Xinjiang-Unruhen in den Augen der Zeugen
Xinjiang-Unruhen in den Augen der Zeugen
Chinesische Medien haben Zeugen der Unruhen in dem Autonomen Gebiet Xinjiang interviewt, ich habe einige Meldungen ins deutsche übersetzt:
"Sie nahmen mit Messern, Holzschlagstöcken, Ziegeln und Steinen die Straßen ein", so Wang Yaming, der von mehreren Aufständischen angegriffen, doch dann von einer Gruppe uigurischer Bewohner gerettet worden war. Ein Taxifahrer namens Zhao erklärte gegenüber Xinhua, dass er von 20 jungen Personen mit Schlagstöcken angegriffen worden sei, die aus einer Gasse rennend herausgekommen waren.
"Sie schlugen auf mich ein und nahmen mein Handy und mein Geld, und dann schlugen sie das Fenster meines Autos ein", erzählt er. "Gegen 21 Uhr lauerten mir acht oder neun Uiguren nahe der Shiqihu-Straße auf. Sie fragten mich, welcher ethnischen Gruppe ich angehöre. Ich sagte ihnen, dass ich Han-Chinese sei. Da schlugen sie mich", erzählt Wang Kunding im regionalen Volkskrankenhaus. Er sei zu Boden geschlagen worden und habe Brüche an Armen und Beinen erlitten. Er habe sich nicht wehren können. Schließlich sei er Stunden später im Wagen eines Xinhua-Journalisten zum regionalen Volkskrankenhaus gebracht worden.
Gruppen von Aufständischen wurden in den Straßen des Stadtzentrums von Urumqi am Sonntag gegen 20:20 Uhr gesichtet. Sie brachten Schutzplanken an den Straßen zu Fall und begannen, Fußgänger zu schlagen, die der ethnischen Gruppe der Han-Chinesen zugehörten. Sie demolierten Busse mit Schlagstöcken und Steinen, bezeugte ein Xinhua-Journalist.
Eine verletzte Person wurde im Blut liegend von einem Xinhua-Journalisten unter der Überführung der Tuanjie-Straße entdeckt. In einer Straße lag eine Frau tot am Boden. Auf der Xinhua-Süd-Straße lagen ein Auto und ein LKW umgeworfen auf der Straße. Die Fenster der Fahrzeuge waren eingeworfen und die Türen stark beschädigt. Am Eingang einer Gasse zu der Straße schrieen Schaulustige, die meisten von ihnen Zugehörige ethnischer Minderheiten. Laut Xinhua-Journalisten vor Ort boten einige Zugehörige ethnischer Minderheiten ihre Hilfe an, als sie angegriffene Han-Chinesen sahen, und brachten sie in Sicherheit. Sie hielten außerdem Passanten ab, zu nah in die Unruhen zu kommen.
Bis 22:45 Uhr am Sonntag waren 37 Verletzte in regionale Krankenhäuser für Traditionelle Chinesische Medizin eingeliefert worden. Der Leiter eines Krankenhauses erklärte, bei den Verletzten handele es sich sowohl um Zugehörige der Han-Chinesen als auch der uigurischen Nationalität. Ärzte erklärten, die Angreifer hätten lange Messer, Ziegel, Steine und Holzstöcke verwendet.
"Sie nahmen mit Messern, Holzschlagstöcken, Ziegeln und Steinen die Straßen ein", so Wang Yaming, der von mehreren Aufständischen angegriffen, doch dann von einer Gruppe uigurischer Bewohner gerettet worden war. Ein Taxifahrer namens Zhao erklärte gegenüber Xinhua, dass er von 20 jungen Personen mit Schlagstöcken angegriffen worden sei, die aus einer Gasse rennend herausgekommen waren.
"Sie schlugen auf mich ein und nahmen mein Handy und mein Geld, und dann schlugen sie das Fenster meines Autos ein", erzählt er. "Gegen 21 Uhr lauerten mir acht oder neun Uiguren nahe der Shiqihu-Straße auf. Sie fragten mich, welcher ethnischen Gruppe ich angehöre. Ich sagte ihnen, dass ich Han-Chinese sei. Da schlugen sie mich", erzählt Wang Kunding im regionalen Volkskrankenhaus. Er sei zu Boden geschlagen worden und habe Brüche an Armen und Beinen erlitten. Er habe sich nicht wehren können. Schließlich sei er Stunden später im Wagen eines Xinhua-Journalisten zum regionalen Volkskrankenhaus gebracht worden.
Gruppen von Aufständischen wurden in den Straßen des Stadtzentrums von Urumqi am Sonntag gegen 20:20 Uhr gesichtet. Sie brachten Schutzplanken an den Straßen zu Fall und begannen, Fußgänger zu schlagen, die der ethnischen Gruppe der Han-Chinesen zugehörten. Sie demolierten Busse mit Schlagstöcken und Steinen, bezeugte ein Xinhua-Journalist.
Eine verletzte Person wurde im Blut liegend von einem Xinhua-Journalisten unter der Überführung der Tuanjie-Straße entdeckt. In einer Straße lag eine Frau tot am Boden. Auf der Xinhua-Süd-Straße lagen ein Auto und ein LKW umgeworfen auf der Straße. Die Fenster der Fahrzeuge waren eingeworfen und die Türen stark beschädigt. Am Eingang einer Gasse zu der Straße schrieen Schaulustige, die meisten von ihnen Zugehörige ethnischer Minderheiten. Laut Xinhua-Journalisten vor Ort boten einige Zugehörige ethnischer Minderheiten ihre Hilfe an, als sie angegriffene Han-Chinesen sahen, und brachten sie in Sicherheit. Sie hielten außerdem Passanten ab, zu nah in die Unruhen zu kommen.
Bis 22:45 Uhr am Sonntag waren 37 Verletzte in regionale Krankenhäuser für Traditionelle Chinesische Medizin eingeliefert worden. Der Leiter eines Krankenhauses erklärte, bei den Verletzten handele es sich sowohl um Zugehörige der Han-Chinesen als auch der uigurischen Nationalität. Ärzte erklärten, die Angreifer hätten lange Messer, Ziegel, Steine und Holzstöcke verwendet.
Re: Xinjiang-Uhruhen in den Augen der Zeugen
ohne dir zu Nahe treten zu wollen.. stell das doch in den Xinjiang-Thread rein:
http://forum.chinaseite.de/ftopic8666.html
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Tolle kleine Patzer:
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"China ist meine Lieblingsstadt in Japan!"
"You can say you to me."
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- Grufti
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Re: Xinjiang-Unruhen in den Augen der Zeugen
Kaum kommen Meldungen aus China über Unruhen, istauch Stefan07 wieder hier im Forum..
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: Xinjiang-Unruhen in den Augen der Zeugen
was ist mit Stefan07? Ich kenne ihn nicht....Grufti hat geschrieben:Kaum kommen Meldungen aus China über Unruhen, istauch Stefan07 wieder hier im Forum..
Re: Xinjiang-Unruhen in den Augen der Zeugen
@Stefan
Danke für die Beiträge. Natürlich sind das auch nur punktuelle Ereignisse, quasi Momentaufnahmen. Und sie sind von den chinesischen Medien gesendet. Die treffen natürlich auch ihre Auswahl...
Danke für die Beiträge. Natürlich sind das auch nur punktuelle Ereignisse, quasi Momentaufnahmen. Und sie sind von den chinesischen Medien gesendet. Die treffen natürlich auch ihre Auswahl...
- Laogai
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Re: Xinjiang-Unruhen in den Augen der Zeugen
Ich (wir?) auch nicht. Wahrscheinlich arbeitet er für german.china.org. Lies dir am Besten seine bisherigen Beiträge im Forum durch.Bernhard hat geschrieben:was ist mit Stefan07? Ich kenne ihn nicht....
Laogai <=> 老盖, Ex-Blogwart
Konfuzius sagt: "Just smile and wave, boys. Smile and wave."
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- Topas
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Re: Xinjiang-Unruhen in den Augen der Zeugen
Hi Stefi,
alter Kamerade...
Wieder fit ? Dachte schon, du würdest gar nicht mehr auftauchen.....bist doch immer wieder für einen Lacher gut. Überraschst uns immer wieder ! Ehrlich.....
alter Kamerade...
Wieder fit ? Dachte schon, du würdest gar nicht mehr auftauchen.....bist doch immer wieder für einen Lacher gut. Überraschst uns immer wieder ! Ehrlich.....
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
MACHT MIT BEI UNSEREM BUCHPROJEKT !
http://forum.chinaseite.de/forum48.html
Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
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Re: Xinjiang-Unruhen in den Augen der Zeugen
Lasst ihn mal seine Arbeit machen...
D., auf die langfristige Entwicklung gespannt.
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