeit haben mehrere voneinander unabhängige Info-Quellen zu nutzen, um den Wahrheitsgehalt von Nachrichten zu hinterfragen.
http://diepresse.com/home/politik/ausse" target="_blank ... 9/index.do
Sicher sind die Methoden der chinesischen Regierung, wenns um Kritiker des politischen Systems geht, mitunter recht rabiat und auch nicht gutzuheissen.
Aber DIESER Bericht ist einfach nicht glaubwürdig.
Zumal, wenn man bedenkt, dass Falun Gong + Epoche Times Informationsquellen sind, deren Wahrheitsgehalt kritisch zu hinterfragen ist.
Bei verschiedenen (kritischen Themen) gilt Gleiches natürlich auch für die staatl. Xinhua.
Man sollte immer die Möglichkeit haben mehrere voneinander unabhängige Info-Quellen zu nutzen, um den Wahrheitsgehalt von Nachrichten zu hinterfragen.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
Re: Interessante Artikel
Half of top judges lack legal training
Aus der SCMP, leider ohne lesbaren Link, dafür mit Scan:

14 der 30 Chef-Provinzrichter haben keine juristische Ausbildung. Die meissten davon sind Quereinsteiger aus der Verwaltung. Den Vogel hat der Oberrichter Wang Shengjun (王胜俊) abgeschossen mit dem Zitat: Richter müssen in ersten Linie der Partei gehorchen, dann der Gesellschaft, und zum Schluss dem Gesetz.
Wir lachen drüber, aber für die Chinesen bedeutet es das es kein Recht gibt.
Aus der SCMP, leider ohne lesbaren Link, dafür mit Scan:

14 der 30 Chef-Provinzrichter haben keine juristische Ausbildung. Die meissten davon sind Quereinsteiger aus der Verwaltung. Den Vogel hat der Oberrichter Wang Shengjun (王胜俊) abgeschossen mit dem Zitat: Richter müssen in ersten Linie der Partei gehorchen, dann der Gesellschaft, und zum Schluss dem Gesetz.
Wir lachen drüber, aber für die Chinesen bedeutet es das es kein Recht gibt.
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Re: Interessante Artikel
"Uiguren: Erotisierung von Minderheiten- Warum hat sie geschrien?", fragt man sich in der Kultur Abteilung der SZ:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/863/481335/text/2/" target="_blank
http://www.sueddeutsche.de/kultur/863/481335/text/2/" target="_blank
Nothing in life is to be feared, it is only to be understood. Now is the time to understand more, so that we may fear less. - Marie Curie
The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem. - Jack Sparrow
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